• Gemtec GmbH

    Gemtec - Bereich Systemhaus entwickelt seit über 15 Jahren Software für die Sicherheitstechnik, zum Schutz von Immobilien, Prozessen und Menschen. Typische Einsatzgebiete sind Objektschutzaufgaben, der Schutz kritischer Infrastrukturen und die Abbildung der komplexen Prozesse in der Altenpflege. In allen Lösungsfeldern ist es uns gelungen, durchgängig IP basierte Prozesse aufzusetzen und damit eine Vielzahl von eingleisigen und beengenden proprietären Lösungen abzulösen.

    Durch den Einsatz von erprobten Hard- und Software Standards auf diesen Gebieten, sind unsere Lösungen hervorragend für die Megatrends Digitalisierung aller Geschäftsprozesse, Mobilität und Industrie 4.0 bzw. Home Automation vorbereitet.

    Unsere Kunden schätzen unsere ganzheitlichen Lösungsansätze und die individuelle Anpassbarkeit einer standardisierten Lösung. Von der Entwicklung unserer Standard Software WotanEX bis zur Installation und zum Betrieb der Anlagen stehen wir unseren Kunden mit erfahrenen Ingenieuren und Technikern zur Seite. Besonderes Augenmerk legen wir auf eine hervorragende Beratung und die Analyse der Aufgabenstellungen. Unsere technologie- und Know How erprobten Projektingenieure verfügen über ein hohes Maß an Erfahrungen und können ihre individuellen Aufgaben strukturiert auf maßgeschneiderte Lösungen zurückführen. Dadurch lassen sich effiziente und kostengünstige Umsetzungen gestalten.

    Getrieben wird unser Team vom unbedingten Willen, die besten Lösungen für unsere Kunden zu generieren. Die besten Lösungen sind für uns einfach, sinnfällig und angemessen. Um das zu erreichen, arbeiten wir mit verschiedenen Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen und vielen Partnern zusammen. Auf diesem Wege erhalten wir ständig neuen Input über aktuelle Trends der Softwareentwicklung und der Weiterentwicklung verfügbarer Sensoriken. 

  • Get It Done Service GmbH

  • Geutebrück GmbH

    Werte sichtbar machen, Bilder mit Prozessdaten verknüpfen, Prozesse optimieren

    Value Imaging bietet konkrete Gewinnpotenziale in der gesamten Wertschöpfungskette. Der Nutzen aus Value Imaging wird im wirtschaftlichen Erfolg sichtbar als Ergebnis effizienter Prozesse, stabiler Kundenbeziehungen und zufriedener Mitarbeiter.

    Bilder können das Potenzial in der Wertschöpfungskette steigern. Die bildgestützte Prozess-automatisierung gibt der Lieferkette Transparenz. Schwächen und Optimierungspotentiale werden identifiziert.

    Bilder können entscheidend sein. Relevante Informationen werden in Sekundenschnelle gefunden. Möglich ist dies durch die effiziente Anbindung an Inhouse-Schnittstellen und die Leistungsfähigkeit unserer „Dual Database Architecture“.

    Bilder können die Dokumentation vervollständigen. Prozesse sind fehleranfällig. Durch die kontinuierliche Visualisierung werden Unregelmäßigkeiten sichtbar und können so optimiert werden. Die Kontrolle und Dokumentation der Lieferkette bieten zudem eine wertvolle Unterstützung im Bereich der Reglementierungen und Mitarbeiterschulungen.

    Ruhe und Sicherheit, Ausfallsicherheit, Transparenz und Datenschutz

    Video Security steht für Ruhe und Sicherheit. Geutebrück bietet eine verlässliche, performante und offen anbindbare Lösung. Aufgrund der individuellen Beratung und Entwicklung von passgenauen Lösungen sind Geutebrück Systeme besonders in anspruchsvollen Projekten mit komplexen Anforderungen gefragt.
       
    Bilder sind jederzeit abrufbereit, Daten verfügbar und Systeme laufen durchgehend. Geutebrück bietet mit seinen Redundanz- und Failover-Lösungen eine Vielzahl an Hard- und Software basierten Möglichkeiten.
       
    Bilder werden mit Inhouse-Schnittstellen gekoppelt, denn Sicherheit besteht aus vielen Gewerken. Umso wichtiger ist es, dass ein Zusammenspiel reibungslos funktioniert. Durch die effiziente Anbindung an Inhouse-Schnittstellen und die Leistungsfähigkeit der Dual Database Architecture werden Alarme verlässlich ausgelöst und kritische Situationen schnell identifiziert.

    Bilder und Daten sind gut bewacht. Der Schutz der Persönlichkeitsrechte und Datensicherheit sind durch das restriktive Zugriffsrechtemanagement, die Verpixelung von Mitarbeitern im Bild und das 4-Augen-Passwort gewährleistet.

    Kunden

    Vor allem mittelständische und große Unternehmen, die Einsparungen in ihrer Supply Chain anstreben sowie Städte, Behörden und verschiedenste, sensible Einrichtungen mit höchsten Ansprüchen an verlässliche Sicherheit stehen auf der Kunden- und Projektliste.

    Über Geutebrück

    Geutebrück zählt zu den Weltmarktführern für Videosysteme „Made in Germany“. Das Familienunternehmen liefert alle Bausteine aus einer Hand. Hard- und Software sind kompatibel und maximal leistungsfähig. Geutebrück beschäftigt weltweit mehr als 250 Mitarbeiter und hat Kunden in über 70 Ländern. 1970 von Thomas Geutebrück buchstäblich in einer Garage gründete, wird Geutebrück heute in zweiter Generation von seiner Tochter Katharina und ihrem Ehemann Christoph Hoffmann geführt. Firmensitz, Produktionsstätte und Entwicklungszentrum sind in Windhagen zwischen Bonn und Neuwied.


  • GFAD Systemhaus AG

    GFAD® begann 1979 IT-Lösungen für die mittelständische Wirtschaft und Verwaltung zu entwickeln. Die Geschäftsbereiche sind: Horizontale und vertikale Softwarelösungen eingebettet in ein umfassendes Beratungs- Ausführungs- und Betreuungskonzept mit den Schwerpunkten: Wohnungswirtschaft, Groß- und Einzelhandel, Rechtsanwälte / Notare, Office-Management, Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung, Anlagenbuchhaltung, Lohn & Gehalt.


    Die Flexibiliät des EDV-Systems ist heute in der Immobilienverwaltung von größter Bedeutung. Aus diesem Grund hat die GFAD® eine Hausverwaltungssoftware  entwickelt, die sich schnell an die individuellen Bedürfnisse des Verwalters und seiner Kunden (Mieter und Wohnungs- und Hauseigentümer) anpassen lässt.


    Die Zahl der Verteilerschlüssel und Mietbestandteile, die Texte für diese Schlüssel, die Zuordnung der Konten für die Abrechnung - all das bestimmen die HausSoft® -Anwender selbst.


    Listen und Auswertungen stehen in vielen Varianten zur Verfügung oder können über Listengeneratoren frei gestaltet oder direkt in die Office-Software übergeben werden. Bundesweit wird HausSoft® von rund 800 Hausverwaltungen erfolgreich eingesetzt, in Berlin gehört sie zu den meist genutzten Hausverwaltungsprogrammen.


    HausSoft ist die Komplettlösung für:

    • Fremdverwaltung von Mietwohnungen, Gewerbe, sowie Wohnungseigentum und Sondereigentum
    • Verwaltung eigener Bestände mit bilanzierender und/oder Einnahmenüberschuss-Buchhaltung  

     

    Referenzen:

    • Eigen - /Fremdverwaltungen
    • Immobilientöchter von Banken
    • Verwalter geschlossener Immobilienfonds
    • Genossenschaftliche Wohnungsunternehmen

     

     

  • HÄRTING Rechtsanwälte

    HÄRTING Rechtsanwälte berät und vertritt seit 1996 Unternehmen aus dem Bereich Medien und Technologie. Die Kanzlei ist insbesondere bekannt durch Mandate, die sich auf dem Gebiet des Internet- und IT-Rechts bewegen. Insgesamt 15 Rechtsanwälte stehen Mandanten hierfür zur Verfügung, wobei auch Expertise aus anderen Rechtsbereichen wie Arbeits-, Gesellschafts-, Medien-, Wettbewerbs-, Marken- und Urheberrecht angeboten wird.

    Zur praktischen Beratung von Unternehmen gehören etwa die Erstellung von Verträgen über Internet-Dienstleistungen, AGB für Online-Shops oder Nutzungsbedingungen für Internetportale. Das Beratungsspektrum reicht von der Begleitung neuer Geschäftsmodelle und Internetprojekte bis zur Begutachtung von Online-Auftritten. Auch für die Beratung in Fragen des Fernabsatzrechts und in Streitigkeiten um Domains sind HÄRTING Rechtsanwälte bekannt wie auch für die Beratung zu Fragen des Online-Marketing oder der Erstellung von Vertriebskonzepten im Internet.

    HÄRTING Rechtsanwälte stehen Unternehmen bei der Erstellung von Softwareverträgen zur Seite. Ob individueller Softwareerstellungs-Vertrag oder IT-Projektvertrag, ob Lizenzbedingungen oder AGB, HÄRTING Rechtsanwälte verfügen über eine langjährige Erfahrung, die sich aus der Beratung von Softwarehäusern und –einkäufern sowie Forschungseinrichtungen speist.

    HÄRTING Rechtsanwälte sind Experten, wenn es um Fragen personenbezogener Daten geht. Dies gilt gleichermaßen für private Internet-Anbieter und für Social Networks, aber auch für öffentliche Einrichtungen.

    Neben der Mandatsbetreuung engagieren sich HÄRTING Rechtsanwälte zudem durch Veröffentlichungen und Vorträge. HÄRTING Rechtsanwälte führt außerdem Veranstaltungen, Seminaren und Webinaren durch.

    HÄRTING Rechtsanwälte zeichnen sich schließlich durch einen hohen Vernetzungsgrad sowohl lokal und national wie auch international aus, von dem Mandanten profitieren.

  • HartSoft GmbH

    Die HartSoft GmbH ist ein Anbieter von individuellen Software-Lösungen für Internet, Intranet und Extranet basierend auf der Microsoft .NET Technologie.

  • Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH

    Das Hasso-Plattner-Institut in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für IT-Systems Engineering. Als einziges Universitäts-Institut in Deutschland bietet das HPI den Bachelor- und Master-Studiengang ŒIT-Systems Engineering an … ein besonders praxisnahes und ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium, das von derzeit 460 Studenten genutzt wird. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Insgesamt zehn HPI-Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten sind am Institut tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung … in seinen neun Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche. Das HPI kommt bei den CHE-Hochschulrankings stets auf Spitzenplätze. Mit openHPI.de bietet das Institut seit September 2012 ein interaktives Internet-Bildungsnetzwerk an, das jedem offen steht.

  • Health365 IT GmbH c/o Mindspace

    Ihr IT-Dienstleister im Gesundheits- und Sozialwesen

    Die Stephanus IT GmbH bietet innovative, ausfallsichere Lösungen und umfassende Services für ein kosteneffizientes Patienten- und Gesundheitsmanagement. Hierzu zählen unter anderem der Aufbau und die Betreuung von IT-Plattformen on-premise sowie auch das Server-Hosting oder Managed-Hosting der IT-Infrastruktur. Für Letzteres betreibt der IT-Dienstleister zwei redundante, hochverfügbare Rechenzentren in Berlin und gewährleistet das professionelle Management aller Daten und Anwendungen. Damit Gesundheits- und Sozialeinrichtungen über die sichere und stabile IT-Umgebung verfügen, führt Stephanus IT eine Analyse der ITK-Infrastruktur sowie eine Risikobewertung durch, definiert die IT-Anforderungen und Zielsetzungen und konzeptioniert eine maßgeschneiderte Lösung. Stephanus IT übernimmt im Rahmen des Server-Hostings auch die vollständige Administration und Betreuung der ITK-Infrastruktur und der Anwendungen und bietet professionellen Support – auf Wunsch auch rund um die Uhr. Alle Sicherheits- und Datenschutzanforderungen im Gesundheits- und Sozialwesen werden zuverlässig eingehalten. Dies bestätigt auch eine rechtliche Bewertung für das Outsourcing von IT-Diensten im Gesundheitssektor. Das knapp 20 Mitarbeiter starke Team der Stephanus IT, einer Tochtergesellschaft der Stephanus Stiftung, betreut heute mehr als 200 Einrichtungen aus dem Gesundheitswesen mit rund 6.500 Nutzern.

  • HTW Berlin - Informatik und Wirtschaft

    Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (kurz HTW) bietet seit dem Wintersemester 2009/2010 den Studiengang Informatik und Wirtschaft für Frauen (FIW) an. Jährlich werden 40 Frauen immatrikuliert. Dieser Studiengang (http://fiw.htw-berlin.de/) arbeitet sehr praxisorientiert und sucht deshalb ständig Kooperationspartner/Unternehmen, die:

    • Abschlussarbeiten betreuen (vorrangig Bachelor),
    • Praktikumsplätze bereitstellen (die Studentinnen sind verpflichtet, im 4. Semester ein Praktikum zu absolvieren),
    • Gastvorlesungen zu ausgewählten Themen anbieten, auch einzelne Termine,
    • eine Studentin durch ein Stipendium im Rahmen des Deutschlandstipendiums unterstützen,
    • bei mindestens einer der drei folgenden Lehrveranstaltungen mitwirken:

      1.       „Exkursionen in die Wirtschaft“ (Studentinnen des 3. Semesters): Hier möchten wir uns an einem Vormittag im Semester vor Ort potentielle Arbeitgeber anschauen.

      2.       „Projekte in der Wirtschaft“ (Studentinnen des 3. Semesters mit etwa 150 Zeitstunden pro Studentin)

      3.       „Projekt“ (Studentinnen des 5. Semesters mit etwa 180 Zeitstunden pro Studentin)


    Bei den Projektveranstaltungen bearbeiten kleine Teams von 4-6 Studentinnen eine von Unternehmen gestellte Aufgabenstellung. Die Projektlaufzeit beginnt am 1. Oktober und endet Mitte Februar. In dieser Zeit wird die Projektarbeit durch den Auftraggeber begleitet. Die Projekte haben viel Anschlusspotential, da im folgenden Semester das Praktikum bzw. die Bachelorarbeit anstehen.

    • eine Mentorin aus dem IT-Bereich stellen, die beginnend im Oktober 2013 für neun Monate eine kurz vor dem Abschluss stehende Informatik-Studentin (aus gesamt HTW) begleitet.


    Das im letzten Punkt bereits angesprochene Mentoringprogramm PROFIT ist im Oktober 2012 mit 23 Tandems an den Start gegangen. Als Mentorin im Programm profitieren Sie von Weiterbildungs- und Coachingmöglichkeiten, Sie können sich  exklusiv mit den anderen Mentorinnen und Mentees vernetzen,  Sie können am Führungsmotivationstool „Leadership Feedback“ und an Webinaren teilnehmen. Der Zeitaufwand beträgt pro Monat etwa 4 Stunden. Weitere Informationen zu PROFIT finden Sie hier: http://www.f4.htw-berlin.de/fuer-studierende/profit-mentoring/.


    Ein weiteres Projekt heißt MINTPORT und bietet Unternehmen, die eine Mentorin für PROFIT zur Verfügung stellen, die Möglichkeit, an einer professionellen gendergerechten und für das Unternehmen unentgeltlichen Organisationsentwicklung (OE) teilzunehmen. Von dieser Maßnahme  können pro Jahr vier Unternehmen profitieren. Weitere Informationen zu MINTPORT finden Sie unter http://www.f4.htw-berlin.de/fuer-unternehmen/mintport/.

  • Humboldt-Universität zu Berlin

    Das Institut für Informatik der Humboldt-Universität zu Berlin ist mit über 1500 Studierenden und knapp 200 Mitarbeitern, verteilt auf ca. 20 Lehrstühle, eines der drei großen universitären Informatikinstitute in Berlin. Es ist Teil der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät in Berlin-Adlershof und über gemeinsame Projekte und S-Professuren eng mit universitären und außeruniversitären Partnern verbunden, insbesondere dem IHP Frankfurt/Oder, dem DLR Berlin, dem Fraunhofer Institut FOKUS, dem Heinrich-Hertz-Institut, der Universitätsklinik Charité und dem Zuse Institut.

    In der Forschung fokussiert das Institut auf die Bereiche skalierbares Daten- und Wissensmanagement, IT Security, modellgetriebene Systementwicklung und effiziente Algorithmen. Es ist an einer Vielzahl von Projekten mit Partnern aus der Industrie, Verwaltung und Wissenschaft beteiligt; im kommerziellen Bereich gibt es zum Beispiel etablierte Partnerschaften mit großen Unternehmen wie Siemens, Microsoft, IBM, Roche oder Google sowie auch mit einer Vielzahl von KMUs, wie zum Beispiel Novatex, Signavio, Zalando, Iversity, SGM solutions oder ATLAS BioLabs.

    Das Institut ist darüber hinaus sehr engagiert im Bereich der Ausgründungen / Start-Ups. In angewandten Projekten, die oft über gemeinsame Drittmittelanträge finanziert werden, reicht sein Leistungsspektrum von der präzisen Modellierung komplexer Domänen über die Entwicklung und Evaluation effizienter Datenstrukturen bis zur prototypischen Umsetzung und Evaluation auch größerer Anwendungssysteme.



  • i-vector Innovationsmanagement GmbH

    Die i-vector Innovationsmanagement GmbH bietet Leistungen des strategischen und operativen Technologie- und Innovationsmanagements für Unternehmen und Institutionen im Automotive-, IKT und Energiesektor an.

    Wir verstehen uns als Katalysator, der Akteure im Unternehmen begleitet, um die Prozesse vom Aufkeimen erster Ideen bis zur Markteinführung effektiv, effizient und abgesichert zu gestalten.

    Wir bieten belastbare Expertise auf ausgewiesenen Technologie-Fachgebieten zur Identifikation von Zukunftspotentialen sowie zur Entscheidungsabsicherung. Wir schaffen Transparenz, analysieren interne und externe Informationen und fokussieren Innovationsaktivitäten. Dabei setzen wir wirksame und nachvollziehbare Methoden des Projekt-, Technologie- und Innovationsmanagements ein.

    Besondere Leistungen sind:

    ·         Trendscouting

    ·         Studien, Szenarien und Umfeldanalysen

    ·         Management-/ Innovationsworkshops

    ·         Unternehmensanalysen

    ·         Ideenmanagement

    ·         Strategie-/ Prozessmanagement

    ·         Geschäftsmodellentwicklung

    ·         Veränderungsmanagement

    ·         Projektmanagement

    ·         Fördermittelmanagement

    ·         Projektmonitoring

    ·         Nationale und internationale Kontaktvermittlung

     

    Sprechen Sie uns an – Innovationen können auch Spaß machen!

  • ICE Gateway

    Unsere kabellose Infrastruktur optimiert die Außenbeleuchtung und erweitert zugleich die Mehrwertdienste für Menschen und Sensoren in modernen Städten (Smart Cities). ICE wandelt die Straßenleuchten zu einer ganzheitlichen breitbandigen (3G) Infrastruktur für Licht, Verkehr, Echtzeit-Marketing, Sicherheit und Logistik um. Unsere Kunden haben keine weiteren Aufwendungen bzw. versteckte Kosten. Sie benötigen keine neuen/anderen Internet-Anbieter oder Telekommunikationsverträge. Sie können die Infrastruktur in Kombination mit Ihren bevorzugten Anbietern nutzen. Zudem bieten wir Ihnen bei Bedarf Contracting-Modelle an.



  • IDZ | Internationales Design Zentrum

    Das Internationale Design Zentrum Berlin (IDZ) ist seit seiner Gründung 1968 eine der führenden Institutionen zur Designförderung in Deutschland. Zu seinen Mitgliedern zählen über zweihundert designorientierte Unternehmen, Agenturen, Institutionen und Kreative. Neben Veranstaltungen und Formaten zur Vernetzung der Mitglieder führt das IDZ im Austausch mit Akteuren aus Politik, Kultur und Wissenschaft Projekte und Veranstaltungen auf nationaler und internationaler Ebene durch.

    Design beschäftigt sich mit weit mehr als nur ästhetischen Fragen. Ausgehend von den Bedürfnissen der Menschen integriert Design funktionale, emotionale und soziale Aspekte in die Entwicklung von Produkten, Prozessen und Dienstleistungen. Als Innovationstreiber spielt Design eine wichtige Rolle bei der Bewältigung gesellschaftlicher, ökologischer und wirtschaftlicher Herausforderungen.

  • IFS Ing.-Vertriebsbüro für EDV-Software-Technik GmbH

    Das IT-Systemhaus IFS ist beheimatet im Südwesten Berlins.

    Wir bieten Ihnen

    • umfangreiche Projekterfahrung mit Anwender- und Systemsoftware seit 1983
    • Serverkonsolidierung durch Virtualisierung physischer Hardware mit VMware®

    • Individualprogrammierung und Betreuung für UNIX®, LINUX und Windows® Betriebsysteme

    • Entwurf und Implementierung von Schnittstellen für Softwaresysteme unterschiedlichster Generationen, Herkunft oder Betriebsysteme (wir bringen doch zusammen, was nicht zusammen passen will), z .B. mit SOAP/XML, HTML, ODBC, etc.

    • Planung, Entwicklung und Implementierung von Kommunikations- und Sicherheitslösungen für die professionelle Internet-Nutzung in Firmen (Email-Service, SPAM-Abwehr, Virenschutz, VPN-Lösungen, etc.)

    • die komplette Palette der Fujitsu Serversysteme, SAN-Storages, Workstations, Handhelds, usw. mit komplettem Rundum-Service

    • Router und WLAN-Lösungen mit LANCOM Systems

    • ganzheitliche Backupkonzepte in der Virtualisierungsumgebung mit Veeam

    • Drucker und Netzwerkkomponenten verschiedenster Hersteller
  • Ihde & Partner Rechtsanwälte

    Wir sind eine überregional tätige Anwaltskanzlei, die auf die rechtliche Beratung von Technologie- und Medienunternehmen und deren Abnehmer spezialisiert ist. Als wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Fachkanzlei bieten wir unseren Mandanten vor allem: exzellente fachliche Qualität verbunden mit detaillierter Branchenkenntnis und individuelle, persönliche Beratung.

    Wir bilden oder ergänzen die Rechtsabteilung kleinerer und mittelständischer Technologie- und Medienunternehmen. Für große Unternehmen sind wir in unseren Spezialsegmenten tätig. Körperschaften des öffentlichen Rechts unterstützen wir bei der Initiierung und Umsetzung komplexer Technologievorhaben. Weitere Informationen zu unserem Leistungsangebot finden Sie unter der Rubrik Tätigkeitsbereiche.

    Wir verfügen über ein umfangreiches nationales und internationales Netzwerk von Kooperationspartnern, das unser Leistungsspektrum ergänzt. So können Sie über uns auch umfangreiche Projekte aus einer Hand abwickeln lassen.

    Wir unterstützen Sie beratend bei der Umsetzung Ihrer unternehmerischen Ideen, sichern Ihre Unternehmensabläufe, schützen Ihre Rechte und helfen Ihnen bei der gerichtlichen oder außergerichtlichen Durchsetzung oder Abwehr von Ansprüchen. Mandanten betonen die "Kundenorientierung, Flexibilität und Fachkompetenz" unserer Kanzlei.

    Unsere Beratung ist stets lösungsorientiert. Die Wirtschaftlichkeit Ihres Erfolges steht dabei für uns im Vordergrund. Wir verfolgen eine langfristige, vertrauensvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit unseren Mandanten.

    Wir sind wissenschaftlich und publizistisch aktiv engagiert. Als Referenten und Mitveranstalter von Seminaren und Kongressen und durch unsere Mitarbeit in Branchenverbänden suchen wir den ständigen Gedankenaustausch mit den Entscheidungsträgern der Informations- und Medienwirtschaft.

    Und das Beste zum Schluss: Die Vorteile unserer effizienten und kostenbewussten Struktur geben wir gerne an unsere Mandanten weiter.