Pressemitteilungen

23. November 2020

"Wir sind Vermittler zwischen den Unternehmenswelten": Interview mit dem Leiter der Repräsentanz der Handels- und Industriekammer Russlands in Deutschland, dem Projektpartner vom Deep Tech Hub 

Berlin, 22.11.2020 – Die Auswirkungen der COVID-19 Pandemie werden immer spürbarer, auch für die einheimischen digitalen Unternehmen. Vor allem kleine und mittlere IT-Dienstleister leiden an Budgetkürzungen und Projektverschiebungen. Gleichzeitig ergeben sich durch die rasante Digitalisierung neue Wachstumschancen nicht nur in Deutschland, sondern auf internationalen Märkten. Mit diesem Leitgedanken startete der SIBB e.V. bereits im Sommer 2020 Deep Tech Hub -- ein Projekt zur Internationalisierung regionaler KMU mit Polen und Russland. Um zu erfahren, welche Geschäftsmöglichkeiten sich durch die Zusammenarbeit deutscher und russischer Unternehmen ergeben können, sprach der Managing Director des SIBB e.V. René Ebert mit Dr. Sergey Nikitin, dem Leiter der Repräsentanz der Handels- und Industriekammer (HIK) der Russischen Föderation mit Sitz in Berlin-Mitte.


Herr Dr. Nikitin, erläutern Sie doch kurz, welche Aufgaben der HIK zukommen.

In erster Linie sind wir eine Interessenvertretung russischer Unternehmen. Ähnlich wie der der SIBB e.V. treten wir auch als Netzwerker auf und bringen die Unternehmen für gemeinsame Projekte zusammen. Die Handels- und Industriekammer Russlands ist die größte nationale nichtstaatliche Vereinigung kleiner, mittlerer und großer Unternehmen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, ein unternehmerfreundliches Umfeld in Russland zu fördern und russische Firmen auf globalen Märkten zu integrieren. Insgesamt umfasst das Netzwerk 180 regionale Kammern und über 700 Tochterunternehmen im Dienstleistungsbereich.

Was bedeutet das konkret? Wie greifen Sie russischen Unternehmen unter die Arme?

Wir sind in ständigem Kontakt mit russischen Exporteuren, unter anderem auch im Hochtechnologie- und Softwarebereich, die den deutschen Markt betreten wollen. Wir unterstützen sie, beispielsweise bei Markteintritten und Kontaktherstellung mit geeigneten Geschäftspartnern, Fachexperten und Verbänden. Die Kulturcodes beider Länder sind uns gut vertraut, deshalb treten wir bei jeder Anfrage als Vermittler und Mediatoren zwischen den Unternehmenswelten auf. In einem bilateralen Projekt muss man beide Seiten zu einem gemeinsamen Nenner bringen.

Welche Bedeutung hat die russische Industrie für den deutschen Markt und umgekehrt?

Zunächst muss man sagen, dass Deutschland und Russland kulturell und historisch eng miteinander verbunden sind. Auch wirtschaftlich gibt es starke Beziehungen, die in der Nachkriegszeit bis in die Adenauerära zurückreichen. Aktuell sind in Russland knapp 5.000 deutsche Unternehmen aktiv. Auf dem deutschen Markt sind wiederum 2.000 Firmen mit russischstämmigen Gründern unterwegs. Deutschland ist strategischer Partner für diverse Wirtschaftsfelder, darunter Automotive, Rohstoffförderung, Transport und Maschinenbau. In die Gegenrichtung möchten wir deutschen Einkäufern und Business Developern die ganze Bandbreite russischer Geschäftspartner vorstellen, die hohe Technologiekompetenzen, Kreativität und Entwicklungstempo mitbringen, beispielsweise im Digitalisierungsbereich.

Der SIBB e.V. startete nach Kooperationen mit Polen und den USA kürzlich einen Deep Tech Hub mit Russland. Welche Bedeutung messen Sie dieser Internationalisierungsplattform bei?

Wir haben das deutsch-polnische Projekt von SIBB e.V. mit Interesse mitverfolgt – als gutes Beispiel für die Vernetzung regionaler Unternehmen mit einem osteuropäischen Nachbarland. Genau diesen Ansatz haben wir uns auch für Russland vorgestellt und deshalb unsere Unterstützung Ihrem Verband für Deep Tech Hub zugesichert. SIBB hat in den vergangenen Jahren seine Kompetenzen weit über die ursprünglichen Bereiche IT und IKT ausgedehnt. Inzwischen geht es um die spannenden Verzahnungen zwischen Hochtechnologie, Digitalisierung und Startups. Genau darin sehen wir auch ein großes Zukunftspotential für deutsch-russische Wirtschaftskooperationen. Berlin ist eine der führenden europäischen Startup- und IT-Metropolen. Moskau gehört weltweit zu den Vorreitern beim Thema Smart City und den Top-Standorten für Startups und Innovationen, was zahlreiche Rankings und Studien belegen. Durch unser Kammernetzwerk haben wir auch guten Überblick über Schwerpunkte auch in den anderen russischen Regionen, bei denen die Berliner Unternehmen Ihre Geschäftsbeziehungen ausbauen könnten.

Herr Dr. Nikitin, ich danke Ihnen für dieses Interview.

Ich danke Ihnen für das Gespräch und freue mich uns auf die Kooperation.


Zur Person:

Dr. Sergey Nikitin ist 1953 in Nowgorod geboren. 1978 schloss er sein Studium an der Philosophischen Fakultät der Lomonossow-Universität in Moskau ab. Acht Jahre später, 1986, promovierte er im Fachbereich Philosophie. Drei weitere Jahre später fungierte Nikitin als Mitbegründer Russlands ersten Fakultät für Soziologie an der Lomonossow-Universität, an der er bis 1994 als Pro-Dekan tätig war. Auf Studien- und Forschungsaufenthalte in Marburg, Tübingen und London folgte 1994 der Aufbau eines Ausbildungsprogramms für Manager in Leipzig. Seit 1995 leitet er die Repräsentanz der Handels- und Industriekammer der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland.

Über den SIBB e.V.:

Die Digitalwirtschaft in Berlin-Brandenburg wird seit vielen Jahren durch den Branchenverband SIBB e.V. repräsentiert, vernetzt und in Politik und Gesellschaft vertreten. Von diesen Motiven geleitet, sorgt der SIBB für einen aktiven Austausch weit über die Grenzen der Digitalwirtschaft hinaus. Im Zeitalter der umfassenden Digitalisierung von Wirtschaftsabläufen wendet sich der Verband mit seinen fachlichen Angeboten und den TOP-Experten der Mitglieder an verschiedenste Branchen, die die Digitalisierung in Ihren Unternehmen vorantreiben wollen. Der SIBB fördert mit seinem reichhaltigen Serviceangebot den Austausch, die Kooperation, den Wissenszuwachs und die Internationalisierung der gesamten Digitalwirtschaft in der Region. Zum Angebot für die Unternehmen gehören 12 Fachforen, spezielle Weiterbildungsangebote (IQ@SIBB) und diverse Meetup-Events rund um Themen der Digitalbranche. Viele gemeinsam mit Partnern konzipierte Fachveranstaltungen bilden Vernetzungsplattformen für die ganz verschiedenen IT-Anwenderbranchen mit der Digitalwirtschaft.

Bei Rückfragen wenden Sie sich an:
Christian Hoffmann, getpress GmbH
E-Mail: christianhoffmann@get-press.de, Telefon: +49 30 200053797

29. Oktober 2020

Corona und das Kaufverhalten: Wie sich die Pandemie auf den Online-Handel von Lebensmitteln auswirkt 

  • Die Corona-Pandemie bewegt Menschen zum vermehrten (9%) und erstmaligen (7%) Kauf von Lebensmitteln bei Online-Anbietern

  • 89% ist es bei der Online-Bestellung wichtig, auf regionale Anbieter oder Produzenten für ihre Lebensmittel zurückzugreifen

  • Dabei geben aber auch 25% an, unzufrieden zu sein mit dem „regionalen Lebensmittelmarkt im Web“

  • Gründe für die Unzufriedenheit sind Mängel bezüglich Benutzerfreundlichkeit, Darstellung, Zahlungsoptionen und Lieferprozess

  • Der SIBB e.V. – der Verband der Digitalwirtschaft Berlin-Brandenburg – und der Verband zur Förderung des ländlichen Raumes in der Region Brandenburg-Berlin pro agro e.V. befragten Mitglieder zum Online-Handel von Lebensmitteln. Teilgenommen haben 142 Personen.

Berlin, 29.10.2020 – Corona hat unser aller Leben grundlegend verändert. Wir arbeiten vermehrt von zu Hause aus, können Freunde und Verwandte seltener sehen und erleben aufgrund stets neu beschlossener Maßnahmen insgesamt einen Freiheitsverlust. Unser Radius verkleinert sich – vom globalen Vielflieger zum lokalen Spaziergänger, der die Welt dank des Internets jedoch aus einem neuen Blickwinkel betrachten kann: Onlineshopping statt Stadtbummel, Netflix statt Kinogang und Youtube statt Konzertbesuch. Die Digitalisierung ist durch die Pandemie in fast allen Bereichen unseres täglichen Lebens angekommen, der Warenkorb mit nur wenigen Klicks gefüllt. Trifft dies auch auf den Kauf von Lebensmitteln zu? Werden auch sie zunehmend im Web bestellt und wenn ja, legen Käufer dabei Wert auf Regionalität? Dem geht eine aktuelle Befragung des SIBB e.V. von 142 Teilnehmern nach. Erstmals präsentiert werden die Ergebnisse von René Ebert, Managing Director des SIBB e.V., beim Tag der Direktvermarktung und des Ernährungshandwerks, der vom Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg sowie dem pro agro e.V. veranstaltet wird.

Der Trend geht zum digitalen Warenkorb: Jedoch ist fast ein Drittel mit diesem unzufrieden

Zum Beginn der Pandemie zwang der deutschlandweite Lockdown alle Bürger dazu, Kontakte zu vermeiden und die Wohnung möglichst nicht zu verlassen. Dies scheint einen nachhaltigen Effekt auf das Kaufverhalten gehabt zu haben. „Die Vermarktung regionaler Produkte durch die Produzenten hat sich in Zeiten von Corona verändert und ist aufwendiger geworden,“ erklärt Kai Rückewold, Geschäftsführer des Verbands pro agro. „Neben der enorm gestiegenen Nachfrage im Direktverkauf hat mittlerweile der Abverkauf über die Online-Shops zugenommen. Vorteile für den Verbraucher sind hier neben dem Anliefern bis an die Haustür die Verfügbarkeit rund um die Uhr und die große Auswahl ohne weite Wege. Der Produzent profitiert durch einen eigenen Online-Shop von mehr Reichweite durch ein erweitertes, diverses Zielpublikum. Doch nicht nur der eigene Online-Shop verspürt einen Aufschwung, auch regionale Online-Plattformen wie beispielsweise von sorEEgio oder dem Ökodorf Brodowin erfahren einen großen Zulauf. Hier wird dem Produzenten viel Arbeit abgenommen, wie beispielsweise das Versenden und/oder Ausliefern. Dennoch besteht hier noch immer viel ungenutztes Potential, das es zu heben gilt.“

Im Oktober, also ein halbes Jahr nach dem Lockdown, geben neun Prozent der Befragten an, weiterhin gleichbleibend viele Lebensmittel online zu kaufen. Hinzu kommen sieben Prozent, die Lebensmittel erstmalig online bestellt haben – wegen der Pandemie. Immerhin neun Prozent sagen, dass sie Lebensmittel häufiger im Internet bestellen, als dies vor Corona der Fall war. “Der Trend zur Online-Bestellung von Lebensmitteln scheint sich durch die Pandemie verstärkt zu haben”, so René Ebert vom SIBB e.V., der ergänzt: “Im Zuge der aktuell steigenden Infektionszahlen ist davon auszugehen, dass er sich nicht nur verstetigt, sondern weiter zunimmt.” Die Krux: Trotz der höheren Bereitschaft zum Online-Kauf von Lebensmitteln, zeigen sich nur etwas über 50 Prozent zufrieden mit dem Gelieferten. Den etwa 17 Prozent, die sich sogar sehr zufrieden zeigen, stehen fast 32 Prozent und somit ein knappes Drittel aller Befragten gegenüber, die unzufrieden sind.

Die Präsentation entscheidet: Regionale Anbieter müssen ihre Webpräsenz ausbauen 

Interessant ist darüber hinaus der Fakt, dass der Online-Kauf von Lebensmitteln Regionalität nicht ausschließen muss, im Gegenteil. Fast 90 Prozent der Befragten ist es beim Kauf von Lebensmitteln über das Internet wichtig, bei regionalen Anbietern oder Produzenten einzukaufen: 30 Prozent suchen gezielt nach regionalen Angeboten, 60 Prozent greifen auf diese zurück, wenn sie gleichwertig zu anderen nicht regionalen Angeboten sind. Auffallend sind die Unterschiede in der Zufriedenheit. Sind bei Webshops insgesamt etwa 30 Prozent unzufrieden, ist es bei regionalen Anbietern bezüglich Benutzerfreundlichkeit, Darstellung, Zahlungsoptionen und dem Lieferprozess mit knapp 25 Prozent nur ein Viertel.

“Dies“, so Ebert, „zeigt zum einen, dass regionalen Anbietern teilweise technologische Mängel eher verziehen werden, als größeren überregionalen Anbietern. Dies wird jedoch kein Dauerzustand bleiben. In den kommenden Monaten wird sich der Trend zum Onlinekauf von Lebensmitteln verstärken. Damit auch regionale Anbieter Schritt halten können, brauchen sie einen starken Partner, der ihnen beim technologischen Wandel zur Seite steht.” 


Über den SIBB e.V.:

Die Digitalwirtschaft in Berlin-Brandenburg wird seit vielen Jahren durch den Branchenverband SIBB e.V. repräsentiert, vernetzt und in Politik und Gesellschaft vertreten. Von diesen Motiven geleitet, sorgt der SIBB für einen aktiven Austausch weit über die Grenzen der Digitalwirtschaft hinaus. Im Zeitalter der umfassenden Digitalisierung von Wirtschaftsabläufen wendet sich der Verband mit seinen fachlichen Angeboten und den TOP-Experten der Mitglieder an verschiedenste Branchen, die die Digitalisierung in Ihren Unternehmen vorantreiben wollen. Der SIBB fördert mit seinem reichhaltigen Serviceangebot den Austausch, die Kooperation, den Wissenszuwachs und die Internationalisierung der gesamten Digitalwirtschaft in der Region. Zum Angebot für die Unternehmen gehören 12 Fachforen, spezielle Weiterbildungsangebote (IQ@SIBB) und diverse Meetup-Events rund um Themen der Digitalbranche. Viele gemeinsam mit Partnern konzipierte Fachveranstaltungen bilden Vernetzungsplattformen für die ganz verschiedenen IT-Anwenderbranchen mit der Digitalwirtschaft.

Über den pro agro e.V.:

Der Verband pro agro engagiert sich seit fast 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus. Tiefergehende Informationen erhalten Sie hier: www.proagro.de

Anmerkung: Gemäß der Teilnehmerzahl ist die Umfrage nicht als repräsentativ einzustufen. 

Bei Rückfragen wenden Sie sich an:
Christian Hoffmann, getpress GmbH
E-Mail: christianhoffmann@get-press.de, Telefon: +49 30 200053797

22. Oktober 2020

Neues Internationalisierungsprojekt von SIBB e.V. Deep Tech Hub erweitert die Osteuropa-Verbindungen für Berliner Unternehmen

  • Neues Internationalisierungsprojekt Deep Tech Hub von SIBB e.V. verbindet die Digitalbranche der Hauptstadtregion mit Geschäftspartnern aus Polen und dem neuen osteuropäischen Länderschwerpunkt Russland
  • Expertise und Netzwerk aus dem deutsch-polnischen Projekt LookOut (2014-2020) wird im Deep Tech Hub weiter ausgebaut
  • Internationalisierung regionaler Innovationsunternehmen sowohl in den größten osteuropäischen Nachbarländern als auch in den USA über das Projekt PointOut möglich

Berlin, 22.10.2020 – Die Auswirkungen der COVID-19 Pandemie bekommen die einheimischen digitalen Unternehmen immer mehr zu spüren. Laut ifo-Branchenanalyse leiden vor allem kleine und mittlere IT-Dienstleister an Budgetkürzungen und Projektverschiebungen, die aufgrund der Produktionsstopps, Lieferketteneinbrüchen und der sinkenden Exporte auf der Auftraggeberseite entstehen. Gleichzeitig ergeben sich für die Digitalbranche laut eines „Megatrend-Reports“ der Bertelsmann Stiftung neue Wachstumschancen aus der coronabedingten Digitalisierungsbeschleunigung.

Der Verband der Digitalwirtschaft Berlin-Brandenburg SIBB e.V. begegnete den aktuellen Herausforderungen mit dem Ausbau des internationalen Kompetenzbereiches und startete im Sommer 2020 ein weiteres Projekt zur Internationalisierung regionaler innovativer KMU – den Deep Tech Hub mit den Länderschwerpunkten Polen und Russland. Die Initiative wird von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe und dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert.

Bis 2022 können innovationsausgerichtete Unternehmen und Startups aus der Hauptstadtregion über den Deep Tech Hub Neugeschäfte mit Polen und Russland anbahnen, nationale und regionale Öko-Systeme kennenlernen und Synergiepotentiale aus der engen Wirtschaftsverflechtung mit den osteuropäischen Ländern stärker ausschöpfen. In den Themenschwerpunkten Mobility & Smart City, Fintech, Smart Logistics Solutions, e-Health & Medtech, IoT / Industry 4.0 / Smart Manufacturing, Cybersecurity bestehen zwischen Deutschland, Polen und Russland vielseitige Ergänzungspotentiale.

Mit dem Nachbarland Polen knüpft der SIBB e.V. auf die Erfolgsgeschichte des eigenen deutsch-polnischen Verbandsprojektes LookOut an. Von 2014 bis 2020 wurde eine hohe Anzahl von B2B-Veranstaltungen mit jeweiliger Schwerpunktsetzung in Berlin, Potsdam und in vielen führenden polnischen Wirtschaftszentren durchgeführt. Die schon bestehende Zusammenarbeit mit polnischen Partnern wird im Rahmen der neuen Internationalisierungsplattform Deep Tech Hub Polen ausgebaut.

Russlands 12 nationale Großprojekte in den Bereichen Gesundheitswesen, Wohnungsbau, Ökologie, Infrastruktur und darunter auch das mit 20 Mrd. Euro dotierte Teilprojekt „Digitale Wirtschaft“ bieten deutschen Unternehmen zahlreiche Kooperationsmöglichkeiten mit russischen Startups, KMU, Technologiezentren, Corporate Accelerators und Venture Fonds. In Russland sind ca. 4300 Firmen aus Deutschland tätig. Immer mehr deutsche Technologieunternehmen, darunter T-Systems, SAP und Siemens haben sich für IT-Outsourcing in Russland entschieden.

Mit Rücksicht auf die aktuelle Pandemielage werden vorerst diverse Online-Formate und später Präsenzveranstaltungen in Berlin und in den größten russischen Tech- und IT-Standorten Moskau, Sankt Petersburg und Kazan organisiert.

Unter den Projektpartnern auf der russischen Seite sind die Repräsentanz der Handels- und Industriekammer der Russischen Föderation in Deutschland, das führende nationale Innovationszentrum Skolkovo, Agentur für Innovationen der Stadt Moskau sowie der nationale Verband der IT-Unternehmen Russoft. Eine zusätzliche Verbindungsebene ergibt sich aus der seit 1991 gültigen Städtepartnerschaft zwischen Berlin und Moskau.

„Deutschland ist für Russland seit Jahren eines der größten Partnerländer in Europa. Die Kooperation mit dem SIBB - Verband der Digitalwirtschaft Berlin-Brandenburg im Rahmen der Plattform Deep Tech Hub ermöglicht unseren Mitgliedern direkte Kontakte zu potentiellen Auftraggebern und VC’s aus Deutschland und Polen. In die Gegenrichtung öffnen sich für die Unternehmen aus diesen beiden Ländern die Möglichkeiten, Skolkovo über das Softlanding-Programm kennenzulernen. Wir hoffen, dass diese Kontakte zum Aufbau einer langfristigen Zusammenarbeit beitragen und konkrete praktische Ergebnisse bringen werden“, sagte der Vize-Präsident für regionale und internationale Entwicklung des Innovationszentrums Skolkovo Yury Saprykin anlässlich des Kooperationsauftaktes.

Im Rahmen der Deep Tech Hub Kooperationsplattform sowie über das 2019 initiierte deutsch-amerikanische b2b-Projekt von SIBB e.V. PointOut können die Unternehmen aus der Hauptstadtregion ihre Internationalisierung sowohl in Zentral- und Osteuropa als auch auf der transatlantischen Ebene vorantreiben.

Über den SIBB e.V.:

Die Digitalwirtschaft in Berlin-Brandenburg wird seit vielen Jahren durch den Branchenverband SIBB e.V. repräsentiert, vernetzt und in Politik und Gesellschaft vertreten. Von diesen Motiven geleitet, sorgt der SIBB für einen aktiven Austausch weit über die Grenzen der Digitalwirtschaft hinaus. Im Zeitalter der umfassenden Digitalisierung von Wirtschaftsabläufen wendet sich der Verband mit seinen fachlichen Angeboten und den TOP-Experten der Mitglieder an verschiedenste Branchen, die die Digitalisierung in Ihren Unternehmen vorantreiben wollen. Der SIBB fördert mit seinem reichhaltigen Serviceangebot den Austausch, die Kooperation, den Wissenszuwachs und die Internationalisierung der gesamten Digitalwirtschaft in der Region. Zum Angebot für die Unternehmen gehören 12 Fachforen, spezielle Weiterbildungsangebote (IQ@SIBB) und diverse Meetup-Events rund um Themen der Digitalbranche. Viele gemeinsam mit Partnern konzipierte Fachveranstaltungen bilden Vernetzungsplattformen für die ganz verschiedenen IT-Anwenderbranchen mit der Digitalwirtschaft.

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24. September 2020

Online-Events vs. Präsenzveranstaltungen: Webinare sind noch längst keine Normalität

● Die Mehrheit der Befragten würde eine Präsenzveranstaltung besuchen, wenn sie das Thema interessiert und Hygienemaßnahmen eingehalten werden (81%). Sind Veranstaltungen völlig identisch, entscheiden sich genau zwei Drittel (66,6%) dafür, ihr physisch beizuwohnen.

● Der Großteil der Befragten (70 %) wünscht sich außerdem eine Mischung aus Online-Events und Präsenzveranstaltungen

● Der SIBB e.V. ist der Verband der Digitalwirtschaft Berlin-Brandenburg. Befragt wurden die Mitglieder und Abonnent*innen des SIBB. Teilgenommen haben 228 Personen.

Berlin, 24.09.2020 – Die Corona-Fallzahlen steigen erneut, in Berlin, Deutschland und ganz Europa. Welche schnellen Veränderungen dies mit sich bringt, zeigt ein Blick auf die Entwicklungen in Großbritannien. Der britische Premierminister Boris Johnson startete noch vor wenigen Wochen eine “Back to Office” Kampagne. Nun erfolgt die Kehrtwende. Alle, die können, sollen zurück an den heimischen Schreibtisch, ins Homeoffice. Diese Art zu arbeiten, für viele Arbeitgeber vor einigen Monaten noch nicht vorstellbar, ist auch in Berlin mittlerweile zur neuen Normalität geworden. Gleiches trifft auf Messen zu, die mittlerweile vermehrt rein digital stattfinden. Vorteile bietet das Arbeiten in den eigenen vier Wänden allemal. Arbeitnehmer sparen sich den Fahrweg. Arbeitgeber können auf teure Büroräume verzichten. Wie stehen Berliner und Brandenburger Unternehmen dazu? Ist dieses “Neue Normal” tatsächlich schon in der Gesellschaft angekommen? Wird es vielleicht sogar für besser befunden als die physische Präsenz? Dem geht eine interne Umfrage des SIBB e.V. – dem Verband der Digitalwirtschaft Berlin-Brandenburg – in einer Befragung von 228 Mitgliedern im September 2020 nach. Die Ergebnisse:

Die Mischung macht’s – Der Großteil will beide Welten vereinen

Eine gänzliche Rückkehr zu physischen Veranstaltungen wünscht sich mit mehr als 24 Prozent fast ein Viertel der Befragten. Eine reine Online-Präsenz ohne physischen Kontakt wünschen sich dagegen nicht einmal fünf Prozent. “Viele wollen eine Mischform, die das Arbeiten von zu Hause und im Büro möglich macht”, so Managing Director des SIBB, René Ebert, der anfügt: Dies zeigen die Zahlen mit 70 prozentiger Zustimmung eindrucksvoll.”

Vor-Ort-Besuch? Na klar – Die große Mehrheit würde Events besuchen

Mit 81 Prozent geben mehr als vier Fünftel der Befragten an, dass sie Präsenzveranstaltungen besuchen würden, sofern sie das Thema interessiert und die Hygieneschutzmaßnahmen eingehalten werden. Nur 19 Prozent der Befragten würden das Haus nicht verlassen, auch wenn sie das Thema interessiert und Hygienevorschriften gegeben sind.

Die Qual der Wahl – Trotz gleicher Voraussetzungen gewinnt die Präsenz

Sind Veranstaltungen identisch und nicht interessanter oder uninteressanter, stellt sich eine andere Verteilung dar. “Immerhin”, so Ebert, “ist es mit 33,33 Prozent genau ein Drittel, das den Besuch eines Events im Netz einem Besuch vor Ort den Vorrang gibt”. Die zwei anderen Drittel wollen lieber präsent sein und der Veranstaltung auch physisch beiwohnen.

Messestand oder Online-Präsentation? – Es gibt einen klaren Sieger

Einen deutlichen Trend gegen reine Online-Veranstaltungen stellt sich bei Messen dar. René Ebert hält fest: “Mehr als 85 Prozent der Befragten geben an, Messen lieber vor Ort zu besuchen, vermutlich um Stände und Aussteller auch haptisch wahrnehmen zu können.” Der Ansicht, dass es klassische Messen gar nicht mehr braucht, sind lediglich 15 Prozent.


Über den SIBB e.V.:

Die Digitalwirtschaft in Berlin-Brandenburg wird seit vielen Jahren durch den Branchenverband SIBB e.V. repräsentiert, vernetzt und in Politik und Gesellschaft vertreten. Von diesen Motiven geleitet, sorgt der SIBB für einen aktiven Austausch weit über die Grenzen der Digitalwirtschaft hinaus. Im Zeitalter der umfassenden Digitalisierung von Wirtschaftsabläufen wendet sich der Verband mit seinen fachlichen Angeboten und den TOP-Experten der Mitglieder an verschiedenste Branchen, die die Digitalisierung in Ihren Unternehmen vorantreiben wollen. Der SIBB fördert mit seinem reichhaltigen Serviceangebot den Austausch, die Kooperation, den Wissenszuwachs und die Internationalisierung der gesamten Digitalwirtschaft in der Region. Zum Angebot für die Unternehmen gehören 12 Fachforen, spezielle Weiterbildungsangebote (IQ@SIBB) und diverse Meetup-Events rund um Themen der Digitalbranche. Viele gemeinsam mit Partnern konzipierte Fachveranstaltungen bilden Vernetzungsplattformen für die ganz verschiedenen IT-Anwenderbranchen mit der Digitalwirtschaft.

Anmerkung: Gemäß der Teilnehmerzahl ist die Umfrage nicht als repräsentativ einzustufen.
Bei Rückfragen wenden Sie sich an:
Pressekontakt: Christian Hoffmann, getpress GmbH
E-Mail: christianhoffmann@get-press.de, Telefon: +49 30 200053797

19. Juni 2020

Mehr Wertschätzung für regionale Lebensmittel: pro agro und SIBB starten Kundenbefragung zum Lebensmittelkauf in der Coronakrise

Berlin/ Paaren-Glien. Toilettenpapier, Hamsterkäufe, Begrenzungen der Kundenzahlen in den Geschäften…. Die mediale Berichterstattung der letzten Monate zum Einkaufsverhalten der Verbraucher war bestimmt von diesen drei Schlagzeilen. Doch wie hat sich das Einkaufsverhalten von Lebensmitteln in Berlin und Brandenburg verändert? Orderten die Berliner und Brandenburger ihre Lebensmittel häufiger im Internet statt im Supermarkt? Welche Rolle spielten dabei regionale Anbieter? Erleben diese vielleicht sogar einen positiven Corona-Effekt?

Diese und andere Fragen stellen in einer gemeinsamen Verbraucherumfrage, der Verband zur Förderung des ländlichen Raumes in der Region Berlin-Brandenburg e.V., pro agro und der SIBB e.V., der Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg.

„Hofläden und Direktvermarkter waren als offizieller Bestandteil der Lebensmittelversorgung eingestuft und daher von den Schließungen nicht betroffen. Gerade in den letzten Wochen wurde die Bedeutung regionaler Lebensmittel immer wieder sichtbar. Mit der Umfrage wollen wir deshalb auch analysieren, welche Erfahrungen die Kunden u.a. auch mit den Online-Angeboten unserer Mitglieder und Partner in Brandenburg gemacht haben,“ fasst pro agro- Geschäftsführer Kai Rückewold das Ziel der Umfrage zusammen.

Pro agro und SIBB e.V. begleiten seit mehreren Jahren gemeinsam die vorwiegend kleinen und Kleinstbetriebe bei der Umsetzung ihrer ganz eigenen Digitalstrategien im Rahmen einer inzwischen vier Jahre andauernden Kooperation. „Einige der Unternehmen haben in dieser Pandemiephase ihre Feuertaufe erlebt und bestanden“, weiß SIBB-Geschäftsführer, René Ebert und ergänzt: „Ob und wie Onlineshops der Direktvermarktung funktionieren und ob und wie der Kunde diese auch angenommen hat, ist eine spannende Frage, die wir beantworten wollen und die viel Potential für die Lebensmittelvermarktung in der Region auch nach Corona in sich birgt.“

Die Verbraucherumfrage ist über die Facebook-Seite von pro agro https://www.facebook.com/proagro oder www.sibb.de/Corona-Kaufverhalten online abrufbar.

Hintergrund

Über den Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V.

Der SIBB e.V. ist der Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Er ist Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die IT-Wirtschaft in Berlin und im Land Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der SIBB e.V. steht für einen aktiven Austausch weit über die Grenzen der Digitalwirtschaft hinaus. Im Zeitalter Digitalisierung von Wirtschaftsabläufen wendet sich der Verband mit seinen fachlichen Angeboten und Experten an Unternehmen verschiedenster Branchen, die ihre Digitalisierungsprozesse vorantreiben wollen. Der SIBB fördert zudem mit seinem Serviceangebot den Austausch, die Kooperation, den Wissenszuwachs und die Internationalisierung der gesamten Digitalwirtschaft in der Region.

Zum Angebot für die Unternehmen gehören 12 Fachforen, spezielle Weiterbildungsangebote (IQ@SIBB) und diverse Meetup- Events rund um Themen der Digitalbranche. Gemeinsam mit Partnern konzipierte Fachveranstaltungen dienen als Vernetzungsplattformen für die verschiedenen Anwenderbranchen mit der Digitalwirtschaft. Die Initiierung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten ist ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt des SIBB e.V. Kongresse und Gemeinschaftsstände auf Messen in der Region und im Ausland komplettieren das Leistungsspektrum des SIBB für seine Mitglieder. Zu den mehr als 250 Mitgliedsunternehmen gehören Digitalunternehmen mit verschiedensten Schwerpunkten: internationale Tech-Companies, IT-Dienstleister, Telekommunikationsunternehmen, Start-Ups, E-Commerce-Firmen, diverse Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

SIBB region ist das Netzwerk der Digitalwirtschaft mit Fokus auf Aktivitäten im Land Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
www.sibb.de

Über den Agrarmarketingverband Verband Brandenburg und Berlin, pro agro e. V.

Als Interessenvertreter von Unternehmen und Einrichtungen der Agrar- und Ernährungswirtschaft in der ländlichen Region Brandenburg-Berlin setzt sich der Verband pro agro insbesondere für die Vermarktung von regionalen Produkten und die Qualifizierung der Branchenunternehmen ein – zur Sicherung des Marktzugangs und zur Gewährleistung der Wettbewerbsfähigkeit.

Die Unterstützung der Branche zur Verbesserung der Regionalvermarktung ist Bestandteil unserer Agrarmarketingtätigkeit für das Land Brandenburg. Zu den Aufgaben gehören:

  • Vernetzung und Zusammenarbeit mit diversen lokalen sowie landesweit agierenden Einrichtungen und Verbänden der Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie bundesweiten Brancheninstitutionen und –Initiativen
  • Kooperation und Organisation gemeinsamer Aktivitäten mit diversen Absatz- und Vermarktungspartnern, insbesondere aus dem Bereich des Handels, der Gastronomie oder des Tourismus
  • Umsetzung vielfältiger Verkaufsförderaktivitäten für Unternehmen der regionalen Agrar- und Ernährungswirtschaft (u.a. Länderwochen im LEH, Gemeinschaftsanzeigen in Fachmedien)
  • Vermarktung der Angebote der Agrar- und Ernährungswirtschaft und Vernetzung mit Vertretern von land- und naturtouristischen Angeboten auf jährlich über 40 Messen, Märkten und Veranstaltungen
  • Angebot diverser Qualitätsprogramme und –Zeichen zur Kennzeichnung der Produktqualität (pro agro Qualitätsprogramme, QS-System, Initiative Tierwohl, Regionalmarken „Von Hier“ und „natürlich Brandenburg“)
  • Organisation von Informations- und Weiterbildungsveranstaltungen zum Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer
  • Öffentlichkeitsarbeit für die regionale Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie zu aktuellen Branchenthemen und –Projekten (pro agro-Newsletter Ernährungswirtschaft, Pressemitteilungen des Verbandes, Beiträge in branchenrelevanten Fach- und Publikumsmedien)
  • Mitwirkung des Verbandes in branchenrelevanten Forschungs- und Verbundprojekten

Pressekontakt:
Presse & Marketing • Agentur für integrierte Kommunikatio
Ines Weitermann
Schulzenstraße 4 • 14532 Stahnsdorf • Tel: 03329 – 691847 • Mobil: 0171 - 78 70 740
E-Mail: presse@sibb.de

Weitere Informationen:
SIBB e.V. • René Ebert, Geschäftsführer • Köpenicker Straße 9, 10997 Berlin • Tel.: 030 - 4 03 67 19 01

pro agro e.V. – Kai Rückewold, Geschäftsführer – Gartenstraße 1-3, 14621 Schönwalde-Glien – Tel.: 033230 207721 – www.proagro.de

02. Juni 2020

Corona und Fachkräfte in der Digitalwirtschaft: Ergebnisse der Befragung des SIBB e.V. liegen vor

SIBB Personalumfrage

Berlin. Wie gestaltet sich die Fachkräftesituation in der Digitalwirtschaft während und nach der Corona-Krise? Die Ergebnisse einer Blitzumfrage des SIBB e.V., dem Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg, zeigen, dass die Digitalwirtschaft deutlich besser als andere Unternehmen durch die Krise gekommen ist und tendenziell positiv auf die Zeit danach blickt.

Rund 73 Prozent der befragten Unternehmen der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg mussten nicht auf das Instrument der Kurzarbeit zurückgreifen. Auch die während der Corona-Zeiten ergriffenen Personalmaßnahmen, wie beispielsweise Homeofficelösungen, waren in der Branche weniger problembehaftet. 95 Prozent der befragten Geschäftsführer oder Inhaber lobten ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hinsichtlich der veränderten Arbeitsstrukturen. Mit Blick auf die kommende Zeit und den Fachkräftebedarf nach Corona gehen über 58 Prozent davon aus, dass sich der Bedarf in ihren Unternehmen am Vorkrisenniveau orientiert. Über 27 Prozent gehen sogar davon aus, dass der Bedarf steigen wird. Dementsprechend gestalten sich auch die aktuellen Recruiting-Aktivitäten: 33 Prozent sind gleichbleibend auf Mitarbeitersuche, rund 10 Prozent haben ihre Aktivitäten sogar verstärkt.

„Die Corona-Krise zeigte eindrucksvoll, welche Bedeutung digitale Werkzeuge und Prozesse in einer solchen Krise einnehmen und wie schnell Unternehmen reagieren müssen, um arbeitsfähig zu bleiben. Sie brachte aber auch zutage, welche Lücken gesellschaftsübergreifend noch bestehen. Hier sind unsere Mitgliedsunternehmen in der Zusammenarbeit mit allen Branchen und staatlichen Institutionen in Verwaltung und im Bildungswesen in den kommenden Jahren gefragt, dafür werden auch weiter gut ausgebildete Fachkräfte benötigt. Insofern erlaubt sich ein positiver Blick nach vorn. Dass unsere Branche in der Wertschöpfungsdimension den gleichen Stellenwert wie andere Schlüsselindustrien in unserem Land verdient, wurde in den letzten Wochen mehr als deutlich. Ihre Produkte, Services und Dienstleistungen werden nach Corona weiter an Bedeutung zunehmen,“ unterstreicht SIBB-Vorstandsmitglied Matthes Derdack.

Hintergrund

Über den Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V.

Der SIBB e.V. ist der Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Er ist Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die IT-Wirtschaft in Berlin und im Land Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der SIBB e.V. steht für einen aktiven Austausch weit über die Grenzen der Digitalwirtschaft hinaus. Im Zeitalter Digitalisierung von Wirtschaftsabläufen wendet sich der Verband mit seinen fachlichen Angeboten und Experten an Unternehmen verschiedenster Branchen, die ihre Digitalisierungsprozesse vorantreiben wollen. Der SIBB fördert zudem mit seinem Serviceangebot den Austausch, die Kooperation, den Wissenszuwachs und die Internationalisierung der gesamten Digitalwirtschaft in der Region.

Zum Angebot für die Unternehmen gehören 12 Fachforen, spezielle Weiterbildungsangebote (IQ@SIBB) und diverse Meetup- Events rund um Themen der Digitalbranche. Gemeinsam mit Partnern konzipierte Fachveranstaltungen dienen als Vernetzungsplattformen für die verschiedenen Anwenderbranchen mit der Digitalwirtschaft. Die Initiierung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten ist ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt des SIBB e.V. Kongresse und Gemeinschaftsstände auf Messen in der Region und im Ausland komplettieren das Leistungsspektrum des SIBB für seine Mitglieder. Zu den mehr als 250 Mitgliedsunternehmen gehören Digitalunternehmen mit verschiedensten Schwerpunkten: internationale Tech-Companies, IT-Dienstleister, Telekommunikationsunternehmen, Start-Ups, E-Commerce-Firmen, diverse Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

SIBB region ist das Netzwerk der Digitalwirtschaft mit Fokus auf Aktivitäten im Land Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

www.sibb.de

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04. Februar 2020

E-Commerce Berlin Expo 2020 in Berlin / Branchenverband der Digitalwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V., erneut Mitveranstalter der Messe für Online-Handel und Online-Marketing

Berlin. 170 Aussteller, 50 Speaker und Netzwerken mit 7.000 erwarteten Teilnehmern – am 13. Februar geht die E-Commerce Berlin Expo 2020 in ihre fünfte Runde. 

Berlins größte E-Commerce Veranstaltung des Jahres gilt auch als Schmelztiegel des Onlinehandels. Sie zieht Interessierte aus ganz Europa an, die neue Ideen für E-Commerce und eigene Geschäftskonzepte auf- und ausbauen wollen. Auch 2020 ist der Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft, SIBB e.V., Mitveranstalter der B2B Ausstellung und Konferenz für E-Commerce Dienstleister aller Art.

Branchenriesen wie Idealo, Santander, Shopify, Shopware, Trusted Ships, Plentymarkets, EasyCredit, Host Europe and Mollie sind auf 8.000 m² Ausstellungsfläche genauso vertreten wie Netzwerke - auch der SIBB e.V mit seinem Projekt LookOut (deutsch-polnisches Kooperationsnetzwerk) und Projekt PointOut (deutsch-amerikanisches Kooperationsnetzwerk).

Auf der Tagesordnung der eintägigen Veranstaltung stehen die aktuellen Trends und Entwicklungen im Onlinehandel. Die Messe gilt zugleich als wichtiges Netzwerktreffen und Bühne für Kooperationsanbahnungen. Darüber hinaus werden Zukunftsperspektiven der E-Commerce beleuchtet.

Besucher haben Zugang zu vier Bühnen, auf denen Speaker wie beispielsweise Douglas, Zalando, Nivea, Conrad.de oder ABOUT YOU, Cyberport, MADE.COM ihre Erfahrungen und ihr Wissen mit den E-Commerce Besuchern teilen.

Die E-Commerce Expo ist Teil einer Veranstaltungsserie, die in den Hauptstädten Mittel- und Osteuropas stattfindet. Nach vorheriger Registrierung haben die Besucher die Möglichkeit, einen Tag lang kostenlose Beratungen in Sachen E-Commerce, Onlinemarketing, soziale Medien, Hosting oder Cloudcomputing zu nutzen, die Einführung von Produktneuheiten mitzuerleben oder an Workshops und Präsentationen teilzunehmen.

Die vollständige Agenda kann jetzt auf E-Commerce Berlin Expo Seite online eingesehen werden.

Die Teilnahme an der Expo ist für alle Besucher kostenfrei. Die Registrierung für ein Ticket ist vor dem Veranstaltungstag erforderlich. 

Registrierungen können hier vorgenommen werden.

Veranstaltungsinformationen:

Ort: Station Berlin, Luckenwalder Str. 4-6

Datum Donnerstag, 13. Februar 2020

Zeit: 9:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Die Veranstaltung wird von E-COMMERCE GERMANY AWARDS 2020 begleitet.
Die Verleihung der Awards findet bereits am 12. Februar statt. Der SIBB e.V. ist erneut Teil der Jury der E-COMMERCE GERMANY AWARDS 2020.

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25. November 2019

CEE’s biggest international banking and fintech event – Monex Summit Europe to take place on 27th – 28th of November 2019, in Warsaw, Poland.

Monex Summit Europe, provides networking services and organizes professional B2B meetings:

Monex Summit Europe aims to expand the knowledge and maximize deal-making opportunities for all participants within the region. The event will welcome the top managers; ranging from the industry’s biggest multinational players and banks to its most innovative startups and renowned speakers.

The summit will provide months’ worth of networking experience packed within fifteen hours of targeted, public and private meetings, arranged by the Monex team at the summit. Whether it is acquiring venture capital, observing services and products, forming partnerships, or engaging with the audience through a speech; Monex Summit will deliver a maximum return on investment.

Monex Summit Europe offers benefits for all type of participants:

Whether a large global company or SME, Monex Summit Europe assists achieving the growth of a business across the fintech ecosystem and find a perfect business partnership. The summit prioritizes the exhibition of products in front of fintech and financial services community; gaining brand awareness by positioning the firms at the forefront of the future of money.

Monex Summit Europe announces its top speakers from reputable fintech companies and banks:

This is the best opportunity for participating companies to challenge the reality of fintech and banking industry, face-to-face. The best challenge lies on the stage. Monex Summit Europe announces that the world’s famous companies and banks, like; PwC, Accenture Financial Services, Alior Bank, KPMG, JP Morgan Chase & Co., Commerzbank, Yandex Money will participate and speak of topics related to finance, money, fintech, technology and many more.

Monex Summit Europe announces its biggest partners and sponsors at the event:

Monex Summit focuses in forming relations in a business-friendly ecosystem. For this reason, the Monex team is constantly looking for new partnerships. Monex Summit proudly announces that the industry’s key leaders join this year’s European event. The summit is supported by MIT Enterprise Forum, European Fintech Alliance, Holland Fintech, Czech Fintech, EWPN, MENA Fintech Association, Logix, Ticket Setup, Financial IT, Fintech Finance, Fintech Future. The official sponsors of Monex Summit Europe are OneSpan, Infocert, UnionPay International, Cashoff, Feerica, Euronet, Asseco, Collinson, ABBYY, Lekta.

This is the last chance to join Monex Summit Europe. Participate. Connect. Grow.

Useful Links:

https://europe.monexsummit.com/

https://www.linkedin.com/company/europemonexsummitcom/

18. September 2019

Berlin Low Code Day: SIBB e.V. holt Experten nach Berlin - Anbieter und Anwender diskutieren Lösungen für schnelleres Umsetzen von Digitalisierungsstrategien in Unternehmen, Behörden und Kommunen

Berlin. Am 24. Oktober 2019 veranstaltet der Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V., erstmals die eintägige Fachkonferenz "Berlin Low Code Day". Hier stehen die Themen „Low-Code- und No-Code-Plattformen“ im Hinblick auf ein schnelleres Digitalisierungstempo in Deutschland im Mittelpunkt der Betrachtungen.

Low-Code-Plattformen ermöglichen die Entwicklung maßgeschneiderter IT-Lösungen ohne bzw. fast ohne Programmierung. Experten bewerten diesen neuen Ansatz in seiner Effizienz zehnfach höher als eine klassische manuelle Softwareentwicklung. Aus diesem Grund zählen Low-Code-Plattformen zu den Schlüsseltechnologien bei der weltweit fortschreitenden Digitalisierung. Der Vorteil liegt in einer deutlich schnelleren Entwicklungs- und Bereitstellungszeit. Das senkt die Kosten für die Planung eines Projekts, von Schulungen für Mitarbeiter sowie die Erstellung und Fertigstellung von IT-Anwendungen deutlich.

Die Liste der Hürden, die Unternehmen, Kommunen und Behörden bei der Umsetzung ihrer Digitalisierungsstrategien nehmen müssen, ist lang. Ganz oben auf der Problemliste stehen dabei der Fachkräftemangel oder lange Entwicklungszyklen. Um diese Probleme zu lösen, rückt Low-Code immer mehr in den Mittelpunkt der Betrachtungen.

Der Berlin Low-Code Day betrachtet interaktiv und praxisorientiert die wichtigsten Perspektiven für den deutschen Markt. Erfahrene Experten aus der Industrie und führende Plattformanbieter geben einen ganzheitlichen Überblick für IT- und Digitalisierungs-Verantwortliche, Technische Leitungspersonen, IT-Dienstleister sowie Entscheider aus Wirtschaft, Behörden und Kommunen.

Die Keynote wird von John Rymer, Vice President und leitender Analyst von Forrester Research, der den Begriff Low-Code maßgeblich geprägt hat, gehalten. Rymer gilt als Marktexperte und ist seit mehr als 20 Jahren führender Berater bei Produktauswahl, Anwendungsentwicklung, Technologien sowie Plattformen von Unternehmensanwendungen.

Karsten Noack, Geschäftsführer und Gründer der Berliner Scopeland Technology GmbH, die zu den Wegbereitern der Low-Code-Plattformen zählt, unterstreicht, was dieser Kongress für das Tempo von Digitalisierungsprozessen in Deutschland bedeutet: „Auch wenn in Großunternehmen, im Gesundheitswesen oder der öffentlichen Verwaltung Low-Code-Plattformen schon erfolgreich im Einsatz sind, dominiert bei vielen die Skepsis, ob das denn auch wirklich funktionieren kann. Die Initiative des SIBB e.V., diesen Kongress zu initiieren, ist daher nicht hoch genug zu bewerten.“ Noack stellt in seiner Keynote praktische

Erfahrungen beim Einsatz der Low-Code-Technologie aus mehr als 500 Projekten in Wirtschaft und Verwaltung vor.

Auch Roland Hörmann, CEO und Mitgründer der SIB Visions GmbH und Anbieter einer Low-Code Plattform würdigt das Engagement des SIBB e.V., das Thema Low-Code in den Fokus der deutschsprachigen Öffentlichkeit zu rücken. „Für uns war von Anfang an klar: Hier sind wir mit VisionX dabei”, so Hörmann, der mit seinem Redebeitrag Vorurteile und Negativ-Meinungen gegenüber Low-Code Plattformen ausräumen will.

Klaus Langenberg von Neptune Software, blickt ebenfalls mit Spannung auf den 1. Berlin Low Cod Day: „Im Zuge der Digitalisierung drehen sich die Uhren für deutsche Unternehmen immer schneller. Neue Anwendungen und Prozesse sollen idealerweise in kürzester Zeit umgesetzt werden. Unterschiedliche Technologien und Systeme, die unternehmensübergreifend integriert werden müssen, hängen die Messlatte der Anforderungen an Prozesse, Budgets und Rollenprofile noch einmal deutlich höher. Der Programmieransatz Low-Code schafft hier eine spürbare Entlastung und sorgt für digitalen Vorsprung bei den Anwendern. Wir erwarten mit Spannung, wie Unternehmen in Deutschland mit diesem Ressourcenwandel umgehen“.

Für die Moderation der Fachkonferenz konnte der SIBB das renommierte Zukunfts-forschungsinstitut 2bAHEAD gewinnen.

Die Veranstaltung ist presseöffentlich. Interviewwünsche mit John Rymer nach vorheriger Akkreditierung unter Angabe des Zeitfensters an presse@sibb.de .

Veranstaltungsinformationen 1. Berlin Low Code Day

  • Ort: Spielfeld Digital Hub GmbH, Skalitzer Straße 85/86, Eingang D, 10997 Berlin
  • Datum Donnerstag, 24. Oktober 2019
  • Zeit: 9:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Die Veranstaltung wird unterstützt von: Appollo Systems GmbH, Brixxbox GmbH, Compex Systemhaus GmbH, Confidence Center, Die Plusbringer GmbH, DMK E-Business, FUJITSU Enabling Software Technology GmbH, GOD Gesellschaft für Organisation und Datenverarbeitung mbH / datenbanken24, Jobrouter, Mansystems Deutschland GmbH, Necara GmbH, Neptune Software GmbH, Ninox Software GmbH (NinoxDB), OUTSYSTEMS GERMANY GmbH, Scopeland Technology, SIB Visions GmbH, Simplifier AG, Stone One, Synesty GmbH, Tesla Low-Code GmbH

Ausführliche Informationen zum ersten Berlin Low Code Day und Anmeldung unter www.lowcode.berlin

Hintergrund

Über den Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V.
Der SIBB e.V. ist der Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Er ist Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die IT-Wirtschaft in Berlin und im Land Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der SIBB e.V. steht für einen aktiven Austausch weit über die Grenzen der Digitalwirtschaft hinaus. Im Zeitalter Digitalisierung von Wirtschaftsabläufen wendet sich der Verband mit seinen fachlichen Angeboten und Experten an Unternehmen verschiedenster Branchen, die ihre Digitalisierungsprozesse vorantreiben wollen. Der SIBB fördert zudem mit seinem Serviceangebot den Austausch, die Kooperation, den Wissenszuwachs und die Internationalisierung der gesamten Digitalwirtschaft in der Region.

Zum Angebot für die Unternehmen gehören 12 Fachforen, spezielle Weiterbildungsangebote (IQ@SIBB) und diverse Meetup- Events rund um Themen der Digitalbranche. Gemeinsam mit Partnern konzipierte Fachveranstaltungen dienen als Vernetzungsplattformen für die verschiedenen Anwenderbranchen mit der Digitalwirtschaft. Die Initiierung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten ist ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt des SIBB e.V. Kongresse und Gemeinschaftsstände auf Messen in der Region und im Ausland komplettieren das Leistungsspektrum des SIBB für seine Mitglieder. Zu den mehr als 250 Mitgliedsunternehmen gehören Digitalunternehmen mit verschiedensten Schwerpunkten: internationale Tech-Companies, IT-Dienstleister, Telekommunikationsunternehmen, Start-Ups, E-Commerce-Firmen, diverse Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

SIBB region ist das Netzwerk der Digitalwirtschaft mit Fokus auf Aktivitäten im Land Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
www.sibb.de

Pressekontakt:
Presse & Marketing • Agentur für integrierte Kommunikation
Ines Weitermann
Schulzenstraße 4 • 14532 Stahnsdorf • Tel: 03329 – 691847 • Mobil: 0171 - 78 70 740
E-Mail: presse@sibb.de

Weitere Informationen:
SIBB e.V. • René Ebert, Geschäftsführer • Köpenicker Straße 9, 10997 Berlin • Tel.: 030 / 4 03 67 19 01

16. September 2019

Cybersicherheit, datengesteuerte Lösungen, Industrie 4.0: Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V., unterzeichnet Kooperationsvereinbarung mit amerikanisch-israelischer Innovationsplattform SOSA

Berlin/ New York. Der Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V. unterzeichnete heute im Rahmen der Reise einer Berliner Wirtschaftsdelegation in die USA eine Kooperationsvereinbarung mit der amerikanisch-israelischen Innovationsplattform SOSA. SOSA ist ein globales Netzwerk mit Sitz in Tel Aviv und New York und vereint unter seinem Dach über 15.000 Start-ups und rund 250 Investoren, Risikokapitalfonds und international tätige Unternehmen.

Die inhaltlichen Schwerpunkte der künftigen Zusammenarbeit im Rahmen des internationalen Projekts PointOut zwischen dem SIBB e.V. und SOSA liegt auf der Entwicklung strategischer Partnerschaften für die internationale Zusammenarbeit zwischen Wirtschaftsakteuren der Digitalwirtschaft in der Hauptstadtregion sowie der Metropolregion New York. Ziel ist die aktive Unterstützung der Berliner Wirtschaft, ihre Digitalisierungsprozesse schneller voranzutreiben sowie die transatlantische Zusammenarbeit der IT-Industrie auf beiden Seiten zu intensivieren. Unterstützung soll es dabei u.a. auch für den beiderseitigen Markteintritt, beim Technologietransfer, der Kapitalbeschaffung oder der schnelleren Umsetzung von Internationalisierungsstrategien geben.

René Ebert, Geschäftsführer des SIBB e.V. und Unterzeichner der Vereinbarung auf deutscher Seite sieht in der Kooperation einen entscheidenden Schritt, enge internationale Wirtschaftskooperationen für die Digitalwirtschaft der Hauptstadtregion aufzubauen: „Berlin und New York zeigen in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung wichtige Schnittmengen auf. Die USA ist für Berlin der wichtigste Handelspartner, daher ist die Intensivierung der Beziehungen zur IT-Industrie in den USA ein logischer und folgerichtiger Schritt.“

Im Rahmen der künftigen Kooperation sollen beispielsweise Start-ups bei ihren transatlantischen Expansionsbestrebungen Hilfe erhalten, aber auch Finanzierungs- und Investitionsmöglichkeiten durch amerikanische Partner gefördert werden. Kernthemen wie Cybersicherheit, datengesteuerte Lösungen und Industrie 4.0 liegen dabei im Fokus der Zusammenarbeit.

Thorsten Vogel, Sprecher des SIBB-Forums Informationssicherheit, begrüßt den Schritt der transatlantischen Kooperation: „Die Vernetzung steigt nicht nur durch IoT, IIoT und Industrie 4.0 stetig an. Infrastrukturen werden immer komplexer, da sie sich zusätzlich oft noch aus unterschiedlichsten Komponenten von verschiedensten Herstellern zusammensetzen. Damit nimmt auch das Spektrum an Bedrohungen ständig zu. Denial of Service (DoS)-Attacken, die Komponenten oder sogar ganze Systeme lahmlegen können, Ransomware-Angriffe, die Komponenten und Systeme kompromittieren, inhaltlich verändern oder sogar durch Verschlüsselung ganz außer Funktion setzen, sind keine Seltenheit mehr und nehmen mittlerweile neben klassischer IT auch industrielle Systeme in den Fokus. Was heute als Stand der Technik und als sicher gilt, kann morgen schon veraltet sein, denn Security ist nicht statisch. Sies ist ein lebendes und sich weiter entwickelndes Gebilde. Umso wichtiger ist es, sich offen über Bedrohungen, Vorfälle und Lösungen auszutauschen, auch auf internationaler Ebene. Die Zusammenarbeit des SIBB e.V. mit dem Netzwerk der SOSA kann somit innovative und wichtige Impulse zur Informationssicherheit in die Hauptstadtregion bringen.“

Die Unterzeichnung fand im Beisein der Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Ramona Pop, statt, die ihre Unterstützung der Zusammenarbeit zwischen SIBB e.V. und SOSA äußerte: „Berlin ist einer der wichtigsten Standorte für die digitale Wirtschaft in Europa. Wir bieten beste Rahmenbedingungen, die Nähe zu europäischen Märkten und ein einzigartiges Startup-Ökosystem, welches Impulse für Innovation setzt und Wissenschaft und Wirtschaft zusammenbringt. Ich freue mich sehr, dass heute zwei bedeutende IT-Partner, der SIBB e.V. und die amerikanisch-israelische Innovationsplattform SOSA, mit einem MoU ihre Zusammenarbeit stärken. Solche Partnerschaften sind wichtig, um Netzwerke zu erweitern, Investitionen zwischen unseren Ökosystemen zu ermöglichen und Unternehmen den Markteintritt international zu erleichtern. Die Berliner Wirtschaftsvertretung in New York, die wir diese Woche eröffnen, wird unter anderem die Anbahnung solcher Kooperationen zwischen den Berliner und US-Wirtschaftsakteuren unterstützen und dadurch eine stärkere internationale Präsenz der Berliner Unternehmen ermöglichen.“

Im Rahmen der Unterzeichnung wurde seitens der amerikanischen Partner von SOSA kommuniziert, dass das in Tel Aviv und New York ansässige Netzwerk Berlin als europäischen Sitz favorisiere. Überzeugt hätten dabei die Argumente der Berliner Senatorin für Wirtschaft Energie und Betriebe, Ramona Pop, die die Wirtschaftsdelegation aus Berliner Unternehmen und Verbandsvertretern anführte.

Das Projekt PointOut wird im Rahmen des Programms für Internationalisierung aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und öffentliche Wirtschaft Berlin finanziert.

Hintergrund

Über den Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V.

Der SIBB e.V. ist der Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Er ist Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die IT-Wirtschaft in Berlin und im Land Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der SIBB e.V. steht für einen aktiven Austausch weit über die Grenzen der Digitalwirtschaft hinaus. Im Zeitalter Digitalisierung von Wirtschaftsabläufen wendet sich der Verband mit seinen fachlichen Angeboten und Experten an Unternehmen verschiedenster Branchen, die ihre Digitalisierungsprozesse vorantreiben wollen. Der SIBB fördert zudem mit seinem Serviceangebot den Austausch, die Kooperation, den Wissenszuwachs und die Internationalisierung der gesamten Digitalwirtschaft in der Region.

Zum Angebot für die Unternehmen gehören 12 Fachforen, spezielle Weiterbildungsangebote (IQ@SIBB) und diverse Meetup- Events rund um Themen der Digitalbranche. Gemeinsam mit Partnern konzipierte Fachveranstaltungen dienen als Vernetzungsplattformen für die verschiedenen Anwenderbranchen mit der Digitalwirtschaft. Die Initiierung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten ist ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt des SIBB e.V. Kongresse und Gemeinschaftsstände auf Messen in der Region und im Ausland komplettieren das Leistungsspektrum des SIBB für seine Mitglieder. Zu den mehr als 250 Mitgliedsunternehmen gehören Digitalunternehmen mit verschiedensten Schwerpunkten: internationale Tech-Companies, IT-Dienstleister, Telekommunikationsunternehmen, Start-Ups, E-Commerce-Firmen, diverse Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

SIBB region ist das Netzwerk der Digitalwirtschaft mit Fokus auf Aktivitäten im Land Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

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SIBB e.V. • René Ebert, Geschäftsführer • Köpenicker Straße 9, 1099 Berlin • Tel.: 030 / 4 03 67 19 01

04. September 2019

IT trifft Industrie: ArcelorMittal Eisenhüttenstadt GmbH ist Gastgeber des 7. Colloquiums Industrielle IT des SIBB e.V.

Eisenhüttenstadt/ Berlin. 2016 richtete der Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V., gemeinsam mit dem IMI Brandenburg erstmalig das Colloquium Industrielle IT (CIIT) aus. Heute ist das CIIT eine etablierte Austauschplattform, die an Brandenburger Produktions-/Logistikstandorten die Unternehmerschaft produzierender Unternehmen und IKT-Unternehmen der Region zusammenbringt. Akteure der digitalen Wirtschaft und des produzierenden Gewerbes nutzen es zum Erfahrungsaustausch bei der Implementierung von Digitalstrategien in Unternehmensprozesse. Ziel der Veranstaltung ist über Branchengrenzen hinweg, ein besseres gegenseitiges Verständnis zu befördern, Kooperationen auszuloten und die Digitalisierungsaufgaben zu erörtern und umzusetzen.

Gastgeber der 7. Veranstaltung ist am 12. September 2019 die ArcelorMittal Eisenhüttenstadt GmbH. ArcelorMittal Eisenhüttenstadt GmbH gehört zur ArcelorMittal Gruppe, dem weltgrößten Stahl- und Bergbauunternehmen. Es ist in über 60 Ländern präsent und industriell in mehr als 20 Ländern aufgestellt. Der eigenen Philosophie folgend, sicheren und nachhaltigen Stahl zu produzieren, ist ArcelorMittal der führende Lieferant von Qualitätsstahl auf den bedeutenden globalen Stahlmärkten, mit Forschung und Entwicklung von Weltklasseformat und herausragenden Vertriebsnetzen. ArcelorMittal Eisenhüttenstadt ist Spezialist für qualitativ hochwertige Flachstähle. Es ist ein leistungsfähiges integriertes Hüttenwerk mit hochmodernen Anlagen und Technologien. Hier sind etwa 2.500 gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beschäftigt, denn die Stahlindustrie ist eine Hightech-Branche, in der Automatisierung und digitale Vernetzung einen hohen Stellenwert haben.

René Ebert, Geschäftsführer des SIBB e.V.: „Die digitale Agenda und die Digitalisierungs-strategie in Brandenburg zeigt, dass das Land vor großen Herausforderungen steht, gerade auch, was die Begleitung der Unternehmen in das digitale Zeitalter betrifft. Am Beispiel unseres Gastgebers wird einmal mehr deutlich, welches Gewicht dies auch für industrielle Entwicklung des Landes Brandenburg hat. Anwenderunternehmen suchen nach Lösungen, Austausch und Beratungen. Angebote, die wir als Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft seit Jahren mit vielfältigen Formaten unterbreiten und damit die Firmen in der Hauptstadtregion auf dem Weg der digitalen Transformation begleiten. Auch der Erfolg im Rahmen unseres Colloquiums Industrielle IT gibt uns Recht, für die Unternehmer der Region eine solche Austauschmöglichkeit entwickelt zu haben. Die bisherigen Ergebnisse zeigen, wie groß der Bedarf an Informationen und Austausch ist. Das CIIT ist heute eine unentbehrliche Netzwerkplattform, die wesentliche Impulse liefert, die Digitalisierung in den märkischen Betrieben voranzutreiben und zu begleiten. Der Blick hinter die Kulissen bei ArcelorMittal macht einmal mehr beispielhaft deutlich, welche digitalen Lösungen heute Unternehmenserfolge beeinflussen.“

Die Projektleiterin des IMI Brandenburg Diana Zeitschel unterstreicht: „Automatisierungstechnik und digitale Systemlösungen sind wesentliche Faktoren für die Zukunftsfähigkeit der Brandenburgischen Betriebe. Das IMI Brandenburg unterstützt seit 2015 kleine und mittelständige Unternehmen in Brandenburg bei der Identifizierung von Potenzialen zur Erhöhung des Digitalisierungsgrades. Die Erfahrungen zeigen hier, dass bereits ein Wandel stattgefunden hat und die Mehrzahl der produzierenden Unternehmen sich der Notwendigkeit und der Herausforderungen der Digitalisierung bewusst ist. Angesichts der Fülle an möglichen Lösungen, Technologien und Systemen kann aber leicht der Überblick verloren gehen. Die Vernetzung untereinander und der Austausch von Erfahrungen, aber auch Rückschlägen, spielen daher eine große Rolle. Zudem sprechen IT und Produktion häufig nicht die gleiche Sprache, was das Entwickeln der optimalen Lösung erschwert. Das Colloquium Industrielle IT bringt beide Branchen zusammen und hilft hier Brücken zu bauen und die Grundlagen für Kooperationsprojekte zu schaffen.“

Brandenburgs Digitalstaatssekretär Thomas Kralinski nimmt erstmalig am Colloquium teil und tauscht sich mit Unternehmern u.a. zu Themen wie der digitalen Optimierung von Logistikprozessen, der Verarbeitung von Stahl mit intelligenter Prozessautomatisierung im Sondermaschinenbau, digitaler intelligenter Güterwagensteuerung, aber auch zu Fragen der heiß diskutierten Künstlichen Intelligenz aus.

Das Colloquium Industrielle IT zählt zu den jährlichen Höhepunkten des Austauschs von Anwender- und Anbieterbranchen zu Fragen der Digitalisierung.

Das Colloquium Industrielle IT ist eine Veranstaltung im Rahmen des Clusters IKT, Medien und Kreativwirtschaft Berlin Brandenburg und des Clusters Metall Brandenburg. Die Veranstaltung wird durch Mittel des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Den ausführlichen Ablaufplan und die Registrierung zu dieser kostenlosen Veranstaltung finden Sie >> Hier

Veranstaltungsinformationen:
Ort:
ArcelorMittal Eisenhüttenstadt GmbH, Straße 16, Nr. 1, 15890 Eisenhüttenstadt
Datum: Donnerstag, den 12. September 2019
Zeit: 12:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Die Veranstaltung ist presseöffentlich.

Hintergrund
Die Diskussion und Kooperation von Akteuren der IT-Wirtschaft und des produzierenden Gewerbes zu Themen der Digitalisierung der Geschäftsprozesse im Kontext Industrie 4.0 voranzutreiben und zu begleiten, ist eine der wichtigsten Aufgaben des Branchenverbandes der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V.

Hintergrund

Über den IT‐Branchenverband SIBB e.V.

Der SIBB e.V. ist der Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Er ist Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die IT-Wirtschaft in Berlin und im Land Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der SIBB e.V. steht für einen aktiven Austausch weit über die Grenzen der Digitalwirtschaft hinaus. Im Zeitalter Digitalisierung von Wirtschaftsabläufen wendet sich der Verband mit seinen fachlichen Angeboten und Experten an Unternehmen verschiedenster Branchen, die ihre Digitalisierungsprozesse vorantreiben wollen. Der SIBB fördert zudem mit seinem Serviceangebot den Austausch, die Kooperation, den Wissenszuwachs und die Internationalisierung der gesamten Digitalwirtschaft in der Region.

Zum Angebot für die Unternehmen gehören 12 Fachforen, spezielle Weiterbildungsangebote (IQ@SIBB) und diverse Meetup- Events rund um Themen der Digitalbranche. Gemeinsam mit Partnern konzipierte Fachveranstaltungen dienen als Vernetzungsplattformen für die verschiedenen Anwenderbranchen mit der Digitalwirtschaft. Die Initiierung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten ist ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt des SIBB e.V. Kongresse und Gemeinschaftsstände auf Messen in der Region und im Ausland komplettieren das Leistungsspektrum des SIBB für seine Mitglieder. Zu den mehr als 250 Mitgliedsunternehmen gehören Digitalunternehmen mit verschiedensten Schwerpunkten: internationale Tech-Companies, IT-Dienstleister, Telekommunikationsunternehmen, Start-Ups, E-Commerce-Firmen, diverse Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

SIBB region ist das Netzwerk der Digitalwirtschaft mit Fokus auf Aktivitäten im Land Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

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SIBB e.V. • René Ebert, Geschäftsführer • Köpenicker Straße 9, 10997 Berlin • Tel.: 030 / 4 03 67 19 01