Pressemitteilungen

24. September 2020

Online-Events vs. Präsenzveranstaltungen: Webinare sind noch längst keine Normalität

● Die Mehrheit der Befragten würde eine Präsenzveranstaltung besuchen, wenn sie das Thema interessiert und Hygienemaßnahmen eingehalten werden (81%). Sind Veranstaltungen völlig identisch, entscheiden sich genau zwei Drittel (66,6%) dafür, ihr physisch beizuwohnen.

● Der Großteil der Befragten (70 %) wünscht sich außerdem eine Mischung aus Online-Events und Präsenzveranstaltungen

● Der SIBB e.V. ist der Verband der Digitalwirtschaft Berlin-Brandenburg. Befragt wurden die Mitglieder und Abonnent*innen des SIBB. Teilgenommen haben 228 Personen.

Berlin, 24.09.2020 – Die Corona-Fallzahlen steigen erneut, in Berlin, Deutschland und ganz Europa. Welche schnellen Veränderungen dies mit sich bringt, zeigt ein Blick auf die Entwicklungen in Großbritannien. Der britische Premierminister Boris Johnson startete noch vor wenigen Wochen eine “Back to Office” Kampagne. Nun erfolgt die Kehrtwende. Alle, die können, sollen zurück an den heimischen Schreibtisch, ins Homeoffice. Diese Art zu arbeiten, für viele Arbeitgeber vor einigen Monaten noch nicht vorstellbar, ist auch in Berlin mittlerweile zur neuen Normalität geworden. Gleiches trifft auf Messen zu, die mittlerweile vermehrt rein digital stattfinden. Vorteile bietet das Arbeiten in den eigenen vier Wänden allemal. Arbeitnehmer sparen sich den Fahrweg. Arbeitgeber können auf teure Büroräume verzichten. Wie stehen Berliner und Brandenburger Unternehmen dazu? Ist dieses “Neue Normal” tatsächlich schon in der Gesellschaft angekommen? Wird es vielleicht sogar für besser befunden als die physische Präsenz? Dem geht eine interne Umfrage des SIBB e.V. – dem Verband der Digitalwirtschaft Berlin-Brandenburg – in einer Befragung von 228 Mitgliedern im September 2020 nach. Die Ergebnisse:

Die Mischung macht’s – Der Großteil will beide Welten vereinen

Eine gänzliche Rückkehr zu physischen Veranstaltungen wünscht sich mit mehr als 24 Prozent fast ein Viertel der Befragten. Eine reine Online-Präsenz ohne physischen Kontakt wünschen sich dagegen nicht einmal fünf Prozent. “Viele wollen eine Mischform, die das Arbeiten von zu Hause und im Büro möglich macht”, so Managing Director des SIBB, René Ebert, der anfügt: Dies zeigen die Zahlen mit 70 prozentiger Zustimmung eindrucksvoll.”

Vor-Ort-Besuch? Na klar – Die große Mehrheit würde Events besuchen

Mit 81 Prozent geben mehr als vier Fünftel der Befragten an, dass sie Präsenzveranstaltungen besuchen würden, sofern sie das Thema interessiert und die Hygieneschutzmaßnahmen eingehalten werden. Nur 19 Prozent der Befragten würden das Haus nicht verlassen, auch wenn sie das Thema interessiert und Hygienevorschriften gegeben sind.

Die Qual der Wahl – Trotz gleicher Voraussetzungen gewinnt die Präsenz

Sind Veranstaltungen identisch und nicht interessanter oder uninteressanter, stellt sich eine andere Verteilung dar. “Immerhin”, so Ebert, “ist es mit 33,33 Prozent genau ein Drittel, das den Besuch eines Events im Netz einem Besuch vor Ort den Vorrang gibt”. Die zwei anderen Drittel wollen lieber präsent sein und der Veranstaltung auch physisch beiwohnen.

Messestand oder Online-Präsentation? – Es gibt einen klaren Sieger

Einen deutlichen Trend gegen reine Online-Veranstaltungen stellt sich bei Messen dar. René Ebert hält fest: “Mehr als 85 Prozent der Befragten geben an, Messen lieber vor Ort zu besuchen, vermutlich um Stände und Aussteller auch haptisch wahrnehmen zu können.” Der Ansicht, dass es klassische Messen gar nicht mehr braucht, sind lediglich 15 Prozent.


Über den SIBB e.V.:

Die Digitalwirtschaft in Berlin-Brandenburg wird seit vielen Jahren durch den Branchenverband SIBB e.V. repräsentiert, vernetzt und in Politik und Gesellschaft vertreten. Von diesen Motiven geleitet, sorgt der SIBB für einen aktiven Austausch weit über die Grenzen der Digitalwirtschaft hinaus. Im Zeitalter der umfassenden Digitalisierung von Wirtschaftsabläufen wendet sich der Verband mit seinen fachlichen Angeboten und den TOP-Experten der Mitglieder an verschiedenste Branchen, die die Digitalisierung in Ihren Unternehmen vorantreiben wollen. Der SIBB fördert mit seinem reichhaltigen Serviceangebot den Austausch, die Kooperation, den Wissenszuwachs und die Internationalisierung der gesamten Digitalwirtschaft in der Region. Zum Angebot für die Unternehmen gehören 12 Fachforen, spezielle Weiterbildungsangebote (IQ@SIBB) und diverse Meetup-Events rund um Themen der Digitalbranche. Viele gemeinsam mit Partnern konzipierte Fachveranstaltungen bilden Vernetzungsplattformen für die ganz verschiedenen IT-Anwenderbranchen mit der Digitalwirtschaft.

Anmerkung: Gemäß der Teilnehmerzahl ist die Umfrage nicht als repräsentativ einzustufen.
Bei Rückfragen wenden Sie sich an:
Pressekontakt: Christian Hoffmann, getpress GmbH
E-Mail: christianhoffmann@get-press.de, Telefon: +49 30 200053797

19. Juni 2020

Mehr Wertschätzung für regionale Lebensmittel: pro agro und SIBB starten Kundenbefragung zum Lebensmittelkauf in der Coronakrise

Berlin/ Paaren-Glien. Toilettenpapier, Hamsterkäufe, Begrenzungen der Kundenzahlen in den Geschäften…. Die mediale Berichterstattung der letzten Monate zum Einkaufsverhalten der Verbraucher war bestimmt von diesen drei Schlagzeilen. Doch wie hat sich das Einkaufsverhalten von Lebensmitteln in Berlin und Brandenburg verändert? Orderten die Berliner und Brandenburger ihre Lebensmittel häufiger im Internet statt im Supermarkt? Welche Rolle spielten dabei regionale Anbieter? Erleben diese vielleicht sogar einen positiven Corona-Effekt?

Diese und andere Fragen stellen in einer gemeinsamen Verbraucherumfrage, der Verband zur Förderung des ländlichen Raumes in der Region Berlin-Brandenburg e.V., pro agro und der SIBB e.V., der Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg.

„Hofläden und Direktvermarkter waren als offizieller Bestandteil der Lebensmittelversorgung eingestuft und daher von den Schließungen nicht betroffen. Gerade in den letzten Wochen wurde die Bedeutung regionaler Lebensmittel immer wieder sichtbar. Mit der Umfrage wollen wir deshalb auch analysieren, welche Erfahrungen die Kunden u.a. auch mit den Online-Angeboten unserer Mitglieder und Partner in Brandenburg gemacht haben,“ fasst pro agro- Geschäftsführer Kai Rückewold das Ziel der Umfrage zusammen.

Pro agro und SIBB e.V. begleiten seit mehreren Jahren gemeinsam die vorwiegend kleinen und Kleinstbetriebe bei der Umsetzung ihrer ganz eigenen Digitalstrategien im Rahmen einer inzwischen vier Jahre andauernden Kooperation. „Einige der Unternehmen haben in dieser Pandemiephase ihre Feuertaufe erlebt und bestanden“, weiß SIBB-Geschäftsführer, René Ebert und ergänzt: „Ob und wie Onlineshops der Direktvermarktung funktionieren und ob und wie der Kunde diese auch angenommen hat, ist eine spannende Frage, die wir beantworten wollen und die viel Potential für die Lebensmittelvermarktung in der Region auch nach Corona in sich birgt.“

Die Verbraucherumfrage ist über die Facebook-Seite von pro agro https://www.facebook.com/proagro oder www.sibb.de/Corona-Kaufverhalten online abrufbar.

Hintergrund

Über den Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V.

Der SIBB e.V. ist der Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Er ist Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die IT-Wirtschaft in Berlin und im Land Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der SIBB e.V. steht für einen aktiven Austausch weit über die Grenzen der Digitalwirtschaft hinaus. Im Zeitalter Digitalisierung von Wirtschaftsabläufen wendet sich der Verband mit seinen fachlichen Angeboten und Experten an Unternehmen verschiedenster Branchen, die ihre Digitalisierungsprozesse vorantreiben wollen. Der SIBB fördert zudem mit seinem Serviceangebot den Austausch, die Kooperation, den Wissenszuwachs und die Internationalisierung der gesamten Digitalwirtschaft in der Region.

Zum Angebot für die Unternehmen gehören 12 Fachforen, spezielle Weiterbildungsangebote (IQ@SIBB) und diverse Meetup- Events rund um Themen der Digitalbranche. Gemeinsam mit Partnern konzipierte Fachveranstaltungen dienen als Vernetzungsplattformen für die verschiedenen Anwenderbranchen mit der Digitalwirtschaft. Die Initiierung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten ist ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt des SIBB e.V. Kongresse und Gemeinschaftsstände auf Messen in der Region und im Ausland komplettieren das Leistungsspektrum des SIBB für seine Mitglieder. Zu den mehr als 250 Mitgliedsunternehmen gehören Digitalunternehmen mit verschiedensten Schwerpunkten: internationale Tech-Companies, IT-Dienstleister, Telekommunikationsunternehmen, Start-Ups, E-Commerce-Firmen, diverse Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

SIBB region ist das Netzwerk der Digitalwirtschaft mit Fokus auf Aktivitäten im Land Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
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Über den Agrarmarketingverband Verband Brandenburg und Berlin, pro agro e. V.

Als Interessenvertreter von Unternehmen und Einrichtungen der Agrar- und Ernährungswirtschaft in der ländlichen Region Brandenburg-Berlin setzt sich der Verband pro agro insbesondere für die Vermarktung von regionalen Produkten und die Qualifizierung der Branchenunternehmen ein – zur Sicherung des Marktzugangs und zur Gewährleistung der Wettbewerbsfähigkeit.

Die Unterstützung der Branche zur Verbesserung der Regionalvermarktung ist Bestandteil unserer Agrarmarketingtätigkeit für das Land Brandenburg. Zu den Aufgaben gehören:

  • Vernetzung und Zusammenarbeit mit diversen lokalen sowie landesweit agierenden Einrichtungen und Verbänden der Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie bundesweiten Brancheninstitutionen und –Initiativen
  • Kooperation und Organisation gemeinsamer Aktivitäten mit diversen Absatz- und Vermarktungspartnern, insbesondere aus dem Bereich des Handels, der Gastronomie oder des Tourismus
  • Umsetzung vielfältiger Verkaufsförderaktivitäten für Unternehmen der regionalen Agrar- und Ernährungswirtschaft (u.a. Länderwochen im LEH, Gemeinschaftsanzeigen in Fachmedien)
  • Vermarktung der Angebote der Agrar- und Ernährungswirtschaft und Vernetzung mit Vertretern von land- und naturtouristischen Angeboten auf jährlich über 40 Messen, Märkten und Veranstaltungen
  • Angebot diverser Qualitätsprogramme und –Zeichen zur Kennzeichnung der Produktqualität (pro agro Qualitätsprogramme, QS-System, Initiative Tierwohl, Regionalmarken „Von Hier“ und „natürlich Brandenburg“)
  • Organisation von Informations- und Weiterbildungsveranstaltungen zum Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer
  • Öffentlichkeitsarbeit für die regionale Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie zu aktuellen Branchenthemen und –Projekten (pro agro-Newsletter Ernährungswirtschaft, Pressemitteilungen des Verbandes, Beiträge in branchenrelevanten Fach- und Publikumsmedien)
  • Mitwirkung des Verbandes in branchenrelevanten Forschungs- und Verbundprojekten

Pressekontakt:
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Ines Weitermann
Schulzenstraße 4 • 14532 Stahnsdorf • Tel: 03329 – 691847 • Mobil: 0171 - 78 70 740
E-Mail: presse@sibb.de

Weitere Informationen:
SIBB e.V. • René Ebert, Geschäftsführer • Köpenicker Straße 9, 10997 Berlin • Tel.: 030 - 4 03 67 19 01

pro agro e.V. – Kai Rückewold, Geschäftsführer – Gartenstraße 1-3, 14621 Schönwalde-Glien – Tel.: 033230 207721 – www.proagro.de

02. Juni 2020

Corona und Fachkräfte in der Digitalwirtschaft: Ergebnisse der Befragung des SIBB e.V. liegen vor

SIBB Personalumfrage

Berlin. Wie gestaltet sich die Fachkräftesituation in der Digitalwirtschaft während und nach der Corona-Krise? Die Ergebnisse einer Blitzumfrage des SIBB e.V., dem Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg, zeigen, dass die Digitalwirtschaft deutlich besser als andere Unternehmen durch die Krise gekommen ist und tendenziell positiv auf die Zeit danach blickt.

Rund 73 Prozent der befragten Unternehmen der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg mussten nicht auf das Instrument der Kurzarbeit zurückgreifen. Auch die während der Corona-Zeiten ergriffenen Personalmaßnahmen, wie beispielsweise Homeofficelösungen, waren in der Branche weniger problembehaftet. 95 Prozent der befragten Geschäftsführer oder Inhaber lobten ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hinsichtlich der veränderten Arbeitsstrukturen. Mit Blick auf die kommende Zeit und den Fachkräftebedarf nach Corona gehen über 58 Prozent davon aus, dass sich der Bedarf in ihren Unternehmen am Vorkrisenniveau orientiert. Über 27 Prozent gehen sogar davon aus, dass der Bedarf steigen wird. Dementsprechend gestalten sich auch die aktuellen Recruiting-Aktivitäten: 33 Prozent sind gleichbleibend auf Mitarbeitersuche, rund 10 Prozent haben ihre Aktivitäten sogar verstärkt.

„Die Corona-Krise zeigte eindrucksvoll, welche Bedeutung digitale Werkzeuge und Prozesse in einer solchen Krise einnehmen und wie schnell Unternehmen reagieren müssen, um arbeitsfähig zu bleiben. Sie brachte aber auch zutage, welche Lücken gesellschaftsübergreifend noch bestehen. Hier sind unsere Mitgliedsunternehmen in der Zusammenarbeit mit allen Branchen und staatlichen Institutionen in Verwaltung und im Bildungswesen in den kommenden Jahren gefragt, dafür werden auch weiter gut ausgebildete Fachkräfte benötigt. Insofern erlaubt sich ein positiver Blick nach vorn. Dass unsere Branche in der Wertschöpfungsdimension den gleichen Stellenwert wie andere Schlüsselindustrien in unserem Land verdient, wurde in den letzten Wochen mehr als deutlich. Ihre Produkte, Services und Dienstleistungen werden nach Corona weiter an Bedeutung zunehmen,“ unterstreicht SIBB-Vorstandsmitglied Matthes Derdack.

Hintergrund

Über den Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V.

Der SIBB e.V. ist der Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Er ist Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die IT-Wirtschaft in Berlin und im Land Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der SIBB e.V. steht für einen aktiven Austausch weit über die Grenzen der Digitalwirtschaft hinaus. Im Zeitalter Digitalisierung von Wirtschaftsabläufen wendet sich der Verband mit seinen fachlichen Angeboten und Experten an Unternehmen verschiedenster Branchen, die ihre Digitalisierungsprozesse vorantreiben wollen. Der SIBB fördert zudem mit seinem Serviceangebot den Austausch, die Kooperation, den Wissenszuwachs und die Internationalisierung der gesamten Digitalwirtschaft in der Region.

Zum Angebot für die Unternehmen gehören 12 Fachforen, spezielle Weiterbildungsangebote (IQ@SIBB) und diverse Meetup- Events rund um Themen der Digitalbranche. Gemeinsam mit Partnern konzipierte Fachveranstaltungen dienen als Vernetzungsplattformen für die verschiedenen Anwenderbranchen mit der Digitalwirtschaft. Die Initiierung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten ist ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt des SIBB e.V. Kongresse und Gemeinschaftsstände auf Messen in der Region und im Ausland komplettieren das Leistungsspektrum des SIBB für seine Mitglieder. Zu den mehr als 250 Mitgliedsunternehmen gehören Digitalunternehmen mit verschiedensten Schwerpunkten: internationale Tech-Companies, IT-Dienstleister, Telekommunikationsunternehmen, Start-Ups, E-Commerce-Firmen, diverse Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

SIBB region ist das Netzwerk der Digitalwirtschaft mit Fokus auf Aktivitäten im Land Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

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04. Februar 2020

E-Commerce Berlin Expo 2020 in Berlin / Branchenverband der Digitalwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V., erneut Mitveranstalter der Messe für Online-Handel und Online-Marketing

Berlin. 170 Aussteller, 50 Speaker und Netzwerken mit 7.000 erwarteten Teilnehmern – am 13. Februar geht die E-Commerce Berlin Expo 2020 in ihre fünfte Runde. 

Berlins größte E-Commerce Veranstaltung des Jahres gilt auch als Schmelztiegel des Onlinehandels. Sie zieht Interessierte aus ganz Europa an, die neue Ideen für E-Commerce und eigene Geschäftskonzepte auf- und ausbauen wollen. Auch 2020 ist der Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft, SIBB e.V., Mitveranstalter der B2B Ausstellung und Konferenz für E-Commerce Dienstleister aller Art.

Branchenriesen wie Idealo, Santander, Shopify, Shopware, Trusted Ships, Plentymarkets, EasyCredit, Host Europe and Mollie sind auf 8.000 m² Ausstellungsfläche genauso vertreten wie Netzwerke - auch der SIBB e.V mit seinem Projekt LookOut (deutsch-polnisches Kooperationsnetzwerk) und Projekt PointOut (deutsch-amerikanisches Kooperationsnetzwerk).

Auf der Tagesordnung der eintägigen Veranstaltung stehen die aktuellen Trends und Entwicklungen im Onlinehandel. Die Messe gilt zugleich als wichtiges Netzwerktreffen und Bühne für Kooperationsanbahnungen. Darüber hinaus werden Zukunftsperspektiven der E-Commerce beleuchtet.

Besucher haben Zugang zu vier Bühnen, auf denen Speaker wie beispielsweise Douglas, Zalando, Nivea, Conrad.de oder ABOUT YOU, Cyberport, MADE.COM ihre Erfahrungen und ihr Wissen mit den E-Commerce Besuchern teilen.

Die E-Commerce Expo ist Teil einer Veranstaltungsserie, die in den Hauptstädten Mittel- und Osteuropas stattfindet. Nach vorheriger Registrierung haben die Besucher die Möglichkeit, einen Tag lang kostenlose Beratungen in Sachen E-Commerce, Onlinemarketing, soziale Medien, Hosting oder Cloudcomputing zu nutzen, die Einführung von Produktneuheiten mitzuerleben oder an Workshops und Präsentationen teilzunehmen.

Die vollständige Agenda kann jetzt auf E-Commerce Berlin Expo Seite online eingesehen werden.

Die Teilnahme an der Expo ist für alle Besucher kostenfrei. Die Registrierung für ein Ticket ist vor dem Veranstaltungstag erforderlich. 

Registrierungen können hier vorgenommen werden.

Veranstaltungsinformationen:

Ort: Station Berlin, Luckenwalder Str. 4-6

Datum Donnerstag, 13. Februar 2020

Zeit: 9:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Die Veranstaltung wird von E-COMMERCE GERMANY AWARDS 2020 begleitet.
Die Verleihung der Awards findet bereits am 12. Februar statt. Der SIBB e.V. ist erneut Teil der Jury der E-COMMERCE GERMANY AWARDS 2020.

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25. November 2019

CEE’s biggest international banking and fintech event – Monex Summit Europe to take place on 27th – 28th of November 2019, in Warsaw, Poland.

Monex Summit Europe, provides networking services and organizes professional B2B meetings:

Monex Summit Europe aims to expand the knowledge and maximize deal-making opportunities for all participants within the region. The event will welcome the top managers; ranging from the industry’s biggest multinational players and banks to its most innovative startups and renowned speakers.

The summit will provide months’ worth of networking experience packed within fifteen hours of targeted, public and private meetings, arranged by the Monex team at the summit. Whether it is acquiring venture capital, observing services and products, forming partnerships, or engaging with the audience through a speech; Monex Summit will deliver a maximum return on investment.

Monex Summit Europe offers benefits for all type of participants:

Whether a large global company or SME, Monex Summit Europe assists achieving the growth of a business across the fintech ecosystem and find a perfect business partnership. The summit prioritizes the exhibition of products in front of fintech and financial services community; gaining brand awareness by positioning the firms at the forefront of the future of money.

Monex Summit Europe announces its top speakers from reputable fintech companies and banks:

This is the best opportunity for participating companies to challenge the reality of fintech and banking industry, face-to-face. The best challenge lies on the stage. Monex Summit Europe announces that the world’s famous companies and banks, like; PwC, Accenture Financial Services, Alior Bank, KPMG, JP Morgan Chase & Co., Commerzbank, Yandex Money will participate and speak of topics related to finance, money, fintech, technology and many more.

Monex Summit Europe announces its biggest partners and sponsors at the event:

Monex Summit focuses in forming relations in a business-friendly ecosystem. For this reason, the Monex team is constantly looking for new partnerships. Monex Summit proudly announces that the industry’s key leaders join this year’s European event. The summit is supported by MIT Enterprise Forum, European Fintech Alliance, Holland Fintech, Czech Fintech, EWPN, MENA Fintech Association, Logix, Ticket Setup, Financial IT, Fintech Finance, Fintech Future. The official sponsors of Monex Summit Europe are OneSpan, Infocert, UnionPay International, Cashoff, Feerica, Euronet, Asseco, Collinson, ABBYY, Lekta.

This is the last chance to join Monex Summit Europe. Participate. Connect. Grow.

Useful Links:

https://europe.monexsummit.com/

https://www.linkedin.com/company/europemonexsummitcom/

18. September 2019

Berlin Low Code Day: SIBB e.V. holt Experten nach Berlin - Anbieter und Anwender diskutieren Lösungen für schnelleres Umsetzen von Digitalisierungsstrategien in Unternehmen, Behörden und Kommunen

Berlin. Am 24. Oktober 2019 veranstaltet der Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V., erstmals die eintägige Fachkonferenz "Berlin Low Code Day". Hier stehen die Themen „Low-Code- und No-Code-Plattformen“ im Hinblick auf ein schnelleres Digitalisierungstempo in Deutschland im Mittelpunkt der Betrachtungen.

Low-Code-Plattformen ermöglichen die Entwicklung maßgeschneiderter IT-Lösungen ohne bzw. fast ohne Programmierung. Experten bewerten diesen neuen Ansatz in seiner Effizienz zehnfach höher als eine klassische manuelle Softwareentwicklung. Aus diesem Grund zählen Low-Code-Plattformen zu den Schlüsseltechnologien bei der weltweit fortschreitenden Digitalisierung. Der Vorteil liegt in einer deutlich schnelleren Entwicklungs- und Bereitstellungszeit. Das senkt die Kosten für die Planung eines Projekts, von Schulungen für Mitarbeiter sowie die Erstellung und Fertigstellung von IT-Anwendungen deutlich.

Die Liste der Hürden, die Unternehmen, Kommunen und Behörden bei der Umsetzung ihrer Digitalisierungsstrategien nehmen müssen, ist lang. Ganz oben auf der Problemliste stehen dabei der Fachkräftemangel oder lange Entwicklungszyklen. Um diese Probleme zu lösen, rückt Low-Code immer mehr in den Mittelpunkt der Betrachtungen.

Der Berlin Low-Code Day betrachtet interaktiv und praxisorientiert die wichtigsten Perspektiven für den deutschen Markt. Erfahrene Experten aus der Industrie und führende Plattformanbieter geben einen ganzheitlichen Überblick für IT- und Digitalisierungs-Verantwortliche, Technische Leitungspersonen, IT-Dienstleister sowie Entscheider aus Wirtschaft, Behörden und Kommunen.

Die Keynote wird von John Rymer, Vice President und leitender Analyst von Forrester Research, der den Begriff Low-Code maßgeblich geprägt hat, gehalten. Rymer gilt als Marktexperte und ist seit mehr als 20 Jahren führender Berater bei Produktauswahl, Anwendungsentwicklung, Technologien sowie Plattformen von Unternehmensanwendungen.

Karsten Noack, Geschäftsführer und Gründer der Berliner Scopeland Technology GmbH, die zu den Wegbereitern der Low-Code-Plattformen zählt, unterstreicht, was dieser Kongress für das Tempo von Digitalisierungsprozessen in Deutschland bedeutet: „Auch wenn in Großunternehmen, im Gesundheitswesen oder der öffentlichen Verwaltung Low-Code-Plattformen schon erfolgreich im Einsatz sind, dominiert bei vielen die Skepsis, ob das denn auch wirklich funktionieren kann. Die Initiative des SIBB e.V., diesen Kongress zu initiieren, ist daher nicht hoch genug zu bewerten.“ Noack stellt in seiner Keynote praktische

Erfahrungen beim Einsatz der Low-Code-Technologie aus mehr als 500 Projekten in Wirtschaft und Verwaltung vor.

Auch Roland Hörmann, CEO und Mitgründer der SIB Visions GmbH und Anbieter einer Low-Code Plattform würdigt das Engagement des SIBB e.V., das Thema Low-Code in den Fokus der deutschsprachigen Öffentlichkeit zu rücken. „Für uns war von Anfang an klar: Hier sind wir mit VisionX dabei”, so Hörmann, der mit seinem Redebeitrag Vorurteile und Negativ-Meinungen gegenüber Low-Code Plattformen ausräumen will.

Klaus Langenberg von Neptune Software, blickt ebenfalls mit Spannung auf den 1. Berlin Low Cod Day: „Im Zuge der Digitalisierung drehen sich die Uhren für deutsche Unternehmen immer schneller. Neue Anwendungen und Prozesse sollen idealerweise in kürzester Zeit umgesetzt werden. Unterschiedliche Technologien und Systeme, die unternehmensübergreifend integriert werden müssen, hängen die Messlatte der Anforderungen an Prozesse, Budgets und Rollenprofile noch einmal deutlich höher. Der Programmieransatz Low-Code schafft hier eine spürbare Entlastung und sorgt für digitalen Vorsprung bei den Anwendern. Wir erwarten mit Spannung, wie Unternehmen in Deutschland mit diesem Ressourcenwandel umgehen“.

Für die Moderation der Fachkonferenz konnte der SIBB das renommierte Zukunfts-forschungsinstitut 2bAHEAD gewinnen.

Die Veranstaltung ist presseöffentlich. Interviewwünsche mit John Rymer nach vorheriger Akkreditierung unter Angabe des Zeitfensters an presse@sibb.de .

Veranstaltungsinformationen 1. Berlin Low Code Day

  • Ort: Spielfeld Digital Hub GmbH, Skalitzer Straße 85/86, Eingang D, 10997 Berlin
  • Datum Donnerstag, 24. Oktober 2019
  • Zeit: 9:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Die Veranstaltung wird unterstützt von: Appollo Systems GmbH, Brixxbox GmbH, Compex Systemhaus GmbH, Confidence Center, Die Plusbringer GmbH, DMK E-Business, FUJITSU Enabling Software Technology GmbH, GOD Gesellschaft für Organisation und Datenverarbeitung mbH / datenbanken24, Jobrouter, Mansystems Deutschland GmbH, Necara GmbH, Neptune Software GmbH, Ninox Software GmbH (NinoxDB), OUTSYSTEMS GERMANY GmbH, Scopeland Technology, SIB Visions GmbH, Simplifier AG, Stone One, Synesty GmbH, Tesla Low-Code GmbH

Ausführliche Informationen zum ersten Berlin Low Code Day und Anmeldung unter www.lowcode.berlin

Hintergrund

Über den Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V.
Der SIBB e.V. ist der Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Er ist Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die IT-Wirtschaft in Berlin und im Land Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der SIBB e.V. steht für einen aktiven Austausch weit über die Grenzen der Digitalwirtschaft hinaus. Im Zeitalter Digitalisierung von Wirtschaftsabläufen wendet sich der Verband mit seinen fachlichen Angeboten und Experten an Unternehmen verschiedenster Branchen, die ihre Digitalisierungsprozesse vorantreiben wollen. Der SIBB fördert zudem mit seinem Serviceangebot den Austausch, die Kooperation, den Wissenszuwachs und die Internationalisierung der gesamten Digitalwirtschaft in der Region.

Zum Angebot für die Unternehmen gehören 12 Fachforen, spezielle Weiterbildungsangebote (IQ@SIBB) und diverse Meetup- Events rund um Themen der Digitalbranche. Gemeinsam mit Partnern konzipierte Fachveranstaltungen dienen als Vernetzungsplattformen für die verschiedenen Anwenderbranchen mit der Digitalwirtschaft. Die Initiierung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten ist ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt des SIBB e.V. Kongresse und Gemeinschaftsstände auf Messen in der Region und im Ausland komplettieren das Leistungsspektrum des SIBB für seine Mitglieder. Zu den mehr als 250 Mitgliedsunternehmen gehören Digitalunternehmen mit verschiedensten Schwerpunkten: internationale Tech-Companies, IT-Dienstleister, Telekommunikationsunternehmen, Start-Ups, E-Commerce-Firmen, diverse Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

SIBB region ist das Netzwerk der Digitalwirtschaft mit Fokus auf Aktivitäten im Land Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
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16. September 2019

Cybersicherheit, datengesteuerte Lösungen, Industrie 4.0: Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V., unterzeichnet Kooperationsvereinbarung mit amerikanisch-israelischer Innovationsplattform SOSA

Berlin/ New York. Der Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V. unterzeichnete heute im Rahmen der Reise einer Berliner Wirtschaftsdelegation in die USA eine Kooperationsvereinbarung mit der amerikanisch-israelischen Innovationsplattform SOSA. SOSA ist ein globales Netzwerk mit Sitz in Tel Aviv und New York und vereint unter seinem Dach über 15.000 Start-ups und rund 250 Investoren, Risikokapitalfonds und international tätige Unternehmen.

Die inhaltlichen Schwerpunkte der künftigen Zusammenarbeit im Rahmen des internationalen Projekts PointOut zwischen dem SIBB e.V. und SOSA liegt auf der Entwicklung strategischer Partnerschaften für die internationale Zusammenarbeit zwischen Wirtschaftsakteuren der Digitalwirtschaft in der Hauptstadtregion sowie der Metropolregion New York. Ziel ist die aktive Unterstützung der Berliner Wirtschaft, ihre Digitalisierungsprozesse schneller voranzutreiben sowie die transatlantische Zusammenarbeit der IT-Industrie auf beiden Seiten zu intensivieren. Unterstützung soll es dabei u.a. auch für den beiderseitigen Markteintritt, beim Technologietransfer, der Kapitalbeschaffung oder der schnelleren Umsetzung von Internationalisierungsstrategien geben.

René Ebert, Geschäftsführer des SIBB e.V. und Unterzeichner der Vereinbarung auf deutscher Seite sieht in der Kooperation einen entscheidenden Schritt, enge internationale Wirtschaftskooperationen für die Digitalwirtschaft der Hauptstadtregion aufzubauen: „Berlin und New York zeigen in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung wichtige Schnittmengen auf. Die USA ist für Berlin der wichtigste Handelspartner, daher ist die Intensivierung der Beziehungen zur IT-Industrie in den USA ein logischer und folgerichtiger Schritt.“

Im Rahmen der künftigen Kooperation sollen beispielsweise Start-ups bei ihren transatlantischen Expansionsbestrebungen Hilfe erhalten, aber auch Finanzierungs- und Investitionsmöglichkeiten durch amerikanische Partner gefördert werden. Kernthemen wie Cybersicherheit, datengesteuerte Lösungen und Industrie 4.0 liegen dabei im Fokus der Zusammenarbeit.

Thorsten Vogel, Sprecher des SIBB-Forums Informationssicherheit, begrüßt den Schritt der transatlantischen Kooperation: „Die Vernetzung steigt nicht nur durch IoT, IIoT und Industrie 4.0 stetig an. Infrastrukturen werden immer komplexer, da sie sich zusätzlich oft noch aus unterschiedlichsten Komponenten von verschiedensten Herstellern zusammensetzen. Damit nimmt auch das Spektrum an Bedrohungen ständig zu. Denial of Service (DoS)-Attacken, die Komponenten oder sogar ganze Systeme lahmlegen können, Ransomware-Angriffe, die Komponenten und Systeme kompromittieren, inhaltlich verändern oder sogar durch Verschlüsselung ganz außer Funktion setzen, sind keine Seltenheit mehr und nehmen mittlerweile neben klassischer IT auch industrielle Systeme in den Fokus. Was heute als Stand der Technik und als sicher gilt, kann morgen schon veraltet sein, denn Security ist nicht statisch. Sies ist ein lebendes und sich weiter entwickelndes Gebilde. Umso wichtiger ist es, sich offen über Bedrohungen, Vorfälle und Lösungen auszutauschen, auch auf internationaler Ebene. Die Zusammenarbeit des SIBB e.V. mit dem Netzwerk der SOSA kann somit innovative und wichtige Impulse zur Informationssicherheit in die Hauptstadtregion bringen.“

Die Unterzeichnung fand im Beisein der Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Ramona Pop, statt, die ihre Unterstützung der Zusammenarbeit zwischen SIBB e.V. und SOSA äußerte: „Berlin ist einer der wichtigsten Standorte für die digitale Wirtschaft in Europa. Wir bieten beste Rahmenbedingungen, die Nähe zu europäischen Märkten und ein einzigartiges Startup-Ökosystem, welches Impulse für Innovation setzt und Wissenschaft und Wirtschaft zusammenbringt. Ich freue mich sehr, dass heute zwei bedeutende IT-Partner, der SIBB e.V. und die amerikanisch-israelische Innovationsplattform SOSA, mit einem MoU ihre Zusammenarbeit stärken. Solche Partnerschaften sind wichtig, um Netzwerke zu erweitern, Investitionen zwischen unseren Ökosystemen zu ermöglichen und Unternehmen den Markteintritt international zu erleichtern. Die Berliner Wirtschaftsvertretung in New York, die wir diese Woche eröffnen, wird unter anderem die Anbahnung solcher Kooperationen zwischen den Berliner und US-Wirtschaftsakteuren unterstützen und dadurch eine stärkere internationale Präsenz der Berliner Unternehmen ermöglichen.“

Im Rahmen der Unterzeichnung wurde seitens der amerikanischen Partner von SOSA kommuniziert, dass das in Tel Aviv und New York ansässige Netzwerk Berlin als europäischen Sitz favorisiere. Überzeugt hätten dabei die Argumente der Berliner Senatorin für Wirtschaft Energie und Betriebe, Ramona Pop, die die Wirtschaftsdelegation aus Berliner Unternehmen und Verbandsvertretern anführte.

Das Projekt PointOut wird im Rahmen des Programms für Internationalisierung aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und öffentliche Wirtschaft Berlin finanziert.

Hintergrund

Über den Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V.

Der SIBB e.V. ist der Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Er ist Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die IT-Wirtschaft in Berlin und im Land Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der SIBB e.V. steht für einen aktiven Austausch weit über die Grenzen der Digitalwirtschaft hinaus. Im Zeitalter Digitalisierung von Wirtschaftsabläufen wendet sich der Verband mit seinen fachlichen Angeboten und Experten an Unternehmen verschiedenster Branchen, die ihre Digitalisierungsprozesse vorantreiben wollen. Der SIBB fördert zudem mit seinem Serviceangebot den Austausch, die Kooperation, den Wissenszuwachs und die Internationalisierung der gesamten Digitalwirtschaft in der Region.

Zum Angebot für die Unternehmen gehören 12 Fachforen, spezielle Weiterbildungsangebote (IQ@SIBB) und diverse Meetup- Events rund um Themen der Digitalbranche. Gemeinsam mit Partnern konzipierte Fachveranstaltungen dienen als Vernetzungsplattformen für die verschiedenen Anwenderbranchen mit der Digitalwirtschaft. Die Initiierung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten ist ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt des SIBB e.V. Kongresse und Gemeinschaftsstände auf Messen in der Region und im Ausland komplettieren das Leistungsspektrum des SIBB für seine Mitglieder. Zu den mehr als 250 Mitgliedsunternehmen gehören Digitalunternehmen mit verschiedensten Schwerpunkten: internationale Tech-Companies, IT-Dienstleister, Telekommunikationsunternehmen, Start-Ups, E-Commerce-Firmen, diverse Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

SIBB region ist das Netzwerk der Digitalwirtschaft mit Fokus auf Aktivitäten im Land Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

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Ines Weitermann

Schulzenstraße 4 • 14532 Stahnsdorf • Tel: 03329 – 691847 • Mobil: 0171 - 78 70 740

E-Mail: presse@sibb.de

Weitere Informationen:

SIBB e.V. • René Ebert, Geschäftsführer • Köpenicker Straße 9, 1099 Berlin • Tel.: 030 / 4 03 67 19 01

04. September 2019

IT trifft Industrie: ArcelorMittal Eisenhüttenstadt GmbH ist Gastgeber des 7. Colloquiums Industrielle IT des SIBB e.V.

Eisenhüttenstadt/ Berlin. 2016 richtete der Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V., gemeinsam mit dem IMI Brandenburg erstmalig das Colloquium Industrielle IT (CIIT) aus. Heute ist das CIIT eine etablierte Austauschplattform, die an Brandenburger Produktions-/Logistikstandorten die Unternehmerschaft produzierender Unternehmen und IKT-Unternehmen der Region zusammenbringt. Akteure der digitalen Wirtschaft und des produzierenden Gewerbes nutzen es zum Erfahrungsaustausch bei der Implementierung von Digitalstrategien in Unternehmensprozesse. Ziel der Veranstaltung ist über Branchengrenzen hinweg, ein besseres gegenseitiges Verständnis zu befördern, Kooperationen auszuloten und die Digitalisierungsaufgaben zu erörtern und umzusetzen.

Gastgeber der 7. Veranstaltung ist am 12. September 2019 die ArcelorMittal Eisenhüttenstadt GmbH. ArcelorMittal Eisenhüttenstadt GmbH gehört zur ArcelorMittal Gruppe, dem weltgrößten Stahl- und Bergbauunternehmen. Es ist in über 60 Ländern präsent und industriell in mehr als 20 Ländern aufgestellt. Der eigenen Philosophie folgend, sicheren und nachhaltigen Stahl zu produzieren, ist ArcelorMittal der führende Lieferant von Qualitätsstahl auf den bedeutenden globalen Stahlmärkten, mit Forschung und Entwicklung von Weltklasseformat und herausragenden Vertriebsnetzen. ArcelorMittal Eisenhüttenstadt ist Spezialist für qualitativ hochwertige Flachstähle. Es ist ein leistungsfähiges integriertes Hüttenwerk mit hochmodernen Anlagen und Technologien. Hier sind etwa 2.500 gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beschäftigt, denn die Stahlindustrie ist eine Hightech-Branche, in der Automatisierung und digitale Vernetzung einen hohen Stellenwert haben.

René Ebert, Geschäftsführer des SIBB e.V.: „Die digitale Agenda und die Digitalisierungs-strategie in Brandenburg zeigt, dass das Land vor großen Herausforderungen steht, gerade auch, was die Begleitung der Unternehmen in das digitale Zeitalter betrifft. Am Beispiel unseres Gastgebers wird einmal mehr deutlich, welches Gewicht dies auch für industrielle Entwicklung des Landes Brandenburg hat. Anwenderunternehmen suchen nach Lösungen, Austausch und Beratungen. Angebote, die wir als Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft seit Jahren mit vielfältigen Formaten unterbreiten und damit die Firmen in der Hauptstadtregion auf dem Weg der digitalen Transformation begleiten. Auch der Erfolg im Rahmen unseres Colloquiums Industrielle IT gibt uns Recht, für die Unternehmer der Region eine solche Austauschmöglichkeit entwickelt zu haben. Die bisherigen Ergebnisse zeigen, wie groß der Bedarf an Informationen und Austausch ist. Das CIIT ist heute eine unentbehrliche Netzwerkplattform, die wesentliche Impulse liefert, die Digitalisierung in den märkischen Betrieben voranzutreiben und zu begleiten. Der Blick hinter die Kulissen bei ArcelorMittal macht einmal mehr beispielhaft deutlich, welche digitalen Lösungen heute Unternehmenserfolge beeinflussen.“

Die Projektleiterin des IMI Brandenburg Diana Zeitschel unterstreicht: „Automatisierungstechnik und digitale Systemlösungen sind wesentliche Faktoren für die Zukunftsfähigkeit der Brandenburgischen Betriebe. Das IMI Brandenburg unterstützt seit 2015 kleine und mittelständige Unternehmen in Brandenburg bei der Identifizierung von Potenzialen zur Erhöhung des Digitalisierungsgrades. Die Erfahrungen zeigen hier, dass bereits ein Wandel stattgefunden hat und die Mehrzahl der produzierenden Unternehmen sich der Notwendigkeit und der Herausforderungen der Digitalisierung bewusst ist. Angesichts der Fülle an möglichen Lösungen, Technologien und Systemen kann aber leicht der Überblick verloren gehen. Die Vernetzung untereinander und der Austausch von Erfahrungen, aber auch Rückschlägen, spielen daher eine große Rolle. Zudem sprechen IT und Produktion häufig nicht die gleiche Sprache, was das Entwickeln der optimalen Lösung erschwert. Das Colloquium Industrielle IT bringt beide Branchen zusammen und hilft hier Brücken zu bauen und die Grundlagen für Kooperationsprojekte zu schaffen.“

Brandenburgs Digitalstaatssekretär Thomas Kralinski nimmt erstmalig am Colloquium teil und tauscht sich mit Unternehmern u.a. zu Themen wie der digitalen Optimierung von Logistikprozessen, der Verarbeitung von Stahl mit intelligenter Prozessautomatisierung im Sondermaschinenbau, digitaler intelligenter Güterwagensteuerung, aber auch zu Fragen der heiß diskutierten Künstlichen Intelligenz aus.

Das Colloquium Industrielle IT zählt zu den jährlichen Höhepunkten des Austauschs von Anwender- und Anbieterbranchen zu Fragen der Digitalisierung.

Das Colloquium Industrielle IT ist eine Veranstaltung im Rahmen des Clusters IKT, Medien und Kreativwirtschaft Berlin Brandenburg und des Clusters Metall Brandenburg. Die Veranstaltung wird durch Mittel des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Den ausführlichen Ablaufplan und die Registrierung zu dieser kostenlosen Veranstaltung finden Sie >> Hier

Veranstaltungsinformationen:
Ort:
ArcelorMittal Eisenhüttenstadt GmbH, Straße 16, Nr. 1, 15890 Eisenhüttenstadt
Datum: Donnerstag, den 12. September 2019
Zeit: 12:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Die Veranstaltung ist presseöffentlich.

Hintergrund
Die Diskussion und Kooperation von Akteuren der IT-Wirtschaft und des produzierenden Gewerbes zu Themen der Digitalisierung der Geschäftsprozesse im Kontext Industrie 4.0 voranzutreiben und zu begleiten, ist eine der wichtigsten Aufgaben des Branchenverbandes der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V.

Hintergrund

Über den IT‐Branchenverband SIBB e.V.

Der SIBB e.V. ist der Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Er ist Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die IT-Wirtschaft in Berlin und im Land Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der SIBB e.V. steht für einen aktiven Austausch weit über die Grenzen der Digitalwirtschaft hinaus. Im Zeitalter Digitalisierung von Wirtschaftsabläufen wendet sich der Verband mit seinen fachlichen Angeboten und Experten an Unternehmen verschiedenster Branchen, die ihre Digitalisierungsprozesse vorantreiben wollen. Der SIBB fördert zudem mit seinem Serviceangebot den Austausch, die Kooperation, den Wissenszuwachs und die Internationalisierung der gesamten Digitalwirtschaft in der Region.

Zum Angebot für die Unternehmen gehören 12 Fachforen, spezielle Weiterbildungsangebote (IQ@SIBB) und diverse Meetup- Events rund um Themen der Digitalbranche. Gemeinsam mit Partnern konzipierte Fachveranstaltungen dienen als Vernetzungsplattformen für die verschiedenen Anwenderbranchen mit der Digitalwirtschaft. Die Initiierung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten ist ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt des SIBB e.V. Kongresse und Gemeinschaftsstände auf Messen in der Region und im Ausland komplettieren das Leistungsspektrum des SIBB für seine Mitglieder. Zu den mehr als 250 Mitgliedsunternehmen gehören Digitalunternehmen mit verschiedensten Schwerpunkten: internationale Tech-Companies, IT-Dienstleister, Telekommunikationsunternehmen, Start-Ups, E-Commerce-Firmen, diverse Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

SIBB region ist das Netzwerk der Digitalwirtschaft mit Fokus auf Aktivitäten im Land Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

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