• HÄRTING Rechtsanwälte

    HÄRTING Rechtsanwälte berät und vertritt seit 1996 Unternehmen aus dem Bereich Medien und Technologie. Die Kanzlei ist insbesondere bekannt durch Mandate, die sich auf dem Gebiet des Internet- und IT-Rechts bewegen. Insgesamt 15 Rechtsanwälte stehen Mandanten hierfür zur Verfügung, wobei auch Expertise aus anderen Rechtsbereichen wie Arbeits-, Gesellschafts-, Medien-, Wettbewerbs-, Marken- und Urheberrecht angeboten wird.

    Zur praktischen Beratung von Unternehmen gehören etwa die Erstellung von Verträgen über Internet-Dienstleistungen, AGB für Online-Shops oder Nutzungsbedingungen für Internetportale. Das Beratungsspektrum reicht von der Begleitung neuer Geschäftsmodelle und Internetprojekte bis zur Begutachtung von Online-Auftritten. Auch für die Beratung in Fragen des Fernabsatzrechts und in Streitigkeiten um Domains sind HÄRTING Rechtsanwälte bekannt wie auch für die Beratung zu Fragen des Online-Marketing oder der Erstellung von Vertriebskonzepten im Internet.

    HÄRTING Rechtsanwälte stehen Unternehmen bei der Erstellung von Softwareverträgen zur Seite. Ob individueller Softwareerstellungs-Vertrag oder IT-Projektvertrag, ob Lizenzbedingungen oder AGB, HÄRTING Rechtsanwälte verfügen über eine langjährige Erfahrung, die sich aus der Beratung von Softwarehäusern und –einkäufern sowie Forschungseinrichtungen speist.

    HÄRTING Rechtsanwälte sind Experten, wenn es um Fragen personenbezogener Daten geht. Dies gilt gleichermaßen für private Internet-Anbieter und für Social Networks, aber auch für öffentliche Einrichtungen.

    Neben der Mandatsbetreuung engagieren sich HÄRTING Rechtsanwälte zudem durch Veröffentlichungen und Vorträge. HÄRTING Rechtsanwälte führt außerdem Veranstaltungen, Seminaren und Webinaren durch.

    HÄRTING Rechtsanwälte zeichnen sich schließlich durch einen hohen Vernetzungsgrad sowohl lokal und national wie auch international aus, von dem Mandanten profitieren.

  • HartSoft GmbH

    Die HartSoft GmbH ist ein Anbieter von individuellen Software-Lösungen für Internet, Intranet und Extranet basierend auf der Microsoft .NET Technologie.

  • Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH

    Das Hasso-Plattner-Institut in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für IT-Systems Engineering. Als einziges Universitäts-Institut in Deutschland bietet das HPI den Bachelor- und Master-Studiengang ŒIT-Systems Engineering an … ein besonders praxisnahes und ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium, das von derzeit 460 Studenten genutzt wird. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Insgesamt zehn HPI-Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten sind am Institut tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung … in seinen neun Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche. Das HPI kommt bei den CHE-Hochschulrankings stets auf Spitzenplätze. Mit openHPI.de bietet das Institut seit September 2012 ein interaktives Internet-Bildungsnetzwerk an, das jedem offen steht.

  • Health365 IT GmbH c/o Mindspace

    Ihr IT-Dienstleister im Gesundheits- und Sozialwesen

    Die Stephanus IT GmbH bietet innovative, ausfallsichere Lösungen und umfassende Services für ein kosteneffizientes Patienten- und Gesundheitsmanagement. Hierzu zählen unter anderem der Aufbau und die Betreuung von IT-Plattformen on-premise sowie auch das Server-Hosting oder Managed-Hosting der IT-Infrastruktur. Für Letzteres betreibt der IT-Dienstleister zwei redundante, hochverfügbare Rechenzentren in Berlin und gewährleistet das professionelle Management aller Daten und Anwendungen. Damit Gesundheits- und Sozialeinrichtungen über die sichere und stabile IT-Umgebung verfügen, führt Stephanus IT eine Analyse der ITK-Infrastruktur sowie eine Risikobewertung durch, definiert die IT-Anforderungen und Zielsetzungen und konzeptioniert eine maßgeschneiderte Lösung. Stephanus IT übernimmt im Rahmen des Server-Hostings auch die vollständige Administration und Betreuung der ITK-Infrastruktur und der Anwendungen und bietet professionellen Support – auf Wunsch auch rund um die Uhr. Alle Sicherheits- und Datenschutzanforderungen im Gesundheits- und Sozialwesen werden zuverlässig eingehalten. Dies bestätigt auch eine rechtliche Bewertung für das Outsourcing von IT-Diensten im Gesundheitssektor. Das knapp 20 Mitarbeiter starke Team der Stephanus IT, einer Tochtergesellschaft der Stephanus Stiftung, betreut heute mehr als 200 Einrichtungen aus dem Gesundheitswesen mit rund 6.500 Nutzern.

  • HTW Berlin - Informatik und Wirtschaft

    Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (kurz HTW) bietet seit dem Wintersemester 2009/2010 den Studiengang Informatik und Wirtschaft für Frauen (FIW) an. Jährlich werden 40 Frauen immatrikuliert. Dieser Studiengang (http://fiw.htw-berlin.de/) arbeitet sehr praxisorientiert und sucht deshalb ständig Kooperationspartner/Unternehmen, die:

    • Abschlussarbeiten betreuen (vorrangig Bachelor),
    • Praktikumsplätze bereitstellen (die Studentinnen sind verpflichtet, im 4. Semester ein Praktikum zu absolvieren),
    • Gastvorlesungen zu ausgewählten Themen anbieten, auch einzelne Termine,
    • eine Studentin durch ein Stipendium im Rahmen des Deutschlandstipendiums unterstützen,
    • bei mindestens einer der drei folgenden Lehrveranstaltungen mitwirken:

      1.       „Exkursionen in die Wirtschaft“ (Studentinnen des 3. Semesters): Hier möchten wir uns an einem Vormittag im Semester vor Ort potentielle Arbeitgeber anschauen.

      2.       „Projekte in der Wirtschaft“ (Studentinnen des 3. Semesters mit etwa 150 Zeitstunden pro Studentin)

      3.       „Projekt“ (Studentinnen des 5. Semesters mit etwa 180 Zeitstunden pro Studentin)


    Bei den Projektveranstaltungen bearbeiten kleine Teams von 4-6 Studentinnen eine von Unternehmen gestellte Aufgabenstellung. Die Projektlaufzeit beginnt am 1. Oktober und endet Mitte Februar. In dieser Zeit wird die Projektarbeit durch den Auftraggeber begleitet. Die Projekte haben viel Anschlusspotential, da im folgenden Semester das Praktikum bzw. die Bachelorarbeit anstehen.

    • eine Mentorin aus dem IT-Bereich stellen, die beginnend im Oktober 2013 für neun Monate eine kurz vor dem Abschluss stehende Informatik-Studentin (aus gesamt HTW) begleitet.


    Das im letzten Punkt bereits angesprochene Mentoringprogramm PROFIT ist im Oktober 2012 mit 23 Tandems an den Start gegangen. Als Mentorin im Programm profitieren Sie von Weiterbildungs- und Coachingmöglichkeiten, Sie können sich  exklusiv mit den anderen Mentorinnen und Mentees vernetzen,  Sie können am Führungsmotivationstool „Leadership Feedback“ und an Webinaren teilnehmen. Der Zeitaufwand beträgt pro Monat etwa 4 Stunden. Weitere Informationen zu PROFIT finden Sie hier: http://www.f4.htw-berlin.de/fuer-studierende/profit-mentoring/.


    Ein weiteres Projekt heißt MINTPORT und bietet Unternehmen, die eine Mentorin für PROFIT zur Verfügung stellen, die Möglichkeit, an einer professionellen gendergerechten und für das Unternehmen unentgeltlichen Organisationsentwicklung (OE) teilzunehmen. Von dieser Maßnahme  können pro Jahr vier Unternehmen profitieren. Weitere Informationen zu MINTPORT finden Sie unter http://www.f4.htw-berlin.de/fuer-unternehmen/mintport/.

  • Humboldt-Universität zu Berlin

    Das Institut für Informatik der Humboldt-Universität zu Berlin ist mit über 1500 Studierenden und knapp 200 Mitarbeitern, verteilt auf ca. 20 Lehrstühle, eines der drei großen universitären Informatikinstitute in Berlin. Es ist Teil der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät in Berlin-Adlershof und über gemeinsame Projekte und S-Professuren eng mit universitären und außeruniversitären Partnern verbunden, insbesondere dem IHP Frankfurt/Oder, dem DLR Berlin, dem Fraunhofer Institut FOKUS, dem Heinrich-Hertz-Institut, der Universitätsklinik Charité und dem Zuse Institut.

    In der Forschung fokussiert das Institut auf die Bereiche skalierbares Daten- und Wissensmanagement, IT Security, modellgetriebene Systementwicklung und effiziente Algorithmen. Es ist an einer Vielzahl von Projekten mit Partnern aus der Industrie, Verwaltung und Wissenschaft beteiligt; im kommerziellen Bereich gibt es zum Beispiel etablierte Partnerschaften mit großen Unternehmen wie Siemens, Microsoft, IBM, Roche oder Google sowie auch mit einer Vielzahl von KMUs, wie zum Beispiel Novatex, Signavio, Zalando, Iversity, SGM solutions oder ATLAS BioLabs.

    Das Institut ist darüber hinaus sehr engagiert im Bereich der Ausgründungen / Start-Ups. In angewandten Projekten, die oft über gemeinsame Drittmittelanträge finanziert werden, reicht sein Leistungsspektrum von der präzisen Modellierung komplexer Domänen über die Entwicklung und Evaluation effizienter Datenstrukturen bis zur prototypischen Umsetzung und Evaluation auch größerer Anwendungssysteme.



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