Pressemitteilungen

18. September 2019

Berlin Low Code Day: SIBB e.V. holt Experten nach Berlin - Anbieter und Anwender diskutieren Lösungen für schnelleres Umsetzen von Digitalisierungsstrategien in Unternehmen, Behörden und Kommunen

Berlin. Am 24. Oktober 2019 veranstaltet der Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V., erstmals die eintägige Fachkonferenz "Berlin Low Code Day". Hier stehen die Themen „Low-Code- und No-Code-Plattformen“ im Hinblick auf ein schnelleres Digitalisierungstempo in Deutschland im Mittelpunkt der Betrachtungen.

Low-Code-Plattformen ermöglichen die Entwicklung maßgeschneiderter IT-Lösungen ohne bzw. fast ohne Programmierung. Experten bewerten diesen neuen Ansatz in seiner Effizienz zehnfach höher als eine klassische manuelle Softwareentwicklung. Aus diesem Grund zählen Low-Code-Plattformen zu den Schlüsseltechnologien bei der weltweit fortschreitenden Digitalisierung. Der Vorteil liegt in einer deutlich schnelleren Entwicklungs- und Bereitstellungszeit. Das senkt die Kosten für die Planung eines Projekts, von Schulungen für Mitarbeiter sowie die Erstellung und Fertigstellung von IT-Anwendungen deutlich.

Die Liste der Hürden, die Unternehmen, Kommunen und Behörden bei der Umsetzung ihrer Digitalisierungsstrategien nehmen müssen, ist lang. Ganz oben auf der Problemliste stehen dabei der Fachkräftemangel oder lange Entwicklungszyklen. Um diese Probleme zu lösen, rückt Low-Code immer mehr in den Mittelpunkt der Betrachtungen.

Der Berlin Low-Code Day betrachtet interaktiv und praxisorientiert die wichtigsten Perspektiven für den deutschen Markt. Erfahrene Experten aus der Industrie und führende Plattformanbieter geben einen ganzheitlichen Überblick für IT- und Digitalisierungs-Verantwortliche, Technische Leitungspersonen, IT-Dienstleister sowie Entscheider aus Wirtschaft, Behörden und Kommunen.

Die Keynote wird von John Rymer, Vice President und leitender Analyst von Forrester Research, der den Begriff Low-Code maßgeblich geprägt hat, gehalten. Rymer gilt als Marktexperte und ist seit mehr als 20 Jahren führender Berater bei Produktauswahl, Anwendungsentwicklung, Technologien sowie Plattformen von Unternehmensanwendungen.

Karsten Noack, Geschäftsführer und Gründer der Berliner Scopeland Technology GmbH, die zu den Wegbereitern der Low-Code-Plattformen zählt, unterstreicht, was dieser Kongress für das Tempo von Digitalisierungsprozessen in Deutschland bedeutet: „Auch wenn in Großunternehmen, im Gesundheitswesen oder der öffentlichen Verwaltung Low-Code-Plattformen schon erfolgreich im Einsatz sind, dominiert bei vielen die Skepsis, ob das denn auch wirklich funktionieren kann. Die Initiative des SIBB e.V., diesen Kongress zu initiieren, ist daher nicht hoch genug zu bewerten.“ Noack stellt in seiner Keynote praktische

Erfahrungen beim Einsatz der Low-Code-Technologie aus mehr als 500 Projekten in Wirtschaft und Verwaltung vor.

Auch Roland Hörmann, CEO und Mitgründer der SIB Visions GmbH und Anbieter einer Low-Code Plattform würdigt das Engagement des SIBB e.V., das Thema Low-Code in den Fokus der deutschsprachigen Öffentlichkeit zu rücken. „Für uns war von Anfang an klar: Hier sind wir mit VisionX dabei”, so Hörmann, der mit seinem Redebeitrag Vorurteile und Negativ-Meinungen gegenüber Low-Code Plattformen ausräumen will.

Klaus Langenberg von Neptune Software, blickt ebenfalls mit Spannung auf den 1. Berlin Low Cod Day: „Im Zuge der Digitalisierung drehen sich die Uhren für deutsche Unternehmen immer schneller. Neue Anwendungen und Prozesse sollen idealerweise in kürzester Zeit umgesetzt werden. Unterschiedliche Technologien und Systeme, die unternehmensübergreifend integriert werden müssen, hängen die Messlatte der Anforderungen an Prozesse, Budgets und Rollenprofile noch einmal deutlich höher. Der Programmieransatz Low-Code schafft hier eine spürbare Entlastung und sorgt für digitalen Vorsprung bei den Anwendern. Wir erwarten mit Spannung, wie Unternehmen in Deutschland mit diesem Ressourcenwandel umgehen“.

Für die Moderation der Fachkonferenz konnte der SIBB das renommierte Zukunfts-forschungsinstitut 2bAHEAD gewinnen.

Die Veranstaltung ist presseöffentlich. Interviewwünsche mit John Rymer nach vorheriger Akkreditierung unter Angabe des Zeitfensters an presse@sibb.de .

Veranstaltungsinformationen 1. Berlin Low Code Day

  • Ort: Spielfeld Digital Hub GmbH, Skalitzer Straße 85/86, Eingang D, 10997 Berlin
  • Datum Donnerstag, 24. Oktober 2019
  • Zeit: 9:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Die Veranstaltung wird unterstützt von: Appollo Systems GmbH, Brixxbox GmbH, Compex Systemhaus GmbH, Confidence Center, Die Plusbringer GmbH, DMK E-Business, FUJITSU Enabling Software Technology GmbH, GOD Gesellschaft für Organisation und Datenverarbeitung mbH / datenbanken24, Jobrouter, Mansystems Deutschland GmbH, Necara GmbH, Neptune Software GmbH, Ninox Software GmbH (NinoxDB), OUTSYSTEMS GERMANY GmbH, Scopeland Technology, SIB Visions GmbH, Simplifier AG, Stone One, Synesty GmbH, Tesla Low-Code GmbH

Ausführliche Informationen zum ersten Berlin Low Code Day und Anmeldung unter www.lowcode.berlin

Hintergrund

Über den Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V.
Der SIBB e.V. ist der Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Er ist Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die IT-Wirtschaft in Berlin und im Land Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der SIBB e.V. steht für einen aktiven Austausch weit über die Grenzen der Digitalwirtschaft hinaus. Im Zeitalter Digitalisierung von Wirtschaftsabläufen wendet sich der Verband mit seinen fachlichen Angeboten und Experten an Unternehmen verschiedenster Branchen, die ihre Digitalisierungsprozesse vorantreiben wollen. Der SIBB fördert zudem mit seinem Serviceangebot den Austausch, die Kooperation, den Wissenszuwachs und die Internationalisierung der gesamten Digitalwirtschaft in der Region.

Zum Angebot für die Unternehmen gehören 12 Fachforen, spezielle Weiterbildungsangebote (IQ@SIBB) und diverse Meetup- Events rund um Themen der Digitalbranche. Gemeinsam mit Partnern konzipierte Fachveranstaltungen dienen als Vernetzungsplattformen für die verschiedenen Anwenderbranchen mit der Digitalwirtschaft. Die Initiierung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten ist ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt des SIBB e.V. Kongresse und Gemeinschaftsstände auf Messen in der Region und im Ausland komplettieren das Leistungsspektrum des SIBB für seine Mitglieder. Zu den mehr als 250 Mitgliedsunternehmen gehören Digitalunternehmen mit verschiedensten Schwerpunkten: internationale Tech-Companies, IT-Dienstleister, Telekommunikationsunternehmen, Start-Ups, E-Commerce-Firmen, diverse Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

SIBB region ist das Netzwerk der Digitalwirtschaft mit Fokus auf Aktivitäten im Land Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
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16. September 2019

Cybersicherheit, datengesteuerte Lösungen, Industrie 4.0: Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V., unterzeichnet Kooperationsvereinbarung mit amerikanisch-israelischer Innovationsplattform SOSA

Berlin/ New York. Der Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V. unterzeichnete heute im Rahmen der Reise einer Berliner Wirtschaftsdelegation in die USA eine Kooperationsvereinbarung mit der amerikanisch-israelischen Innovationsplattform SOSA. SOSA ist ein globales Netzwerk mit Sitz in Tel Aviv und New York und vereint unter seinem Dach über 15.000 Start-ups und rund 250 Investoren, Risikokapitalfonds und international tätige Unternehmen.

Die inhaltlichen Schwerpunkte der künftigen Zusammenarbeit im Rahmen des internationalen Projekts PointOut zwischen dem SIBB e.V. und SOSA liegt auf der Entwicklung strategischer Partnerschaften für die internationale Zusammenarbeit zwischen Wirtschaftsakteuren der Digitalwirtschaft in der Hauptstadtregion sowie der Metropolregion New York. Ziel ist die aktive Unterstützung der Berliner Wirtschaft, ihre Digitalisierungsprozesse schneller voranzutreiben sowie die transatlantische Zusammenarbeit der IT-Industrie auf beiden Seiten zu intensivieren. Unterstützung soll es dabei u.a. auch für den beiderseitigen Markteintritt, beim Technologietransfer, der Kapitalbeschaffung oder der schnelleren Umsetzung von Internationalisierungsstrategien geben.

René Ebert, Geschäftsführer des SIBB e.V. und Unterzeichner der Vereinbarung auf deutscher Seite sieht in der Kooperation einen entscheidenden Schritt, enge internationale Wirtschaftskooperationen für die Digitalwirtschaft der Hauptstadtregion aufzubauen: „Berlin und New York zeigen in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung wichtige Schnittmengen auf. Die USA ist für Berlin der wichtigste Handelspartner, daher ist die Intensivierung der Beziehungen zur IT-Industrie in den USA ein logischer und folgerichtiger Schritt.“

Im Rahmen der künftigen Kooperation sollen beispielsweise Start-ups bei ihren transatlantischen Expansionsbestrebungen Hilfe erhalten, aber auch Finanzierungs- und Investitionsmöglichkeiten durch amerikanische Partner gefördert werden. Kernthemen wie Cybersicherheit, datengesteuerte Lösungen und Industrie 4.0 liegen dabei im Fokus der Zusammenarbeit.

Thorsten Vogel, Sprecher des SIBB-Forums Informationssicherheit, begrüßt den Schritt der transatlantischen Kooperation: „Die Vernetzung steigt nicht nur durch IoT, IIoT und Industrie 4.0 stetig an. Infrastrukturen werden immer komplexer, da sie sich zusätzlich oft noch aus unterschiedlichsten Komponenten von verschiedensten Herstellern zusammensetzen. Damit nimmt auch das Spektrum an Bedrohungen ständig zu. Denial of Service (DoS)-Attacken, die Komponenten oder sogar ganze Systeme lahmlegen können, Ransomware-Angriffe, die Komponenten und Systeme kompromittieren, inhaltlich verändern oder sogar durch Verschlüsselung ganz außer Funktion setzen, sind keine Seltenheit mehr und nehmen mittlerweile neben klassischer IT auch industrielle Systeme in den Fokus. Was heute als Stand der Technik und als sicher gilt, kann morgen schon veraltet sein, denn Security ist nicht statisch. Sies ist ein lebendes und sich weiter entwickelndes Gebilde. Umso wichtiger ist es, sich offen über Bedrohungen, Vorfälle und Lösungen auszutauschen, auch auf internationaler Ebene. Die Zusammenarbeit des SIBB e.V. mit dem Netzwerk der SOSA kann somit innovative und wichtige Impulse zur Informationssicherheit in die Hauptstadtregion bringen.“

Die Unterzeichnung fand im Beisein der Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Ramona Pop, statt, die ihre Unterstützung der Zusammenarbeit zwischen SIBB e.V. und SOSA äußerte: „Berlin ist einer der wichtigsten Standorte für die digitale Wirtschaft in Europa. Wir bieten beste Rahmenbedingungen, die Nähe zu europäischen Märkten und ein einzigartiges Startup-Ökosystem, welches Impulse für Innovation setzt und Wissenschaft und Wirtschaft zusammenbringt. Ich freue mich sehr, dass heute zwei bedeutende IT-Partner, der SIBB e.V. und die amerikanisch-israelische Innovationsplattform SOSA, mit einem MoU ihre Zusammenarbeit stärken. Solche Partnerschaften sind wichtig, um Netzwerke zu erweitern, Investitionen zwischen unseren Ökosystemen zu ermöglichen und Unternehmen den Markteintritt international zu erleichtern. Die Berliner Wirtschaftsvertretung in New York, die wir diese Woche eröffnen, wird unter anderem die Anbahnung solcher Kooperationen zwischen den Berliner und US-Wirtschaftsakteuren unterstützen und dadurch eine stärkere internationale Präsenz der Berliner Unternehmen ermöglichen.“

Im Rahmen der Unterzeichnung wurde seitens der amerikanischen Partner von SOSA kommuniziert, dass das in Tel Aviv und New York ansässige Netzwerk Berlin als europäischen Sitz favorisiere. Überzeugt hätten dabei die Argumente der Berliner Senatorin für Wirtschaft Energie und Betriebe, Ramona Pop, die die Wirtschaftsdelegation aus Berliner Unternehmen und Verbandsvertretern anführte.

Das Projekt PointOut wird im Rahmen des Programms für Internationalisierung aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und öffentliche Wirtschaft Berlin finanziert.

Hintergrund

Über den Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V.

Der SIBB e.V. ist der Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Er ist Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die IT-Wirtschaft in Berlin und im Land Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der SIBB e.V. steht für einen aktiven Austausch weit über die Grenzen der Digitalwirtschaft hinaus. Im Zeitalter Digitalisierung von Wirtschaftsabläufen wendet sich der Verband mit seinen fachlichen Angeboten und Experten an Unternehmen verschiedenster Branchen, die ihre Digitalisierungsprozesse vorantreiben wollen. Der SIBB fördert zudem mit seinem Serviceangebot den Austausch, die Kooperation, den Wissenszuwachs und die Internationalisierung der gesamten Digitalwirtschaft in der Region.

Zum Angebot für die Unternehmen gehören 12 Fachforen, spezielle Weiterbildungsangebote (IQ@SIBB) und diverse Meetup- Events rund um Themen der Digitalbranche. Gemeinsam mit Partnern konzipierte Fachveranstaltungen dienen als Vernetzungsplattformen für die verschiedenen Anwenderbranchen mit der Digitalwirtschaft. Die Initiierung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten ist ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt des SIBB e.V. Kongresse und Gemeinschaftsstände auf Messen in der Region und im Ausland komplettieren das Leistungsspektrum des SIBB für seine Mitglieder. Zu den mehr als 250 Mitgliedsunternehmen gehören Digitalunternehmen mit verschiedensten Schwerpunkten: internationale Tech-Companies, IT-Dienstleister, Telekommunikationsunternehmen, Start-Ups, E-Commerce-Firmen, diverse Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

SIBB region ist das Netzwerk der Digitalwirtschaft mit Fokus auf Aktivitäten im Land Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

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04. September 2019

IT trifft Industrie: ArcelorMittal Eisenhüttenstadt GmbH ist Gastgeber des 7. Colloquiums Industrielle IT des SIBB e.V.

Eisenhüttenstadt/ Berlin. 2016 richtete der Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V., gemeinsam mit dem IMI Brandenburg erstmalig das Colloquium Industrielle IT (CIIT) aus. Heute ist das CIIT eine etablierte Austauschplattform, die an Brandenburger Produktions-/Logistikstandorten die Unternehmerschaft produzierender Unternehmen und IKT-Unternehmen der Region zusammenbringt. Akteure der digitalen Wirtschaft und des produzierenden Gewerbes nutzen es zum Erfahrungsaustausch bei der Implementierung von Digitalstrategien in Unternehmensprozesse. Ziel der Veranstaltung ist über Branchengrenzen hinweg, ein besseres gegenseitiges Verständnis zu befördern, Kooperationen auszuloten und die Digitalisierungsaufgaben zu erörtern und umzusetzen.

Gastgeber der 7. Veranstaltung ist am 12. September 2019 die ArcelorMittal Eisenhüttenstadt GmbH. ArcelorMittal Eisenhüttenstadt GmbH gehört zur ArcelorMittal Gruppe, dem weltgrößten Stahl- und Bergbauunternehmen. Es ist in über 60 Ländern präsent und industriell in mehr als 20 Ländern aufgestellt. Der eigenen Philosophie folgend, sicheren und nachhaltigen Stahl zu produzieren, ist ArcelorMittal der führende Lieferant von Qualitätsstahl auf den bedeutenden globalen Stahlmärkten, mit Forschung und Entwicklung von Weltklasseformat und herausragenden Vertriebsnetzen. ArcelorMittal Eisenhüttenstadt ist Spezialist für qualitativ hochwertige Flachstähle. Es ist ein leistungsfähiges integriertes Hüttenwerk mit hochmodernen Anlagen und Technologien. Hier sind etwa 2.500 gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beschäftigt, denn die Stahlindustrie ist eine Hightech-Branche, in der Automatisierung und digitale Vernetzung einen hohen Stellenwert haben.

René Ebert, Geschäftsführer des SIBB e.V.: „Die digitale Agenda und die Digitalisierungs-strategie in Brandenburg zeigt, dass das Land vor großen Herausforderungen steht, gerade auch, was die Begleitung der Unternehmen in das digitale Zeitalter betrifft. Am Beispiel unseres Gastgebers wird einmal mehr deutlich, welches Gewicht dies auch für industrielle Entwicklung des Landes Brandenburg hat. Anwenderunternehmen suchen nach Lösungen, Austausch und Beratungen. Angebote, die wir als Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft seit Jahren mit vielfältigen Formaten unterbreiten und damit die Firmen in der Hauptstadtregion auf dem Weg der digitalen Transformation begleiten. Auch der Erfolg im Rahmen unseres Colloquiums Industrielle IT gibt uns Recht, für die Unternehmer der Region eine solche Austauschmöglichkeit entwickelt zu haben. Die bisherigen Ergebnisse zeigen, wie groß der Bedarf an Informationen und Austausch ist. Das CIIT ist heute eine unentbehrliche Netzwerkplattform, die wesentliche Impulse liefert, die Digitalisierung in den märkischen Betrieben voranzutreiben und zu begleiten. Der Blick hinter die Kulissen bei ArcelorMittal macht einmal mehr beispielhaft deutlich, welche digitalen Lösungen heute Unternehmenserfolge beeinflussen.“

Die Projektleiterin des IMI Brandenburg Diana Zeitschel unterstreicht: „Automatisierungstechnik und digitale Systemlösungen sind wesentliche Faktoren für die Zukunftsfähigkeit der Brandenburgischen Betriebe. Das IMI Brandenburg unterstützt seit 2015 kleine und mittelständige Unternehmen in Brandenburg bei der Identifizierung von Potenzialen zur Erhöhung des Digitalisierungsgrades. Die Erfahrungen zeigen hier, dass bereits ein Wandel stattgefunden hat und die Mehrzahl der produzierenden Unternehmen sich der Notwendigkeit und der Herausforderungen der Digitalisierung bewusst ist. Angesichts der Fülle an möglichen Lösungen, Technologien und Systemen kann aber leicht der Überblick verloren gehen. Die Vernetzung untereinander und der Austausch von Erfahrungen, aber auch Rückschlägen, spielen daher eine große Rolle. Zudem sprechen IT und Produktion häufig nicht die gleiche Sprache, was das Entwickeln der optimalen Lösung erschwert. Das Colloquium Industrielle IT bringt beide Branchen zusammen und hilft hier Brücken zu bauen und die Grundlagen für Kooperationsprojekte zu schaffen.“

Brandenburgs Digitalstaatssekretär Thomas Kralinski nimmt erstmalig am Colloquium teil und tauscht sich mit Unternehmern u.a. zu Themen wie der digitalen Optimierung von Logistikprozessen, der Verarbeitung von Stahl mit intelligenter Prozessautomatisierung im Sondermaschinenbau, digitaler intelligenter Güterwagensteuerung, aber auch zu Fragen der heiß diskutierten Künstlichen Intelligenz aus.

Das Colloquium Industrielle IT zählt zu den jährlichen Höhepunkten des Austauschs von Anwender- und Anbieterbranchen zu Fragen der Digitalisierung.

Das Colloquium Industrielle IT ist eine Veranstaltung im Rahmen des Clusters IKT, Medien und Kreativwirtschaft Berlin Brandenburg und des Clusters Metall Brandenburg. Die Veranstaltung wird durch Mittel des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Den ausführlichen Ablaufplan und die Registrierung zu dieser kostenlosen Veranstaltung finden Sie >> Hier

Veranstaltungsinformationen:
Ort:
ArcelorMittal Eisenhüttenstadt GmbH, Straße 16, Nr. 1, 15890 Eisenhüttenstadt
Datum: Donnerstag, den 12. September 2019
Zeit: 12:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Die Veranstaltung ist presseöffentlich.

Hintergrund
Die Diskussion und Kooperation von Akteuren der IT-Wirtschaft und des produzierenden Gewerbes zu Themen der Digitalisierung der Geschäftsprozesse im Kontext Industrie 4.0 voranzutreiben und zu begleiten, ist eine der wichtigsten Aufgaben des Branchenverbandes der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V.

Hintergrund

Über den IT‐Branchenverband SIBB e.V.

Der SIBB e.V. ist der Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Er ist Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die IT-Wirtschaft in Berlin und im Land Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der SIBB e.V. steht für einen aktiven Austausch weit über die Grenzen der Digitalwirtschaft hinaus. Im Zeitalter Digitalisierung von Wirtschaftsabläufen wendet sich der Verband mit seinen fachlichen Angeboten und Experten an Unternehmen verschiedenster Branchen, die ihre Digitalisierungsprozesse vorantreiben wollen. Der SIBB fördert zudem mit seinem Serviceangebot den Austausch, die Kooperation, den Wissenszuwachs und die Internationalisierung der gesamten Digitalwirtschaft in der Region.

Zum Angebot für die Unternehmen gehören 12 Fachforen, spezielle Weiterbildungsangebote (IQ@SIBB) und diverse Meetup- Events rund um Themen der Digitalbranche. Gemeinsam mit Partnern konzipierte Fachveranstaltungen dienen als Vernetzungsplattformen für die verschiedenen Anwenderbranchen mit der Digitalwirtschaft. Die Initiierung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten ist ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt des SIBB e.V. Kongresse und Gemeinschaftsstände auf Messen in der Region und im Ausland komplettieren das Leistungsspektrum des SIBB für seine Mitglieder. Zu den mehr als 250 Mitgliedsunternehmen gehören Digitalunternehmen mit verschiedensten Schwerpunkten: internationale Tech-Companies, IT-Dienstleister, Telekommunikationsunternehmen, Start-Ups, E-Commerce-Firmen, diverse Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

SIBB region ist das Netzwerk der Digitalwirtschaft mit Fokus auf Aktivitäten im Land Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

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Verstärkung der Netzwerkaktivitäten: SIBB e.V. wird assoziiertes Mitglied im FIWARE Foundation e.V.

Berlin. Der SIBB e.V. und der FIWARE Foundation e.V. arbeiten künftig zusammen. Eine entsprechende Vereinbarung wurde am heutigen 30. April in Berlin unterzeichnet.

Ziel der Kooperation ist, die Einführung der FIWARE-Technologie auch in Berlin und in Brandenburgs Städten – in der Industrie, in öffentlichen Verwaltungen, aber auch in kleinen und mittleren Unternehmen - entscheidend zu beschleunigen. Darüber hinaus geht es um den Austausch und die Vernetzung unter Nutzern, Interessenten und Stakeholdern, um gemeinsame Projekte und Ideen voranzutreiben, auch über die Landesgrenzen hinaus.

FIWARE ist eine globale Open-Source-Plattform für die Entwicklung von smarten Anwendungen in den Bereichen Smart Cities und Industrie 4.0. 2012 gestartet, sind hier inzwischen mehrere hundert Start-ups und mehr als 5.000 Innovatoren aus dem öffentlichen und privatwirtschaftlichen Bereich zusammengeschlossen. FIWARE stellt den Nutzern standardisierte Software-Komponenten bereit. Damit wird die Entwicklungszeit von Anwendungen verkürzt

Gewinner des Deep Tech Awards 2019 stehen fest

Deep Tech Stars für Audatic GmbH, Gestalt Robotics GmbH, Industrial Analytics Berlin IAB GmbH, mediaire, Smart Cloud Farming GmbH und Visualix GmbH

Berlin. Die Gewinner des diesjährigen Deep Tech Awards stehen fest. Sie wurden gestern für ihre innovative und anwendungsorientierten Lösungen auf Soft- und/oder Hardwarebasis von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe und dem Verband der IT- und Internetwirtschaft, SIBB e.V. mit insgesamt 60.000 Euro Preisgeld ausgezeichnet

Der Preis wurde gestern Abend von Christian Rickerts, Staatssekretär Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe und den SIBB-Vorständen Thomas Schröter und Dirk Stocksmeier in den Räumen der Beta Systems Software AG in Berlin übergeben.

Christian Rickerts, Staatssekretär Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe: „Berlin hat weltweit eine enorme Strahlkraft als Digital- und Start-up-Metropole. Die Digitalwirtschaft wird immer wichtiger für Umsatz und Wertschöpfung in der Hauptstadt. Die Berliner Deep Tech Unternehmen sind durch ihre innovativen Lösungen wichtiger Treiber dieser Entwicklung. Mit unserem Deep Tech Award zeigen wir dieses Zukunftspotential Berlins.“

Thomas Schröter, Jurymitglied und Vorstandsvorsitzender des SIBB e.V. zum Wettbewerb: „70 eingegangene Bewerbungen des zum nunmehr vierten Mal ausgelobten Deep Tech Awards zeigen nicht nur die Wertschätzung für den attraktiven Preis, sondern auch die Potenz und Kompetenz der Berliner KMU´s in der Digitalwirtschaft. Für die Jury war die Wahl nicht einfach – Kopf an Kopf bewarben sich ausgereifte Technologien und in Berlin entwickelte Lösungen, die den internationalen Wettbewerb in den kommenden Jahren mitbestimmen wollen. Die Anwendungsbereiche sind dabei so vielfältig, wie die Prozesse,

die sie mitzugestalten haben. Die Preisträger stehen vorbildgebend und beispielhaft für das Leistungspotential unserer IT-Wirtschaft der Bundeshauptstadt. Der Preis würdigt sie nicht nur öffentlich für ihre Innovation. Wir hoffen, ihnen mit der öffentlichen Wertschätzung auch weitere Türen in der Entwicklung ihrer Produkte und des Unternehmens zu öffnen.“

4. E-Commerce Berlin Expo 2019 in Berlin

Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V., erneut Mitveranstalter der Messe für Online-Handel und Online-Marketing.

Berlin. 150 Aussteller, 40 Speaker und Netzwerken mit 5000 erwarteten Teilnehmern – am 20. Februar startet die 4.E-Commerce Berlin Expo 2019.Es ist Berlins größte E-Commerce Veranstaltung des Jahres. Auch in diesem Jahr ist der Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft, SIBB e.V., Mitveranstalter der B2B Ausstellung und Konferenz für E-Commerce Dienstleister.

Branchenriesen wie Idealo, Santander, Shopify, Shopware, Trusted Ships, Plen-tymarkets, EasyCredit, Host Europe and Mollie werden auf 8000m2 Ausstellungsfläche vertreten sein.

Besucher haben Zugang zu vier Bühnen, auf denen Speaker...

Statement des SIBB e.V. zum Widerstand im Bundesrat beim Digitalpakt Schule

Berlin/ Wildau. Schulen müssen weiter auf das dringend benötigte Geld für neue Geräte und neue Technik warten – fünf Milliarden Euro an Bundesmitteln für Computer und IT-Technik liegen auf Halde, weil die Bundesländer sich in ihren Freiheiten eingeschränkt sehen und eine Einmischung in ihre Entscheidungshoheit befürchten.

Vor dem Hintergrund des dringenden Ausbaus des Bildungsstandards im Rahmen der Digitalisierungskompetenzen von Schülern in Deutschland mahnt der Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion SIBB e.V. eine schnellstmögliche Einigung an. Wieder einmal laufe man Gefahr, eine Chance zu verpassen – Digitalisierung bedeute schnelles Handeln und Denken, auch in solchen entscheidenden Phasen der Vorbereitung. Befindlichkeiten dürften dabei keine Rolle spielen.

Dazu sagt Stephan Bayer, Vorstand SIBB e.V. sowie Gründer und Geschäftsführer der Online-Lernplattform sofatutor.com: „Wir müssen uns in Deutschland endlich trauen, etwas zu verändern –flächendeckend und unabhängig der Finanzkraft der einzelnen Bundesländer

Deep Tech Award 2019: 60.000 Euro Preisgeld für Berliner Unternehmen und ihre innovativen Lösungen und Produkte in Hardware und systemnaher Software

Berlin. Zum vierten Mal lobt die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe gemeinsam mit dem Verband der Internet- und IT-Wirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e. V., im Rahmen der Landesinitiative Projekt Zukunft und der Kampagne für den IT-Standort Berlin „log in. berlin.“ den Deep Tech Award (DTA) aus.

Bis zum 28. Februar 2019, 24 Uhr, können sich im Land Berlin niedergelassene Unternehmen mit anwendungsorientierten und erprobten Lösungen und Produkten auf Soft- und/oder Hardwarebasis um die Deep Tech Stars bewerben. Die Bewerbungen sollen sich durch einen hohen Innovationsgrad und großes Zukunftspotenzial auszeichnen. Der Wettbewerb richtet sich besonders an kleine und mittlere Unternehmen in Berlin.

Staatssekretär Christian Rickerts, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe des Landes Berlin: „Ob im Energiesektor, der Gesundheitswirtschaft oder im Maschinenbau - Themen wie das Internet der Dinge, Additive Fertigung und Künstliche Intelligenz gewinnen für immer mehr Berliner Unternehmen an Bedeutung. Wir wollen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, die innovative Lösungen im Bereich Hardware und systemnaher Software anbieten, fördern. Mit der Verleihung des Deep Tech Awards machen wir das zukunftsfähige Potenzial unserer Stadt hier stärker sichtbar.“

4.Polish Tech Night in Berlin / SIBB e.V. setzt erfolgreiche Veranstaltungsreihe fort

Berlin. Am 27. September findet bereits zum vierten Mal die Polish Tech Night statt, die polnische Startups nach Berlin bringt und mit deutschen Wirtschaftsunternehmen vernetzt. Die erfolgreiche Veranstaltungsserie im Rahmen des Projekts „LOKKOUT“ findet damit ihre Fortsetzung.

Im Rahmen dieser verbindet der SIBB e.V. seit Jahren Berliner Firmen mit der polnischen IT-Wirtschaft und ebnet damit den Weg zu grenzüberschreitenden Investitionen, Knowhow-Transfer und der Entwicklung gemeinsamer innovativer ICT Lösungen. Das Ausloten der Gemeinsamkeiten beider Startup-Kulturen und neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit im Bereich digitaler Technologien ist Ziel der Veranstaltungsreihe. Blockchain, E-Health, Internet der Dinge, Künstliche Intelligenz – am 27. September präsentieren polnische Startups ihre neuesten technologischen Entwicklungen in Berlin

Colloquium Industrielle IT des SIBB e.V. vor Ort: Fachveranstaltung zur Vernetzung von produzierendem Gewerbe und Informationstechnologien/ HTI Bär und Ollenroth KG in Rangsdorf Gastgeber der Herbstveranstaltung

Wildau/ Rangsdorf/ Berlin. 2016 richtete der Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V., gemeinsam mit dem IMI Brandenburg erstmalig das Colloquium Industrielle IT (CIIT) aus. Inzwischen ist das CIIT eine etablierte Austauschplattform, die zweimal jährlich an Brandenburger Produktions-/Logistikstandorten die Unternehmerschaft produzierender Unternehmen und IKT-Unternehmen der Region zusammen bringt. Akteure der digitalen Wirtschaft und des produzierenden Gewerbes nutzen das CIIT zum Erfahrungsaustausch bei der Implementierung von Digitalstrategien in Unternehmensprozesse. Ziel der Veranstaltung ist über Branchengrenzen hinweg ein besseres gegenseitiges Verständnis zu befördern, Kooperationen auszuloten und die Digitalisierungsaufgaben zu erörtern

Kooperation bündelt Digitalisierungsaktivitäten: SIBB e.V., Wirtschaftsförderung Land Brandenburg (WFBB) und Berlin Partner beschließen engere Zusammenarbeit

Wildau/ Berlin/ Potsdam. Wirtschafts- und Technologieförderung, Beratung und Begleitung der regional ansässigen Unternehmen in der Hauptstadtregion, Vernetzung der Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft: Die unterstützenden Maßnahmen in diesen Feldern drei wichtiger Akteure aus Berlin und Brandenburg - des SIBB e.V. als Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft, der Wirtschaftsförderung des Landes Brandenburg (WFBB) und Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH - sollen künftig im Verbund intensiviert werden.

Dazu unterzeichneten der Vorstandsvorsitzende des SIBB e.V., Thomas Schröter, Dr. Stefan Franzke, Geschäftsführer von Berlin Partner und Dr. Steffen Kammradt, Sprecher der Geschäftsführung der WFBB, im Rahmen des jährlichen SIBB-Summits in Berlin eine entsprechende Vereinbarung. Ziel ist die Bündelung der Aktivitäten aller drei Kooperationspartner zur synergetischen Verknüpfung der Kompetenzen. Nutznießer sind im Ergebnis die Unternehmen in Berlin und Brandenburg, die maßgeblich die wirtschaftliche Entwicklung der Bundesländer gestalten

5. Colloquium Industrielle IT des SIBB e.V. vernetzt produzierendes Gewerbe und Informationstechnologien

Wildau/ Berlin. Im Jahr 2016 hob der Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V., gemeinsam mit dem IMI Brandenburg das Colloquium Industrielle IT (CIIT) aus der Taufe. Zum nunmehr 5. Mal treffen sich am 24. Mai Akteure der digitalen Wirtschaft und des produzierenden Gewerbes zum Erfahrungsaustausch bei der Implementierung von Digitalstrategien in Unternehmensprozesse. Eröffnet wird das CIIT von Brandenburgs Wirtschaftsstaatssekretär Hendrik Fischer.

Die zweimal im Jahr stattfindende Fachveranstaltung führt diesmal in die Johann A. Meyer GmbH in Wildau, ein Unternehmen mit fast 120-jähriger Geschichte

Thomas Schröter als Vorstandsvorsitzender des SIBB e.V. wieder gewählt

Matthias Derdack und Stephan Bayer komplettieren neuen Vorstand

Thomas Schröter ist alter und neuer Vorstandsvorsitzender der Interessenvertretung der IT- und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V. In der turnusgemäßen Jahreshauptversammlung des Verbandes wurde er einstimmig wiedergewählt. Schröter war über 17 Jahre in der IT-Branche tätig und Gründer sowie Geschäftsführer von Software-Unternehmen mit mehr als 140 Mitarbeitern. Seine umfassenden internationalen Erfahrungen bringt er unter anderem aus Unternehmensgründungen in Großbritannien, Frankreich, Indien sowie in den USA mit. Seit 2012 ist er Geschäftsführender Gesellschafter der förderbar GmbH in Berlin. Der Fördermittelspezialist begleitet Unternehmen aus allen Branchen der Digitalen Wirtschaft beim Einwerben von öffentlichen Fördermitteln für technologieorientierte Innovationsprojekte.

Darüber hinaus wurden neben den erfahrenen Vorstandsmitgliedern auch zwei neue Vorstände gewählt

Gewinner des Deep Tech Awards 2017 stehen fest

Berlin. GEFERTEC GmbH, Greta & Starks Apps UG, InSystems Automation GmbH, MatchX GmbH, Sensorberg GmbH, VIRTENIO GmbH sind die diesjährigen „Deep Tech Stars“ des mit insgesamt 60.000 Euro dotierten Deep Tech Awards 2017.

Der Deep Tech Award wird jedes Jahr vom Verband der IT- und Internetwirtschaft, SIBB e.V. und der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe an Berliner Startups mit innovativen und anwendungsorientierten Lösungen auf Soft- und Hardwarebasis verliehen.

Der Preis wurde heute Abend von Christian Rickerts, Staatssekretär Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe und den SIBB-Vorständen Thomas Schröter und Dirk Stocksmeier in den SAP Labs in Berlin übergeben.

Christian Rickerts, Staatssekretär Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe: „Berlin hat sich in den letzten Jahren im Bereich der ´Deep Technologies´ stark entwickelt. Themen wie das Internet der Dinge, Additive Fertigung und Künstliche Intelligenz gewinnen für immer mehr Berliner Unternehmen an Bedeutung

Branchenverband der IT Wirtschaft in Berlin und Brandenburg - SIBB e.V., lädt zur 3. Polish Tech Night am 6. Dezember ein!

Berlin. Das Nachbarland Polen ist für die Berliner Wirtschaft mittlerweile der zweitwichtigste Absatzmarkt. Auch für die IT-Branche lohnt der Blick über die Landesgrenze, soll hier doch in den kommenden Jahren ein eigener Startup-Markt entstehen. Das Nachbarland plant gemeinsam mit VCs, Corporate Venture Capital und Business Angels bis zu 26 Fonds aufzulegen, um so Geldmittel für Seed-Stage, Inkubationen, Forschung und Entwicklung sowie für die Internationalisierung von Startups zu Verfügung zu stellen. Damit entstehen für die hauptstädtische IT-Branche vielversprechende Potentiale für bilaterale Beziehungen.

Welchen Einfluss dies auf die Berliner Wirtschaft nehmen kann, zeigt die 3. Polish Tech Night am 6. Dezember im Halleschen Haus Berlin.

Expertise der IT-Wirtschaft zur E-Commerce Berlin EXPO 2018 gefragt - Bewerbungsphase für Call for Papers noch bis 30. Oktober!

Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V., erneut Mitveranstalter der Messe für Online-Handel und Online-Marketing.

Berlin. Wenn sich im Februar 2018 in der STATION BERLIN die ganze Welt des eCommerce an einem Ort trifft, wird der SIBB e.V. als Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft erneut im Sinne seiner Mitgliedsunternehmen die inhaltliche Ausgestaltung der Messe wesentlich mittragen.

Mehr als 4000 Besucher, 32 Fachvorträge auf vier Bühnen und 100 Aussteller werden im kommenden Jahr erwartet, wenn es um Themen und Inhalte der E-Commerce-Branche geht. Ob Cloud & Hosting-, Design and Usability-, Marketingfragen, E-Payments-Lösungen, E-Shop-Software oder Web Development im Fokus stehen - für die Besucher ist die Messe eine wichtige Geschäftsanbahnungsadresse.

Unternehmen aus den Bereichen des Onlinemarketings und des E-Commerce der Hauptstadtregion haben die Möglichkeit, im Rahmen eines Call-for-Papers-Contests ihre Erfolgsgeschichten, Herausforderungen und Perspektiven einzureichen und aus dem eigenen E-Commerce-Feld zu berichten. Bis zum 30. Oktober können sie beim SIBB e.V. in Berlin ihr Interesse bekunden und ihren Präsentationsvorschlag für eine der acht Kategorien einreichen...

Deep Tech Award 2017: 60.000 Euro Preisgeld für Berliner Unternehmen und ihre innovativen Lösungen und Produkte in Hardware und systemnaher Software

Berlin. Zum dritten Mal in Folge lobt die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe gemeinsam mit dem Verband der Internet- und IT-Wirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e. V., im Rahmen der Landesinitiative Projekt Zukunft und der Kampagne für den IT-Standort Berlin „log in. berlin.“ den Deep Tech Award aus.

Der Deep Tech Award wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert und ist mit 60.000 Euro dotiert. Die Preisvergabe und die Verleihung der „Deep Tech Stars“ werden am 30. November 2017 in Berlin stattfinden

Wahlprüfsteine der Berliner IT-Wirtschaft an den neuen Senat

SIBB e.V. formuliert die wichtigsten Forderungen

Berlin. Der Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft Berlin Brandenburg, SIBB e.V., hat in Vorbereitung auf die Berliner Abgeordnetenhauswahl seine Wahlprüfsteine vorgelegt. In einem Arbeitspapier formuliert der SIBB e.V. im Namen der Berliner Mitgliedsunternehmen wichtige Forderungen zu branchenrelevanten Themen an die Politik verbunden mit den Standpunkten der Mitgliedsunternehmen.

Zu den wichtigsten fünf Forderungen des SIBB e.V. gehören: Berlin noch stärker als Hightech-Standort zu positionieren und ein stringentes Außenwirtschaftskonzept zu erarbeiten. Die Digitalisierung bietet Berlin eine einzigartige Chance, zu anderen wirtschaftsstarken Regionen in Deutschland aufzuschließen. Deshalb müsse der Senat noch stärkeren Fokus darauf legen, Berlin als Hightech-Standort zu positionieren und die Wahrnehmung dafür deutlich zu schärfen.

„Die Strategie, sich auf die wichtigen Technologiefelder und deren Unternehmen zu fokussieren sowie das Anwerben von nationalen und internationalen Investoren zu konzentrieren, ist der richtige Weg. Dennoch muss der Senat gemeinsam mit allen Akteuren der Wirtschaftsförderung die Aktivitäten verstärken und effizienter gestalten, “ unterstreicht der Vorstandsvorsitzende des SIBB e.V., Thomas Schröter. Dazu gehöre auch, klar auf Technologie gerichtete Leistungsschauen und Wettbewerbe zu intensivieren und die Berliner IT-Wirtschaft in ihrem Wachstums – und Internationalisierungsstreben zu unterstützen. „Das ist ein Schlüssel, weitere Arbeitsplätze in Berlin zu schaffen“, so Schröter

Digitale Kommunikation in Zeiten des Wahlkampfs

Wie funktioniert eigentlich der „Wahl-O-Mat“? / Wie beeinflusst das Netz die Meinungsbildung?/ Wie begleitet Politik den Wandel der Kommunikation?/ Öffentliche Diskussionsveranstaltung im Impact Hub am Mehringplatz

Berlin. Fake News, Social Bots, Hacks, Manipulationsversuche demokratischer Willensbildungsprozesse im Netz: Die Herausforderungen für objektive Berichterstattung, aber auch das Bilden einer objektiven Meinung, sind durch die Veränderungen, die die digitale Kommunikation in Politik und im aktuellen Wahlkampf mit sich bringt, so hoch wie nie. Das erfordert Strategien im Umgang mit der digitalen Kommunikation in der neuen Kommunikationswelt.

Diese Strategien und Hintergründe sind Thema einer öffentlichen Veranstaltung, die der Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft, SIBB e.V., am kommenden Mittwoch, den 28. Juni 2017, ab 17.30 Uhr mit ausgewiesenen Experten im Impact Hub Berlin beleuchten wird

Branchenverband der IT Wirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V., organisiert 2. #PolishTechNight am 21. Juni 2017

Berlin. Mit der 2. PolishTechNight am 21. Juni im Telefónica Basecamp Berlin knüpft der IT-Branchenverband gemeinsam mit den Organisationspartnern Polish Berlin Tech, SpeedUp Venture Capital Group, PLUG Polish Tech Link, Startup Poland und der Abteilung für Handel und Investitionen im General Konsulat der Republik Polen an die guten Erfahrungen an und sorgt für einen erneuten Austausch von innovativen polnischen Startups und deutschen Investoren und Business Partnern

Brandenburger Lebensmittelproduzenten diskutieren Möglichkeiten digitaler Vermarktungsinstrumente mit Berliner Gastronomie

Berlin. Regional und saisonal– ein Credo, dem sich Verbraucher beim Kauf von Lebensmitteln immermehr zuwenden. Für Produzenten bietet dies die Chance zur Erschließung neuer Zielgruppen und Vermarktungswege. Sie können ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken und ihre Produkte auf vielfältigerem Weg verkaufen. Neue Wege zu gehen, heißt dabei auch, die Möglichkeiten zum Aufbau neuer Vertriebswege zu gehen und dabei die Möglichkeiten neuer Internetservices zu nutzen. Im Rahmen des Verbundprojekts RegioFood_Plus organisieren der Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft Berlin-Brandenburg, SIBB e.V. und pro agro e.V., Verband zur Förderung des ländlichen Raumes in der Region Brandenburg, am 23. Mai 2017 einen Erfahrungsaustausch zwischen Ernährungswirtschaft und IT. Unter Federführung der beiden Projektpartner erarbeiten Brandenburger Lebensmittelproduzenten mit Unternehmen der Berliner Gastronomie sowie Internet-Services mit Food-Fokus Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Sie lernen ihre jeweiligen Interessen, Bedarfe und Anforderungen kennen und diskutieren gemeinsam, wie eine direkte Belieferung durch die Erzeuger gewinnbringend funktionieren kann und neue Abnehmer für den Direktverkauf durch moderne Internet-Services gewonnen werden können

Umdenken durch Weiterbildung

Wie es dem Health-IT-Talk der Hauptstadtregion gelingt, Akteure der Medizintechnik im rasanten Digitalisierungstempo zu verbinden.

Die engmaschige Zusammenarbeit von Kliniken, Forschungseinrichtungen, Pharmafirmen sowie der IT- und Medizintechnikindustrie bildet die Basis für sich ändernde Gesundheitsangebote, die die Digitalisierung mit sich bringt. Das braucht den Blick über den Tellerrand verbunden mit kontinuierlicher Weiterbildung und Vernetzung der Akteure im medizinischen Bereich, Entwicklungsingenieuren und Multiplikatoren der Gesundheitsbranche gerade auch im Bereich der Medizintechnik und Medizininformatik. Der Branchenverband der IT-Wirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V., gründete bereits 2009 das Netzwerk Gesundheit (ab 2013 Forum E-Health) mit dem Ziel, die Netzwerkaktivitäten im Gesundheitssektor zu bündeln. 2013 entwickelte sich daraus gemeinsam mit den Partnerverbänden BVMI und KH-IT der Health-IT-Talk mit monatlichen Veranstaltungen zum Lernen, Diskutieren und Vernetzen. Die Plattform hat sich fachrichtungsübergreifend bei Anwendern, Herstellern, Forschung und Patienten etabliert. Die Übernahme des Konzepts des Health-IT-Talks in andere Bundesländer hat gezeigt, dass sich dieses erfolgreich von den vielen eHealth-Veranstaltungen abhebt. SIBB-Vorstand und Forensprecher Stefan Zorn und Michael Engelhorn als Vertreter des BVMI geben einen Überblick über die Weiterbildungsmöglichkeiten in diesem Forum

3. Colloquium Industrielle IT des SIBB e.V. bot Diskussion mit dem IT-Nachwuchs

Großbeeren/ Wildau. Die Diskussion und Kooperation von Akteuren der IT-Wirtschaft und des produzierenden Gewerbes zu Themen der Digitalisierung der Geschäftsprozesse im Kontext Industrie 4.0 voranzutreiben und zu begleiten, ist eine der wichtigsten Aufgaben des Branchenverbandes der IT-Wirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V.

Das nunmehr zum dritten Mal organisierte Colloquium Industrielle IT zählt dabei zu ohne Zweifel zu den jährlichen Höhepunkten, bietet es an praktischen Beispielen anschaulich und in reger Diskussion nicht nur Aufklärung, sondern Hintergrundinformationen und Erfahrungen zu den Digitalstrategien verschiedenster Anwenderbranchen und Produktionszweige. Partner war auch diesmal das Innovationszentrum Moderne Industrie Brandenburg (IMI).

Dabei involvierte der SIBB e.V. in diesem Jahr auch den jüngsten IT-Nachwuchs, Auszubildende des 3. Lehrjahres für Fachinformatik und Systemintegration am OSZ Technik in Teltow, in die Diskussion. „Für uns ist das eine wichtige und schöne Erfahrung, wie wir sie in unserer Ausbildung bisher noch nicht hatten“, unterstrich

Branchenverband der IT-und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V., gründet neues Forum „ Digital Platforms & Technologies“

Anlaufstelle für IT-Manager und Developer aller Anwender- und Anbieterbranchen/ Erster gemeinsamer Auftritt am 9. Februar im Fraunhofer IPK Anwendungszentrum Mikroproduktionstechnik in Berlin

Berlin/Wildau. So wie sich Industrie und Handwerk auf die Geschwindigkeit und die neuen Herausforderungen bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen, Abläufen und neuen Strukturen in ihren Unternehmen einstellen müssen, heißt es auch für die IT-Wirtschaft selbst, die fließenden Grenzen und ineinandergreifenden Plattformen und Technologien den Entwicklungen just in time anzupassen. Bisher klar definierte IT-Anwenderbereiche verschmelzen. Auch der Branchenverband der IT-Wirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V., trägt diesen Entwicklungen Rechnung und schafft für Unternehmen Synergien

Unternehmerreise nach Polen mit viel versprechenden Ergebnissen

Berlin/ Wildau. Die Möglichkeiten und Investitionschancen in Berlin, aber auch Investitionsvorteile und Businessaussichten im Großraum Krakau sowie in den Regionen Malopolska und Schlesien, standen im Mittelpunkt der Unternehmergespräche eines von SIBB e.V. und Berlin Partner organisierten Wirtschaftstreffens von Unternehmen der IT-Wirtschaft der Hauptstadtregion mit polnischen Unternehmen in Krakau.

Die bilateralen Gespräche wurden nach Einschätzung der beteiligten Unternehmen und der Organisatoren mit einer positiven Bilanz abgeschlossen. Die 25 teilnehmenden Führungskräfte aus Berliner Technologieunternehmen, die sich mit rund 30 polnischen Firmen trafen, loteten Potenziale der Zusammenarbeit im Bereich Technologietransfer oder bei Ansiedlungsmöglichkeiten aus. Einer der Höhepunkte waren zweifelsohne der Besuch in der IT-Konzernzentrale von Comarch S.A. und dem hier angeschlossenen „IT-Krankenhaus iMed24“. In dieser Klinik testet der Konzern im Praxisbetrieb mit medizinischem Personal und Patienten IT-Lösungen im Gesundheitswesen von A bis Z (von medizinischen Geräten bis Softwarelösungen)

Holger Klempnow neuer Co-Sprecher im SIBB Forum Industrie 4.0

Berlin. Seit 2014 fungiert das SIBB – FORUM Industrie 4.0 als wichtige Austauschplattform zwischen IT-Dienstleistern und produzierender Wirtschaft in der Hauptstadtregion. Um der klar definierten Vernetzungsaufgabe für die IT-Wirtschaft in Berlin/ Brandenburg mit den klassischen Industrien und den damit verbundenen wachsenden Aufgabenstellungen gerecht zu werden, komplettiert künftig Holger Klempnow als Co-Sprecher das SIBB-Forum Industrie 4.0. Am 7. Dezember 2016 wurde er im Rahmen einer Diskussionsrunde zur Entwicklung von Berufsbildern im Kontext Industrie 4.0 in Berlin vorgestellt.

„Mit Holger Klempnow haben wir einen Wirtschaftsexperten für das Forum Industrie 4.0 gewinnen können, der um die Bedürfnisse der anwendenden Industrien aus seinem eigenen Unternehmenserleben weiß und damit die Arbeit

Chancen der Digitalisierung nutzen: Workshop-Reihe für den Brandenburger

Mittelstand macht in Wildau Station/ Digitale Optimierung von Organisationen und Prozessen (DOOP) leicht gemacht

Wildau. Das Brandenburger Netzwerk der Internetwirtschaft, SIBB region, macht mit der Workshop-Reihe „Digitale Optimierung von Organisationen und Prozessen“ am 8. Dezember 2016 im Zentrum für Luft und Raumfahrt Schönefelder Kreuz ZLR III, Saal 3, Schmiedestr. 2, Wildau Station.

Die kostenfreie Informationsveranstaltung für kleine und mittelständische Unternehmen aller Branchen im Land Brandenburg bietet leicht verständliches und sofort anwendbares Wissen für Firmen, die ihre Unternehmensdarstellung im Internet, aber auch ihre digitalen Prozesse innerhalb des Betriebes, verbessern wollen.

„Die Verunsicherung in den KMU, wie mit den zunehmenden Digitalisierungsprozessen im eigenen Unternehmen umzugehen ist, welche Chancen, aber auch Notwendigkeiten und Herausforderungen, sich daraus ergeben, ist nach wie vor groß,“ weiß Netzwerkmanager Torsten Kaden. Deshalb entwickelte der SIBB e.V. diese Veranstaltungsreihe mit Workshopcharakter, die wichtiges Basiswissen vermittelt, aber auch zeigt, welche Schritte nötig und machbar sind, ohne den jeweiligen zu überfordern. Fragen zum richtigen Maß bei der IT-Sicherheit, zu Datenmanagementsystemen oder zum Basiswissen im Online-Marketing sind nur einige Aspekte, mit denen sich die Unternehmen am 8. Dezember in Wildau auseinandersetzen

Ergebnisorientiertes Netzwerken

pro agro e.V. und SIBB e.V. bereiten Weg für wichtiges Verbundprojekt der Ernährungswirtschaft in Brandenburg/ Gemeinsam zu einem „digitalen Brandenburger Exportschlager“ für Betriebe der Lebensmittelwirtschaft

Wildau/ Berlin/ Paaren im Glien. Dass die Digitalisierung alle Wirtschaftsprozesse und Branchen, wenn auch auf ganz unterschiedliche Weise, durchdringt, ist heute ein ungeschriebenes Gesetz. Die Branchenverbände der IT- und Internetwirtschaft sowie der Agrar- und Ernährungswirtschaft der Hauptstadtregion, pro agro e.V. und SIBB e.V., haben für die Ernährungsbranche bereits 2014 den Grundstein gelegt, um den, vor allem kleinteilig organisierten, Unternehmen das digitale Rüstzeug dazu zu vermitteln und ihnen die überlebensnotwendige Teilhabe zu ermöglichen. Die Mühe hat sich gelohnt - das im August 2016 gestartete Verbundprojekt „RegioFood_Plus“ ist das Ergebnis der wichtigen Basisarbeit der beiden Verbände und beweist eindrucksvoll, welch weitreichende positive Konsequenzen eine solche stringent ausgerichtete Netzwerkarbeit für KMU haben kann.

„Regionale Lebensmittel werden überwiegend von kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) hergestellt,“ weiß der Geschäftsführer des Agrarmarketingverbandes pro agro, Kai Rückewold und ergänzt: „Doch egal, ob klein oder groß: Auch KMUs müssen Auskunft über Herkunft und Zusammensetzung der Produkte geben

Preisträger des Deep Tech Award 2016 stehen fest

Preis des Verbandes der IT- und Internetwirtschaft, SIBB e.V, des Business Apps Network und der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung für herausragende technologiebasierte Entwicklungen

Berlin. PTX tech GmbH, Factor-E Analytics GmbH, MCS DataLabs GmbH und Cassantec GmbH heißen die vier Berliner Preisträger des mit insgesamt 60.000 Euro dotierten Deep Tech Awards 2016.

Der Preis wurde heute Abend durch Cornel Pampu, Referatsleiter IKT, Medien, Kreativwirtschaft bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung und die SIBB-Vorstände Thomas Schröter und Dirk Stocksmeier in Berlin übergeben.

In die Bewertung der Fachjury flossen der Innovationsgrad, Alleinstellungsmerkmale, Vorteile und Mehrwert aus der Nutzerperspektive ebenso ein, wie das vorhandene Marktpotenzial, das Datenschutz- und Datensicherheitskonzept und das Design.

Chancen der Digitalisierung nutzen: Workshop-Reihe für den Brandenburger Mittelstand macht in Neuruppin Station/ Digitale Optimierung von Organisationen und Prozessen (DOOP) leicht gemacht

Wildau. Das Brandenburger Netzwerk der Internetwirtschaft, SIBB region, macht mit der Workshop-Reihe „Digitale Optimierung von Organisationen und Prozessen“ am 14. November 2016 im Restaurant Rosengarten in Neuruppin Station.

Die kostenfreie Informationsveranstaltung für kleine und mittelständische Unternehmen aller Branchen im Land Brandenburg bietet leicht verständliches und sofort anwendbares Wissen für Firmen, die ihre Unternehmensdarstellung im Internet, aber auch ihre digitalen Prozesse innerhalb des Betriebes, verbessern wollen.

„Die Verunsicherung in den KMU, wie mit den zunehmenden Digitalisierungsprozessen im eigenen Unternehmen umzugehen ist, welche Chancen, aber auch Notwendigkeiten und Herausforderungen, sich daraus ergeben, ist nach wie vor groß,“ weiß Netzwerkmanager Torsten Kaden. Deshalb entwickelte der SIBB e.V. diese Veranstaltungsreihe mit Workshopcharakter, die wichtiges Basiswissen vermittelt, aber auch zeigt, welche Schritte nötig und machbar sind, ohne den jeweiligen zu überfordern

Sehr geehrte Medienvertreter,

am 9. November 2016 werden in Berlin die Preisträger des mit 60.000 dotierten „Deep Tech Award“ gekürt. Ausgezeichnet werden die besten anwendungsorientierten und erprobten Lösungen und Produkte auf Soft- und/ oder Hardwarebasis im Bereich „Internet of Things“ (IoT), die in der Hauptstadt von kleinen und mittelständischen Unternehmen der IT-Wirtschaft entwickelt wurden.

Die Auszeichnung nehmen der Vorstandsvorsitzende des SIBB e.V., Thomas Schröter, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des SIBB e.V., Dirk Stocksmeier sowie Cornel Pampu, Referatsleiter IKT, Medien, Kreativwirtschaft, Senatsverwaltung für Wirtschaft Technologie und Forschung, vor.

Zu diesem presseöffentlichen Termin laden wir Sie herzlich ein.

Ort: Basecamp, Mittelstraße 51, 10117 Berlin

Zeit: 19 – 21 Uhr

Wir bitten um Anmeldung/ Akkreditierung bis zum 7. November 2016.

Spezielle Interview-, Foto- oder Filmwünsche richten Sie bitte an presse@sibb.de.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Mit besten Grüßen

Ines Weitermann

SIBB e.V. lädt zur Unternehmerreise nach Polen ein/ Anbahnung von länderübergreifenden Kooperationsmöglichkeiten für die IT-Wirtschaft der Hauptstadtregion

Berlin/ Wildau. Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Hauptstadtregion und Polen florieren. Polen baute im Jahr 2015 seine Bedeutung für den Berliner Export weiter aus und rangiert inzwischen auf Platz 2 hinter den Vereinigten Staaten. Auch für Brandenburg ist Polen einer der wichtigsten Handelspartner.

Der Branchenverband der IT-und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V., lädt deshalb interessierte IT-Unternehmer zum nunmehr zweiten Mal zu einer Unternehmerreise ein, die diesmal vom 1. bis 3. Dezember 2016 nach Krakau führt. Krakau hat sich nicht nur als wichtiger Standort der universitären Ausbildung in technologieorientierten Fächern entwickelt, sondern ist inzwischen zum zweitgrößten polnischen ICT-Standort und zu einem der größten europäischen Zentren für Dienstleistungen in den Bereichen BPO (Business Process Outsourcing), SSC (Shared Service Center) und IT aufgestiegen.

Geplante Stationen der aktuellen Unternehmerreise sind u.a. im Krakauer Technologiepark das neue Zentrum für digitale Technologien, in dem sich Inkubatoren, Multi Labs, Cloud Computing und Data-Center angesiedelt haben, der MITP (Malopolska Information Technology Park), das Projekt SMART_KOM (Krakau in Smart Cities Network) sowie WATIFY (ein EU-Projekt der Digitalisierung der KMU). Darüber hinaus sind ein Besuch in der Zentrale des polnischen IT-Konzerns COMACH und ein Treffen mit Vertretern der führenden polnischen Universität AGH geplant. „Im Mittelpunkt der Reise steht der Beginn von Kooperations- und GeschäftsvereinbarungenAus diesem Grund wird es wie im letzten Jahr auch wieder verschiedene Speed-Datings zwischen Unternehmern beider Seiten geben“, unterstreicht LOOKOUT-Projektleiter Adam Formanek die Vernetzungsmöglichkeiten.

Die Kosten für die Unternehmerreise betragen inklusive Flug, Übernachtung und Verpflegung 490 Euro. Eine Registrierung muss bis

Endspurt zur Bewerbung um den Deep Tech Award 2016: 60.000 Euro Preisgeld für innovative Lösungen und Produkte in Hardware und systemnaher Software Berlin.

Noch zwei Wochen, dann endet die Bewerbungsphase für den Deep Tech Award 2016.

Gesucht werden noch bis zum 20. Oktober 2016 anwendungsorientierte und erprobte Lösungen und Produkte auf Soft- und/oder Hardwarebasis im Bereich „Internet of Things“ (IoT), die sich durch einen hohen Innovationsgrad und großes Zukunftspotenzial auszeichnen.

Nach der Premiere im Jahr 2015 wurde das Preisgeld noch einmal erhöht

– insgesamt werden 60.000 Euro vergeben

Berlin. Der Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V., hat gestern in Berlin das neue Forum „Digitale Transformation“ gegründet.

Mit diesem Forum sollen Anwender und Anbieter in Berlin und Brandenburg noch enger vernetzt werden. Anwenderbranchen finden hier zugleich eine Anlaufstelle, wenn Sie Hilfestellung, Beratung und Partner bei der Umsetzung ihrer digitalen Prozesse und Abläufe benötigen. Das Forum wird dazu in regelmäßigen Workshops, Veranstaltungen, aber auch in der Vernetzung von Unternehmen beider Seiten, aktive Hilfestellung leisten ...weiterlesen

Forensprecher sind Olaf Kehrer, Geschäftsführer der O&O Software GmbH Berlin sowie Armin Berger, Geschäftsführer der 3pc GmbH Neue Kommunikation Berlin.

Nach Auszeichnung des SIBB – Projekts im IHK-Wettbewerb „Region Zukunft 2016“:

Colloquium Industrielle IT im Mercedes-Benz-Werk Ludwigsfelde am 22. September 2016 zur Digitalisierung des Brandenburger Mittelstandes

Potsdam/ Wildau. Im Rahmen des Wettbewerbs „Region Zukunft“ wurde auch der Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft Berlin Brandenburg, SIBB e.V., vor wenigen Tagen in der IHK Potsdam für sein Projekt „DOOP – Digitale Optimierung von Organisationen und Prozessen“ ausgezeichnet. Die Jury bestätigte damit das Projekt als „nachhaltig den ländlichen Raum stärkend und einen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit der Wirtschaft in der Region leistend“.

„Auch das Colloquium Industrielle IT am 22. September 2016 im Mercedes-Benz-Werk Ludwigsfelde ist eines unserer DOOP-Angebote, in dem wir die so wichtige Vernetzung zwischen den Akteuren des produzierenden Gewerbes und der Informationstechnologien schaffen“, unterstreicht

Deep Tech Award 2016: 60.000 Euro Preisgeld für innovative Lösungen und Produkte in Hardware und systemnaher Software

Berlin. Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung schreibt gemeinsam mit dem Verband der Informations- und Kommunikations-Industrie in Berlin und Brandenburg, SIBB e. V. und dem Business Apps Network im Rahmen der Landesinitiative Projekt Zukunft und der Kampagne für den IT-Standort Berlin „log in. berlin.“ den Deep Tech Award 2016 aus.

Gesucht werden bis zum 20. Oktober 2016 anwendungsorientierte und erprobte Lösungen und Produkte auf Soft- und/oder Hardwarebasis im Bereich „Internet of Things“ (IoT), die sich durch einen hohen Innovationsgrad und großes Zukunftspotenzial auszeichnen. Nach der Premiere im Jahr 2015 wurde das Preisgeld noch einmal erhöht – insgesamt werden 60.000 Euro vergeben. Es werden mindestens drei Deep Tech Stars vergeben. Bewerben können sich im Land Berlin niedergelassene Unternehmen. Der Wettbewerb richtet sich besonders an kleine und mittlere Unternehmen. Die Preisvergabe findet am 9. November 2016 in Berlin statt.

Devices

Sensoren & Aktoren

Netzwerke (Low-Power/Short-Range, Low-Power/Wide-Area)

Prozessoren & Architekturen

Betriebssysteme

Plattformen

Device Management (Device Monitoring, Firmware & Software Updates, Diagnostik, Fehleranalyse & Reporting, Physisches Management & Sicherheitsmanagement)

Analytische Tools, Algorithmen, Event Stream Processing und Analysemodelle

Standards & APIs

Sicherheitstechnologien für Devices, Betriebssysteme, Plattformen & Kommunikationswege

In die Bewertung der Jury fließen der Innovationsgrad, mögliche Alleinstellungsmerkmale, Vorteile und Mehrwert aus der Nutzerperspektive ebenso ein wie das vorhandene Marktpotenzial, das Datenschutz- und Datensicherheitskonzept und ggf. das Design

„Trusted Cloud“ gewinnt an Fahrt

Berliner IT-Wirtschaft bringt Expertise in vertrauenswürdige deutsche Cloud-Services mit ein

Berlin. Mit dem Ziel, den deutschen Mittelstand stärker zu digitalisieren und Vertrauen in Cloud-Services zu entwickeln, fiel im März 2016 im Rahmen der CeBIT der Startschuss für das vom Bundeswirtschaftsministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Ergebnis des Technologieprogramms „Trusted Cloud“ auf den Weg gebrachte gleichnamige Gütesiegel und die dazugehörige Plattform. Damit soll das Vertrauen in Cloud Services bei mittelständischen Unternehmen gestärkt werden. Inzwischen sind die ersten fünf Trusted Cloud Services gelistet.

Expertenbeitrag

Alle SaaS-Dienste aus einer Hand Bezieht der deutsche Mittelstand zukünftig seine Software aus Business App Stores?

Berlin. Laut einer aktuellen Prognose der internationalen Beratungsgesellschaft Strategy& steuert der Mittelstand auf eine „Anything as a Service“ Mentalität zu. Eine beherrschende Rolle werden dabei Public Cloud Services spielen, die sich immer mehr an Beliebtheit erfreuen. Das verfügbare Budget für Services aus der Public-Cloud wird zukünftig deutlich ansteigen, zum Teil wesentlich höher als im Bereich der konventionellen IT-Infrastruktur. Viele Unternehmen werden laut Strategy& auf eine „Zero Infrastruktur setzen. Dennoch tun sich viele Unternehmen aktuell noch schwer im Umgang mit der Cloud. Aber warum zieht der deutsche Markt nur schleppend nach? Klar. Sicherheitsbedenken, Ängste vor steigender Komplexität und die Sorge in Abhängigkeit von einem SaaS-Hersteller zu geraten, stehen ganz oben auf der Liste. Aber reicht das als Argument für die Zurückhaltung?

Einladung zum interaktiven Pressegespräch: Berlin „beamt“ High-Tech ins 300 km entfernte Breslau

Berlin/Breslau - am 12. Mai laden wir Sie von 11.30 Uhr bis 13 Uhr zu einem grenzüberschreitenden deutsch-polnischen Pressegespräch in die begehbare, multimediale Installation „Luneta“ auf den Dorothea-Schlegel-Platz vor dem Bahnhof Friedrichstraße in Berlin Mitte ein.

Dank „Luneta“ (polnisch Fernrohr) werden Ihre Gesprächspartner aus der Europäischen Kulturhauptstadt Wroclaw/ Breslau direkt vom Hauptbahnhof in Wroclaw zu Ihren deutschen Gesprächspartnern zum Veranstaltungsort auf den Dorothea-Schlegel-Platz vor dem Bahnhof Friedrichstraße „gebeamt“. So haben Sie die Möglichkeit, mit Protagonisten beider IT&ICT Zentren zeitgleich zu sprechen. Diese diskutieren und beleuchten in Echtzeit High-Tech-Innovationen und Anwendungen ihres jeweiligen Landes und die damit verbundenen deutsch-polnischen Synergien.

Dank der multimedialen Rauminstallation, einem begehbaren Tunnel mit ca. 6 Metern Durchmesser und 20 Meter Länge, gelangen Sie während des Pressegesprächs in die parallele Wirklichkeit des Partnerortes und direkt zu Ihren polnischen Gesprächspartnern. So wird in Echtzeit das internationale Pressegespräch an „zwei verschiedenen Orten“ möglich!

Erfahren Sie Wissenswertes und Interessantes zur Alltagstauglichkeit von Bildübertragungsprozessen, modernen technologischen Stadtlösungen und High-Tech Erfindungen, die sich auch in der Kultur wieder finden. Erleben Sie erfolgreiche Projekte und die damit für die Zukunft wichtigen Kooperationen!

Gesprächspartner auf deutscher Seite sind:

- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung - Hans-Georg Kauert, Leiter der Abteilung Wirtschaft

- Botschaft der Republik Polen – Dr. Jacek Robak, Abteilung für Handel und Investitionen

- SIBB e.V. – ICT & Digital Business Association Berlin & Brandenburg - René Ebert, Geschäftsführer

- Unternehmensvertreter aus Berlin und Brandenburg: MovingIMAGE24 GmbH Berlin, ICE Gateway GmbH Berlin, bgis GmbH Brandenburg an der Havel , 3yourmind GmbH Berlin

- Stiftung Zukunft Berlin – Dr. Reinhard Schweppe

- Künstlerische Leitung der Installation Luneta - Volkmar Umlauft

Gesprächspartner auf polnischer Seite sind:

- Direktor des Zentrums für Informatik der Stadt Wroclaw – Dariusz Jedryczek

- Generalkonsulat Breslau - Christiane Botschen, Wirtschaftsreferat

- EUROPA FORUM Deutsch Polnischer Wirtschaftskreis Breslau - Claus Frank / Aleksandra Ciecierzynska, Vorstand

- ARAW – Agentur für Entwicklung der Agglomeration Wroclaw - Lukasz Czajkowski, Direktor Internationale Zusammenarbeit

- ITCorner – Association of IT Business Wroclaw - Piotr Stawinski, Vorsitzender

- Unternehmensvertreter aus Wroclaw und Niederschlesien: Fream, EARP Thaumatec, Neurosoft, 3yourmind

Moderation und Übersetzung: Adam Formanek – Head of Project LOOKOUT beim SIBB e.V.

SIBB-Projekt „LOOKOUT“ mit Verstärkung

Adam Formanek intensiviert als Projektleiter die Deutsch-Polnischen Wirtschaftskooperationen der IT Wirtschaft in der Hauptstadtregion

Berlin. Der polnische Auslandsmarkt für Berliner Produkte und Dienste hat auch im Jahr 2015 als zweitgrößter Exportmarkt weiter an Bedeutung gewonnen. Der europäische Nachbar bezog Waren im Wert im von 1,1 Milliarden Euro aus Berlin (plus 8,6 Prozent zum Vorjahr). Die Potentiale dieses Marktes auch für die digitale Wirtschaft der Hauptstadtregion hat der Branchenverband der IT-Wirtschaft, SIBB e.V., erkannt und bereits 2014 mit dem Projekt „LOOKOUT“ ein Plattform ins Leben gerufen, die die Zusammenarbeit der IT- und Internetwirtschaft in beide Richtungen anschiebt und unterstützt.

„Die Resonanz der bisherigen Netzwerkveranstaltungen in Berlin und Polen ist überwältigend, beide Seiten haben den Nutzen aus diesem Projekt sofort erfasst, sodass wir bereits erste Kooperationsergebnisse vermelden können“, fasst SIBB-Geschäftsführer René Ebert die bisherigen Ergebnisse zusammen. „Jetzt werden die Aktivitäten, die sich bisher auf Breslau begrenzt haben, auch auf die beiden IT-Metropolen Warschau und Krakau ausgeweitet

Neue Workshop-Reihe für den Brandenburger Mittelstand: Digitale Optimierung von Organisationen und Prozessen (DOOP) leicht gemacht

Wildau. Das Brandenburger Netzwerk der Internetwirtschaft, SIBB region, startet gemeinsam mit der Wirtschaftsfördergesellschaft Dahme-Spreewald am 4. März 2016 in Wildau mit einer neuen Workshop-Reihe „Digitale Optimierung von Organisationen und Prozessen“ für kleine und mittelständische Unternehmen aller Branchen im Land Brandenburg. Die kostenfreien Informationsveranstaltungen bieten leicht verständliches und sofort anwendbares Wissen für Firmen, die ihre Unternehmensdarstellung im Internet, aber auch ihre digitalen Prozesse in der Organisation, verbessern wollen

SIBB region präsentiert spannende Berufsbilder und -perspektiven auf Potsdamer Messe

Potsdam/ Wildau. Wie spannend eine berufliche Perspektive in der IT-Wirtschaft sein kann, präsentiert das Branchennetzwerk der IT- und Internetwirtschaft im Land Brandenburg, SIBB region, am 11. Februar 2016 im Rahmen der Neuen Märkischen Bildungsmesse in Potsdam.

Netzwerkmanager des SIBB region, Torsten Kaden, lädt alle Interessierten an den Messestand im Dorint Hotel Potsdam ein: „Wohl kaum eine Branche beeinflusst inzwischen das gesamte Leben so entscheidend wie die IT. Sie durchdringt mittlerweile alle Lebensbereiche nicht mehr nur privat, sondern vor allem auch in allen Wirtschaftszweigen. Und so bietet diese Branche vielfältige berufliche Perspektiven und ungeahnte Entwicklungsmöglichkeiten. Wir stellen an diesem Tag ausgewählte Arbeits- und Azubimöglichkeiten unserer Mitgliedsunternehmen sowie das vielfältige Weiterbildungsangebot vor, das die Foren und Formate des SIBB e.V. ganzjährig anbieten. Die Themen reichen von Mitarbeiterführung und –gewinnung bis hin zu Sicherheitsfragen in der täglichen digitalen Arbeit

Preis des Verbandes der Informations- und Kommunikations-Industrie in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V, des Business Apps Network und der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung für herausragende technologiebasierte Entwicklungen

Berlin. Sicoya GmbH, Senic GmbH, Rohde & Schwarz SIT GmbH, pikkerton GmbH, R3 - Reliable Realtime Radio Communications GmbH heißen die fünf Berliner Preisträger des mit insgesamt 50.000 Euro dotierten 1. Deep Tech Awards.

Der Preis wurde gestern Abend im Rahmen des SIBB-Summits durch Cornel Pampu, Referatsleiter IKT, Medien, Kreativwirtschaft bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung und die SIBB-Vorstände Thomas Schröter und Dirk Stocksmeier übergeben.

In die Bewertung der Fachjury flossen der Innovationsgrad, Alleinstellungsmerkmale, Vorteile und Mehrwert aus der Nutzerperspektive ebenso ein, wie das vorhandene Marktpotenzial, das Datenschutz- und Datensicherheitskonzept und das Design.

Die Preisträger im Einzelnen

Halbzeit in der Bewerbungsphase zum 1. Deep Tech Award 2015

Bis 20. November Chance auf 50.000 Euro Preisgeld für innovative Lösungen im Bereich Hardware und systemnaher Software nutzen

Berlin. Halbzeit beim 1. Deep Tech Award (DTA): Bis zum 20. November 2015 haben Unternehmen aus ICT-bezogenen Technologiefeldern die Möglichkeit, mit ihren innovativen Lösungen und Produkten aus den Bereichen Hardware oder systemnaher Software im Rahmen des 1. Deep Tech Award mit einem „Deep Tech Star“ ausgezeichnet zu werden.

Der Wettbewerb ist besonders zugeschnitten auf Einreichungen kleinere und mittlere Unternehmen, da die auszufüllenden Bewerbungsunterlagen schlank strukturiert sind und ohne großen Personaleinsatz ausgefüllt werden können. Der Preis ist insgesamt mit 50.000 Euro dotiert und wird anteilig aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.

„Es ist großartig, welch interessanten Lösungen bisher die Jury erreicht haben. Das Konzept, den „Deep Tech Award“ auf die Bereiche Hardware und systemnahe Software zu fokussieren, wird sehr gut angenommen. Wir fühlen uns gemeinsam mit unseren Partnern, die den „Deep Tech Award“ erdacht und auf den Weg gebracht haben, rundum bestätigt, dass wir beim DTA die manchmal in der Wahrnehmung unterschätzten Segmente der IT-Welt Hardware und systemnahe Software ins Rampenlicht stellen. Wir freuen uns schon jetzt auf die Preisvergabe im Rahmen des SIBB SUMMITs am 10. Dezember in Berlin und ermutigen die IT-Firmen natürlich weiter, sich bis zum 20.11. munter zu bewerben. Der Bewerbungsprozess ist bewusst einfach gehalten, und das Preisgeld ist mit insgesamt 50.000 Euro, wie wir finden, auch sehr lukrativ!“, sagt SIBB-Geschäftsführer, René Ebert.

Eingereicht werden können anwendungsorientiere und erprobte Lösungen und Produkte im Bereich Hardware und systemnaher Software wie z.B.:

neuartige und innovative Hardware-Designs: neue Chip- und/oder Rechnerarchitekturen, Hardwareunterstützung für spezifische Aufgabenfelder

neuartige Sensoren und Aktoren

Innovationen für Kommunikationsinfrastrukturen: neue Übertragungsverfahren Routing- und Weiterleitungsstrategien, innovative Netze und Kommunikationsprotokolle

mobile Hardwarekomponenten, einschließlich neuartiger Zusatzhardware für mobile Endgeräte

hocheffiziente Algorithmen, insbesondere solche mit kreativer Nutzung von spezieller Hardware oder Infrastruktur

innovative IT-Security-Lösungen: Sicherheits-Hardware, systemnahe Security

In die Bewertung der Jury fließen der Innovationsgrad, mögliche Alleinstellungsmerkmale, Vorteile und Mehrwert aus der Nutzerperspektive ebenso ein, wie das vorhandene Marktpotenzial, das Datenschutz- und Datensicherheitskonzept und das Design

Deep Tech Award 2015: 50.000 Euro Preisgeld für innovative Lösungen und Produkte in Hardware und systemnaher Software

Berlin. Bis zum 20. November 2015 haben in Berlin niedergelassene Unternehmen aus ICT-bezogenen Technologiefeldern die Möglichkeit, mit ihren innovativen Lösungen und Produkten aus den Bereichen Hardware oder systemnaher Software im Rahmen des 1. Deep Tech Award mit einem „Deep Tech Star“ ausgezeichnet zu werden. Besonders attraktiv ist der Wettbewerb auch für kleine und mittlere Unternehmen, denn der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert und wird anteilig aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.

Eingereicht werden können anwendungsorientiere und erprobte Lösungen und Produkte im Bereich Hardware und systemnaher Software.

In die Bewertung der Jury fließen der Innovationsgrad, mögliche Alleinstellungsmerkmale, Vorteile und Mehrwert aus der Nutzerperspektive ebenso ein, wie das vorhandene Marktpotenzial, das Datenschutz- und Datensicherheitskonzept und das Design.

Staatssekretär Guido Beermann, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung: „Mit neuen digitalisierten Produktions- und Fertigungsprozessen – Stichwort Industrie 4.0 – rücken Hard- und Softwaresystemlösungen als Träger technischer Innovation ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Neben einer starken Softwareszene bietet Berlin auch im Hardwarebereich mit seinen innovativen Startups und der modernen IT-Szene schon heute vernetzte Lösungen von morgen. Mit diesem Preis wollen wir das Netzwerk weiter stärken und damit die IT-Entwicklerszene der Hauptstadt noch sichtbarer machen“

Automotive- und IT-Netzwerke der Hauptstadtregion gehen künftig gemeinsame Wege

Berlin. Am gestrigen Mittwochabend (14. Oktober) haben der SIBB Verband der Software-, Informations- und Kommunikations-Industrie in Berlin und Brandenburg e.V. und das aBB Kooperationsnetzwerk automotive BerlinBrandenburg e.V. im Beisein von Staatssekretär Guido Beermann der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung des Landes Berlin eine Kooperationsvereinbarung zur künftigen Zusammenarbeit unterzeichnet.

Die gemeinsamen Aktivitäten werden dabei eng mit den Themenbereichen Digitalisierung, Industrie 4.0, moderne Arbeitswelten, Neue Funktionalitäten im Automobilbau, Automatisiertes Fahren, car to car/car to infrastructure - communication, intermodale Vernetzung des Automobils verknüpft sein.

Staatssekretär Guido Beermann, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung: „Die Hauptstadtregion bietet für die künftige Kooperation von Automobil- und IT-Wirtschaft beste Voraussetzungen. Berlin ist führender Standort der digitalen Wirtschaft in Deutschland und Europa. Zudem überzeugen unsere starken Forschungsinstitute durch hohe Innovationskraft und neue Technologien. Das zieht immer mehr nationale und internationale Unternehmen an, die Berlin als Standort für ihre IT- und Industrie-4.0-Entwcklungszentren wählen“

Diskussion in Cottbus: Der digitale Wandel in der Arbeit und zukünftige Anforderungen an den Menschen/ Unterzeichnung:
IT-Verbände SIBB e.V. und Cluster IT Mitteldeutschland e.V. signieren Kooperationsvereinbarung

Länderübergreifend denken und arbeiten: IT- Wirtschaft der Hauptstadtregion und Mitteldeutschlands bündeln Aktivitäten

Cottbus/ Halle. Cottbus an der Schnittstelle zwischen Sachsen und Brandenburg steht in wenigen Tagen ganz im Zeichen der Digitalisierung. Vom 28. September bis zum 2. Oktober 2015 findet auf dem Hauptcampus der BTU Cottbus die 45. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, Frau Bundesministerin Johanna Wanka statt.

Am Dienstag, den 29. September, diskutieren in diesem Rahmen hochrangige Vertreter der IT Wirtschaft Themen zum digitalen Wandel in der Arbeit und die damit verbundenen Veränderungen. Beantwortet werden Fragen zu künftigen Schlüsselqualifikationen, zu Ausbildungswegen, Studium und Weiterbildung. Darüber hinaus unterzeichnen die IT-Verbände SIBB e.V. und Cluster IT Mitteldeutschland e.V. im Anschluss eine Kooperationsvereinbarung.

Zu den Gesprächspartnern

Gesichter der IT – Teil 8

Stefan Zorn: Musik oder IT - das war hier die Frage

Falkensee/ Berlin. Wenn man von Kindesbeinen an zwei Steckenpferde hat, die zu einer beruflichen Perspektive führen können, fällt es oft nicht leicht, sich für eines zu entscheiden. Bei dem Dallgower Stefan Zorn ist genau dieser Fall eingetreten. Und konträrer konnten die Interessen nicht sein: Seine Liebe und Leidenschaft galt zum einen der Musik und zum anderen der IT. Seit seinem vierten Lebensjahr spielt er Klavier, gab viele Jahre selbst Klavierunterricht. 1981 bekam er seinen ersten Computer geschenkt, einen Commodore VC 20, mit dem und weiteren Folgemodellen er erste Schritte in der Programmierung unternahm. Seine Technik-und IT-Begeisterung wuchs mit jedem Modell und jeder Weiterentwicklung - selbst beide Hobbys verband er schließlich und führte die Musik- und Computerfreude zusammen

Gesichter der IT / Teil 7

Die Lausitz in ihrem Wandel begleiten: Daniel Kurzke, erfolgreicher IT-Unternehmer ist dabei und wirbt für seine Region

Senftenberg/ Wildau. (wei) Die Lausitz sucht neue Wege, steht vor einem tiefgreifenden Strukturwandel. Neben der Erschließung als touristische Destination sind neue Geschäftsmodelle und Zukunftsperspektiven für wirtschaftliche Ansiedelungen in der Region gesucht, um den Brandenburger Landstrich auch nach einem Kohleausstieg zukunftsfest zu machen. Die Ansiedlung einer breiten IT-Landschaft ist eine der Möglichkeiten, neue Wege zu gehen.

Dafür braucht es zum einen die Menschen, die diesen Weg mit beschreiten, zum zweiten aber auch innovative Geschäftsmodelle, die dies erschließen. Die fortschreitende Digitalisierung unserer Gesellschaft ist dabei einer der Schlüssel, diesen Wandel in der Lausitz erfolgreich zu vollziehen.

Einer, der sich dafür einsetzt, dass dies gelingt, ist der 40-Jährige Daniel Kurzke. Der Senftenberger, der Ende der 1990er an der Fachhochschule Lausitz Informatik studiert hat, ist regional hier tief verwurzelt und lebt gerne hier. „Ja, die Lausitzer sind für Außenstehende nicht immer einfach. Ich sage immer, wir sind Dichter und Schweiger, weil wir nicht so viel reden. Aber hier passiert wahnsinnig viel, dieser Wandel, der sich hier gerade vollzieht, ist so spannend, da will man auf keinen Fall weg, sondern mitten dabei sein“

Fach- und Nachwuchskräftesicherung in der IT auf intelligente Art

Empfehlungen des SIBB e.V. sollen Unternehmen helfen, im Wettbewerb um die besten Kräfte die Nase vorn zu haben

Berlin/ Wildau. (wei) Der Kampf um die besten Nachwuchs- und Fachkräfte ist in vollem Gange. Fast jede Branche meldet offene Ausbildungs- und Arbeitsstellen. Der Prozess, geeignetes Personal zu finden, dauert immer länger. Besonders betroffen ist auch die IT, führt der Mangel an Fachkräften doch inzwischen zu einer erheblichen Summe nicht realisierter Umsätze oder Projektvorhaben – zum einen bei den Unternehmen selbst, als auch bei beim jeweiligen Kunden. Ende 2014 veröffentlichte Zahlen weisen einen Mangel an rund 41.000 gesuchten IT-Spezialisten aus.

Vor dem Hintergrund, dass in wenigen Wochen eine Vielzahl von Auslernern und Studienabsolventen dem Arbeitsmarkt zugeführt werden, rät der Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V., die bisherige Suche nach geeignetem Personal kurzfristig auf den Prüfstand zu stellen und neue Wege zu beschreiten

Brandenburger Ernährungswirtschaft nutzt Chancen der digitalen Transformation

SIBB e.V. und pro agro mit konkreten Lösungsangeboten/ Wettbewerbsfähigkeit dank Wirtschaftsmodell „Brandenburger für Brandenburger“

Paaren im Glien/ Wildau/ Berlin. (wei) Während sich vielerorts in Deutschland kleine und mittelständische Unternehmen mit den Chancen der Digitalisierung bei Effizienz, Umsatz und der damit verbundenen künftigen Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft schwer tun, machen die Mitgliedsunternehmen und Partner des Agrarmarketingverbands pro agro ernst: Die im letzten Jahr begonnene Zusammenarbeit mit dem Verband der IT-Wirtschaft Berlin Brandenburg, SIBB e.V., zeigt inzwischen konkrete Ergebnisse, maßgeschneiderte Projekte für die meist kleinteilig aufgestellten Betriebe in Brandenburg sind auf den Weg gebracht und helfen, die Grundlagen für eine eigene Digitalstrategie für die Lebensmittelunternehmen schaffen zu können

Gelungene Expansionsbeispiele märkischer IT-Firmen als Handlungsempfehlung / Erfahrungsaustausch über den Dächern der Stadt Potsdam

Berlin/ Potsdam. (wei) Für wohl kaum eine andere Branche wie die IT-Wirtschaft stehen die Chancen, internationale Kunden zu betreuen, so gut. Doch wie erreicht man ausländische Zielmärkte? Wie schafft man auch als KMU den Einstieg in den internationalen Markt? Welche Voraussetzungen gilt es zu erfüllen, um auch im Ausland erfolgreich IT-gestützte Dienstleistungen und Produkte platzieren zu können?

Diese und andere Fragen beantwortet die bereits zweite organisierte Veranstaltung von SIBB region, dem IT-Branchennetzwerk des Landes Brandenburg, im Rahmen des SIBB Forums Management. Der Titel ist Programm: „Akquirieren Sie Kunden im Ausland – wir helfen dabei“ - knüpft am 25. Juni 2015 in Potsdam an die Ergebnisse des ersten Treffens im November 2014 an

Aktive Netzwerkarbeit: BRAVIS International GmbH und SIBB e.V. bündeln Kräfte

Cottbus/ Wildau. (wei) Die Cottbuser BRAVIS International GmbH, ein Software- und Systemhaus, das Desktop Videokonferenzsysteme für die direkte audiovisuelle Kommunikation im Internet entwickelt, hat sich dem Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft Berlin-Brandenburg, dem SIBB e.V., angeschlossen.

"Für uns als Brandenburger Mittelständler ist dieser Schritt ein logischer zur Weiterentwicklung unseres Unternehmens. Das, was wir bei BRAVIS leben, nämlich, eine engagierte kollegiale Zusammenarbeit aller Mitarbeiter, höchste Flexibilität und den Anspruch, stets auf einem technologischen State-of-the-art-Niveau zu arbeiten, wollen wir im lebendigen Netzwerk des SIBB e.V. einbringen

Branchenverband der IT-Wirtschaft Berlin Brandenburg, SIBB e.V. und ZukunftsAgentur Brandenburg verlängern Kooperation

Potsdam/ Berlin. (wei) Im Beisein von Wirtschaftsstaatssekretär Hendrik Fischer haben am vergangenen Mittwochabend, 15. April 2015, SIBB-Vorstand Thomas Schröter und ZAB-Geschäftsführer Dr. Steffen Kammradt ihre vor einem Jahr begonnene Kooperation zur Veranstaltungsreihe "Brandenburg 4.0" zur regionalen Vernetzung der Brandenburger Wirtschaft für die Dauer von drei Jahren verlängert