Eine funktionierende technische Infrastruktur ist heutzutage die Basis zahlreicher geschäftlicher Prozessketten. Die Anforderungen an diese Strukturen steigen stetig an. So sind zum Beispiel Systemausfälle heute oftmals schon geschäftsbedrohend und werden vom Anwender-Unternehmen nicht toleriert. Datensätze müssen häufig allein schon aus rechtlichen Gründen sehr lange zugänglich bleiben. Unternehmen investieren wegen dieser und vieler anderer Anforderungen hohe Budgets in Aufbau und Pflege der eingesetzten IT-Landschaft.
Im Zeitalter des Cloud Computings werden diese IT-Ressourcen immer öfter in die „Wolke“ verlagert und stehen als Services zur Verfügung. Dadurch kann auf Rechen- und Speicherkapazitäten bedarfsgerecht zugegriffen werden. Neue Kostenmodelle bieten zudem kurze Vertragslaufzeiten und verbrauchsabhängige Abrechnungen. Das Konzept von Infrastructure as a Service bietet eine Vielzahl von Vorteilen und doch ist die Hemmschwelle, Cloud-Services zu nutzen in vielen Branchen noch recht hoch. Die Gründe dafür sind vielfältig und grenzen häufig schon an eine philosophische Diskussion.
Welche Vorteile Infrastructure as a Service tatsächlich bietet und welche möglichen Gefahren damit einhergehen können, wird Marco Hinz, Leiter IT von YUNICON eingehend darstellen. Dabei wird er sich an Praxisbeispielen orientieren und klar aufzeigen, wie Anwender Kosten-Nutzen-Rechnungen bei der Entscheidung hin zur Wolke einsetzen können.
Sie sind herzlich eingeladen, am 14. Feb dabei zu sein. Bitte melden Sie sich dazu kurz bei Kristin Seyfarth an.
Wir freuen uns auf einen interessanten Abend und einen spannenden Austausch mit Ihnen. Die YUNICON lädt alle Teilnehmer im Anschluss zu einem kleinen Snack und kühlen Getränken ein.
Wann: 14. Februar 2012, 17:00 bis 19:00 Uhr
Ort: SIBB e.V., Alt-Moabit 91d, 4. OG, 10559 Berlin